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Burgen im mittelalterlichen Breisgau

Suedkurier: Heimatgeschichtsverein pflegt Berauer Wuhr

Südkiruer
Waldshut-Tiengen, den 12.09.2017

Heimatgeschichtsverein pflegt Berauer Wuhr

Es ist ein Denkmal einer alten Technik: Der künstlich angelegte Wasserkanal bei Berau speiste unter anderem das Kloster, könnte aber sogar aus der Bronzezeit stammen. Der Verein "Historisches Berau" pflegt die Wuhre einmal im Jahr und hat ihn mit Infotafeln versehen.

Das Berauer Wuhr schmiegt sich mit nur 0,5 Prozent Gefälle über acht Kilometer direkt an den Hang. Bis heute ist der Aufwand erkennbar, mit dem ihre Baumeister es angelegt hatten. Der Verein Historisches Berau hat den Verlauf des Wuhrs mit Infotafeln und Pfosten gekennzeichnet, hier auf rund 700 Metern über dem Meeresspiegel zwischen dem Ortsteil Brenden und dem Mettmabecken. | Bild: Peter Rosa

Quelle, hier weiterlesen: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/Heimatgeschichtsverein-pflegt-Berauer-Wuhr;art372622,9408362

SUEDKURIER.DE

 


 

Termine Förderverein Museum Bad Krozingen e. V.

Veranstaltungen März bis Juli 2018

 

Förderverein Museum Bad Krozingen e. V.

und

Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V.

Sektion Bad Krozingen – Staufen

 

 

 

 

 

21. Mai 2017 bis 3. Juni 2018 – Stadtmuseum im Litschgi-Haus, Bad Krozingen

 

Sonderausstellung im Stadtmuseum Bad Krozingen:

„Burg und Bergbau am Birkenberg bei Bollschweil-St. Ulrich“

 

Durch den glücklichen Umstand, dass am Birkenberg nach dem mittelalterlichen Bergbau zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert keine jüngeren Bergbauaktivitäten stattgefunden haben, ist hier ein herausragendes Denkmal mittelalterlicher Kultur und Technikgeschichte im Schwarzwald erhalten. In der Sonderausstellung werden erstmals die herausragenden Funde und Befunde des Bergbaureviers mit seiner Burg gezeigt, die bei den Ausgrabungen des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Freiburg von 1987 bis 2004 entdeckt wurden. Neben den gefundenen Werkzeugen der Bergleute sind auch die Pochsteine und Erzmühlen zur Weiterverarbeitung der Silbererze sowie die Ausstattung der Wohnhäuser der Bergleute und die Funde aus der Birchiburg ausgestellt. Eine begehbare Rekonstruktion eines mittelalterlichen Bergwerksstollens vom Birkenberg lässt den Besucher in die enge und dunkle Welt mittelalterlicher Bergleute eintauchen.

 

 

 

Führungen in der Sonderausstellung:

Sonntag, 18. März 2018, 15:00 Uhr, Führung: Prof. Dr. Heiko Steuer

Sonntag, 15. April 2018, 15:00 Uhr, Führung: Dr. Casimir Bumiller

Sonntag, 13. Mai 2018, 15:00 Uhr, Internationaler Museumstag, Führung: Dr. Christel Bücker

Sonntag, 3. Juni 2018, 14:00 & 15:30 Uhr, Finissage in der Sonderausstellung, Führung: Dr. Christel Bücker & Prof. Dr. Heiko Steuer

 

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 15:00 – 17:00 Uhr und an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat von 15:00 – 17:00 Uhr.

Zusätzliche Führungen in der Sonderausstellung können für Schulklassen und Erwachsenengruppen beim Kulturamt der Stadt Bad Krozingen gebucht werden, Tel.: 07633 / 407-174.

 

 

 

Führungen im Bergbaurevier am Birkenberg – Bergbaulehrpfad, Bollschweil-St. Ulrich,

 

„Das mittelalterlichen Bergbaurevier Birkenberg bei Bollschweil-St. Ulrich“

 

Der 1,6 km lange Lehrpfad vermittelt einen Eindruck von der Lebens- und Schaffenswelt der mittelalterlichen Bergleute, an dessen Ende die Ruine der Birchiburg von einer Aussichtsplattform gut zu überblicken ist.

 

Führungen am Bergbaulehrpfad Birkenberg:

Sonntag, 25. März 2018, 15:00 Uhr, Führung: Prof. Dr. Heiko Steuer

Samstag, 21. April 2018, 15:00 Uhr, Führung: Christiane Leuther

Samstag, 9. Juni 2018, 15:00 Uhr, Führung: Christiane Leuther

Sonntag, 22. Juli 2018, 15:00 Uhr, Führung: Dr. Casimir Bumiller

 

Treffpunkt: Parkplatz am Birkenberg Lehrpfad in Bollschweil-St. Ulrich. Dauer ca. 2 Stunden, festes Schuhwerk erforderlich. Teilnahmegebühr: 5.- €, Kinder bis 16 frei. Anmeldung nicht erforderlich.

 

 

 

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:30 Uhr – Vortrag im Litschgikeller, Bad Krozingen

 

Dr. Thomas Ludemann

Jede Menge Kohle für Bergbau und Wissenschaft – Holzkohle-Rückstände als Informationsquelle zur historischen Waldnutzung und Umweltgeschichte

 

Für den historischen Bergbau und die Archäometallurgie war die Verfügbarkeit und Verwendung von Holz und Holzkohle unverzichtbar. Mit der Analyse von Rückständen derartiger Holznutzungen beschäftigt sich die Anthrakologie (Wissenschaft von der Holzkohle). Es lassen sich damit raumzeitlich differenzierte Aussagen ableiten: zum verwendeten Holz und zu den historischen Waldbeständen, zum Einfluss des Menschen in den Wäldern sowie zu möglichen Selektions- und Degradationsprozessen in der Landschaft – letzteres insbesondere unter Einbeziehung von vegetationskundlichen und waldökologischen Erkenntnissen und „Erwartungswerten“. Vorgestellt werden anthrakologische Ergebnisse aus mittelalterlichen Bergbaurevieren des Südwest-Schwarzwaldes, insbesondere aus den Gebieten Schauinsland mit St. Ulrich-Birkenberg und Sulzburg/Sulzbachtal, und daran wiederum allgemeinere Entwicklungstendenzen aus waldgeschichtlicher und vegetationsökologischer Sicht eines Biologen aufgezeigt.

 

 

 

Samstag, 30. Juni 2018, 14:00 Uhr – Exkursion zum Bergbau in das Münstertal

 

Leitung: Dr. Markus Herbener, Dr. Christel Bücker

Museum für Bergbau und Forstgeschichte und Besucherbergwerk Teufelsgrund im Münstertal

 

Der Naturraum Schwarzwald ist mit seinen tiefen, besiedelten Tälern und einer engen Verzahnung von Land- und Forstwirtschaft eine regional geprägte Kulturlandschaft. Diese Strukturvielfalt ist auch typisch für das Münstertal. Siedlungsrelikte und Zeitzeugnisse der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Industrie - vor allem vom Bergbau und von den Glashöfen - lassen sich sehr häufig im Wald finden. Fundstücke und Exponate dieser historischen „Waldgewerbe“ sind im Museum Münstertal ausgestellt und werden bei der Führung durch Museumsleiter Markus Herbener erläutert. Im Anschluss an den Museumsbesuch wird im Besucherbergwerk Teufelsgrund die Geschichte des Münstertäler Bergbaus direkt „vor Ort“ vertieft und in einen direkten Bezug zu den im Museum gezeigten Exponaten gesetzt. Der Tag wird mit einer gemütlichen Einkehr in das „Bergwerksstüble“ am Museumsbergwerk abgerundet.

Treffpunkt: 14:00 Uhr am Museum im Rathaus, Wasen 47, 79244 Münstertal. 15:30 – 16:30 Uhr Führung im Bergwerk Teufelsgrund, anschließend Einkehr im Bergwerksstüble beim Bergwerk Teufelsgrund. Kosten: 10.- € (Mitglieder der Vereine) für Führungen incl. Eintritt in Museum und Bergwerk, 15.- € (Nichtmitglieder). Anmeldung im Kulturamt Bad Krozingen, Tel.: 07633 / 407-174.

 

 

 

Veranstaltungsorte und Anmeldung:

Litschgikeller & Stadtmuseum im Litschgi-Haus, 79189 Bad Krozingen, Basler Straße 10 – 12

Stubenhaus, 79219 Staufen, Hauptstraße 54A

Breisgau-Geschichtsverein, Sektion Bad Krozingen – Staufen, c/o Jörg Martin, Franz-Kohlhepp-Str. 18, 79115 Freiburg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Förderverein Museum Bad Krozingen e. V., Kulturamt Bad Krozingen, Basler Str. 10, 79189 Bad Krozingen, Tel.: 07633/407-174, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Homepage des Freundeskreises Birchiburg: http://www.birchiburg.de

Stadtmuseum Bad Krozingen https://www.bad-krozingen.de/de/lebenswert/Kultur/Museumslandschaft/Das-Stadtmuseum-im-Litschgihaus

 


 

 

BZ: Raubgräber behindern Forschung

Badische-Zeitung

 

Freitag, 18. August 2017

Raubgräber behindern Forschung

Unbekannte durchsuchen archäologische Ausgrabungsstätte in Bötzingen und schaden damit auch der Wissenschaft.

"Wer sich gezielt auf eigene Faust, also ohne behördliche Genehmigung, auf die Suche nach Fundstücken im Boden begibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Und wer Gegenstände einsteckt, ist ein Raubgräber und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 50 000 Euro, in besonders schweren Fällen von bis zu 250 000 Euro rechnen, informiert die Behörde. In einem Flyer verweist sie außerdem daraufhin, dass behördliche Sondengänger auf freiem Feld nur in Ausnahmefällen unterwegs seien und sich dann stets ausweisen könnten. Schöpfen Bürger Verdacht, sollen sie in jedem Fall die Polizei oder die zuständige Forstbehörde verständigen."

Lesen Sie unter dem Link den vollständigen Text:
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/boetzingen/raubgraeber-behindern-forschung

BADISCHE-ZEITUNG

 

Vortrag am Montag, 26. Juni 2017 um 20 Uhr, "Der Mauracher Berg im Fokus der Forschung"

Ergebnisse der Archäologischen Ausgrabungen 2011-2016.

Vortrag "Der Mauracher Berg im Fokus der Forschung"

Montag, 26. Juni 2017 um 20 Uhr, Vortragssaal des Sommerhof Schwarzwaldstr. 1, Denzlingen

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Sechs Jahre haben die Archäologen der Universität Freiburg jeweils im Sommer innerhalb und außerhalb der Kirchenruine auf dem Mauracher Berg gegraben und dabei mehrere Vorgängerbauten entdeckt. Zahlreiche Gräber des 12. bis 15. Jahrhunderts lassen auf einen Friedhof mit Hunderten von  Bestattungen schließen. Damit ist gesichert, dass es schon vor 1497 (so die Jahreszahl über dem Portal der Kirchenruine) eine Pfarrkirche auf dem Berg gegeben hat, die als Mutterkirche des Glottertals („mater ad Glotter“) auch urkundlich bezeugt ist.

Am Montag, 26. Juni 2017, werden Prof. Dr. Sebastian Brather und Frau Dr. Valerie Schoenenberg um 20 Uhr im Vortragssaal des Sommerhof (Denzlingen, Schwarzwaldstr. 1) über die Ergebnisse der sechs Grabungskampagnen berichten und dabei auch erstmals einige Keramik-Funde zeigen. Prof. Dr. Dieter Geuenich wird in die Vorträge einführen. Die Bevölkerung ist zu dieser mit Spannung erwarteten Veranstaltung herzlich eingeladen.


Film: Hans-Jürgen van Akkeren 2014
Link: https://youtu.be/j0XiyGkrvWo

 


 

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