Burgen im mittelalterlichen Breisgau
Alemannisches Institut
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Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. Sommersemester 2025

Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. Sommersemester 2025
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Sommersemesterprogramm 2025 ist da. Wie immer im Sommer bieten wir auch in diesem Jahr wieder viele Exkursionen an.
Unseren Schwerpunkt zu 500 Jahre Bauernkrieg führen wir mit einer Exkursion in die Große Landesausstellung nach Bad Schussenried fort. Auch das Ende des 2. Weltkriegs jährt sich zum 80. Mal – wir laden in diesem Zusammenhang zu einem Stadtrundgang ein. Für unsere Institutsgespräche konnten wir unter anderem drei Forscher*innen aus den Empirischen Kulturwissenschaften gewinnen, die uns Einblicke in aktuelle Themen des Fachs geben werden.
Die Veranstaltungen zu den weiteren Themen (Flussauen, Burgen, Bergbau, eine Bibliothek und anderes mehr) finden Sie in unserem Programm im Anhang.
Warten Sie mit ihrer Anmeldung zu den Exkursionen nicht zu lange, sie sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht.
Wir hoffen, dass wir mit unserer Mischung aus Vorträgen und Exkursionen wieder Ihre Interessen treffen. Das Programm dürfen Sie gerne an andere Interessierte weitergeben.
Flyer Sommersemester 2025: Semesterprogramm_So2025.pdf
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de -
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. Sommersemesterprogramm 2025

Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.Sommersemesterprogramm 2025
Wie immer im Sommer bieten wir auch in diesem Jahr wieder viele Exkursionen an.
Unseren Schwerpunkt zu 500 Jahre Bauernkrieg führen wir mit einer Exkursion in die Große Landesausstellung nach Bad Schussenried fort. Auch das Ende des 2. Weltkriegs jährt sich zum 80. Mal – wir laden in diesem Zusammenhang zu einem Stadtrundgang ein. Für unsere Institutsgespräche konnten wir unter anderem drei Forscher*innen aus den Empirischen Kulturwissenschaften gewinnen, die uns Einblicke in aktuelle Themen des Fachs geben werden.
Die Veranstaltungen zu den weiteren Themen (Flussauen, Burgen, Bergbau, eine Bibliothek und anderes mehr) finden Sie in unserem Programm im Anhang.
Warten Sie mit ihrer Anmeldung zu den Exkursionen nicht zu lange, sie sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht.
Wir hoffen, dass wir mit unserer Mischung aus Vorträgen und Exkursionen wieder Ihre Interessen treffen. Das Programm dürfen Sie gerne an andere Interessierte weitergeben.
Flyer: Semesterprogramm_So2025_Mail.pdf
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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Alemannisches Institut Freiburg: Alemannisches Jahrbuch: Römische Villen
Alemannisches Institut Freiburg
Alemannisches Jahrbuch: Römische Villen
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute – endlich – der nächste Band des Alemannischen Jahrbuchs ausgeliefert.
Als Themenschwerpunkt dokumentiert es Beiträge der Tagung „Römische Villen vom Axialhoftyp“ vom Juli 2012.
Und das sind die Autoren und Beiträge:
Stephan Fichtl: Die gallische villa von Batilly-en-Gâtinais (Loiret) und die Frage nach dem Ursprung
der großen villae „à pavillons multiples alignés“
Muriel Roth-Zehner unter Mitwirkung von Axelle Murer: Die Ausgrabungen in Habsheim und Rixheim. Zum Stand der Forschung an Axialhofvillen (Typ Heitersheim) im Elsass
Gabriele Seitz: Die Villa von Heitersheim – 20 Jahre Forschung
Lars Blöck: Die Erweiterung der Getreidespeicherkapazitäten der Axialhofvilla Heitersheim in ihrer
4. Bauperiode – Binnenkolonisation oder Konzentrationsprozesse im ländlichen Raum im
ausgehenden 2. Jahrhundert n. Chr.? Ein Modell zur Berechnung von Getreideanbauflächen anhand der Speicherkapazität römischer horrea
Horst Buszello:... das solicher großer hunger und not was in dem lande allenthalb, das die welt
nach verzaget ist worden... Ergebnisse einer Datenbank zu Mangeljahren und Hungersnöten am Ober- und Hochrhein in vorindustrieller Zeit (1350–1850)
Michael Bärmann: „Das erhabene giebt der Seele die schöne Ruhe...“. Johann Wolfgang Goethe im jurassischen Moutier (Herbst 1791)
Benno Furrer: Baukultur in den Schweizer Alpen – zwischen Tradition und Moderne
Christina Soltani: „... einen Gehalt wie unser Freiburger Bild haben sie alle nicht...“
Hans Adolf Bühlers „Prometheusfresko“ im Kollegiengebäude I
Rudolf Bühler: Sprachalltag in Nord-Baden-Württemberg – Tradition und Zukunft bei der Erforschung
gesprochener Sprache
9 Beiträge, Freiburg: Alemannisches Institut, 2013, 240 S., 28,80 €.
Bitte bestellen Sie das Buch direkt bei uns! Der Erlös fließt direkt zurück in unsere Bildungsarbeit!
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
R. Johanna Regnath
Mehr zu den Texten:
Im Juli 2012 hatte das Alemannische Institut ein Kolloquium zu den „Römischen Villen vom Axialhoftyp“ veranstaltet, an dem Vertreter verschiedener europäischer Länder entlang der Rheinschiene zu Wort kamen, auf deren Territorien sich derartige archäologische Relikte gefunden haben. Ein Teil der Vorträge bildet in dem vorliegenden Band einen Schwerpunkt, wobei der Genese und Funktion dieser ländlichen Einzelsiedlungen besondere Aufmerksamkeit galt. Hatten sie bis vor kurzem noch als „typisch römisch“ gegolten, so setzt sich immer stärker die Erkenntnis durch, dass es sich dabei in Wirklichkeit um „gallorömische“ Anlagen handelt, deren Anfänge eindeutig im keltischen Erbe Westeuropas verwurzelt sind. Dies führt der erste Beitrag von Stephan Fichtl deutlich vor Augen, der in Batilly-en-Gâtinais (Loiret) einen der arttypischen und unverwechselbaren Grundrisse ergraben und chronologisch wie soziografisch in die späte Latènezeit eingeordnet hat.
Zeitlich folgend, aber örtlich näher, liegen die beiden Villenplätze von Habsheim und Rixheim im Elsass (F), an denen Muriel Roth-Zehner geforscht hat und die sie hier in größerem Zusammenhang präsentiert. Die Ergebnisse von diesen beiden Plätzen zeigen trotz ihrer Übereinstimmungen auch jeweils individuelle Entwicklungen. Beide sind für uns von besonderer Bedeutung, liegen sie doch genau auf der anderen Rheinseite, dem bekannten Villenort Heitersheim gegenüber, und zwingen geradezu zu vergleichender Betrachtungsweise.
Aus Heitersheim selbst berichtet Gabriele Seitz über ihre neuen Erkenntnisse zur Frühphase dieser Anlage, die chronologisch und strukturell interessante Ergänzungen zu den elsässischen Plätzen bieten. Auch hier zeigt sich, dass die „römische“ Komponente nur in der Entwicklung, d. h. der Einbringung und Übernahme von Bautechnik besteht.
Lars Blöck behandelt in einem Exkurs seiner Dissertation, basierend auf der wechselnden Kapazität von Getreidespeichern der Heitersheimer Villa, die daraus zu berechnenden Flächen, die zum Anbau der Feldfrüchte notwendig waren, wobei er überzeugend auch auf mittelalterliche Quellen zurückgreift.
Die Getreideproduktion und ihre Bedeutung für die Bewohner an Ober- und Hochrhein leitet zu dem Thema von Horst Buszello über, der im Zusammenhang mit seinem Forschungsprojekt zur Ernährung eine Datenbank zu den Mangeljahren und Hungersnöten in vorindustrieller Zeit über einen Zeitraum von 500 Jahren (1350–1850) erstellt und ausgewertet hat. Der lange Beobachtungszeitraum und die durchgängigen Notierungen von Wetter, Erntequalität und Preisen so wie Epidemien bringen nicht nur zum Teil dramatische Einblicke in individuelle Schicksale, sondern erlauben sowohl die daraus resultierenden Langzeit-Phänomene zu erkennen als diese auch – zumindest beispielhaft – in frühere Zeiten zu übertragen. Dieser eindringliche Beitrag unterstreicht, in welchem Maß die gesamthafte Geschichte der „kleinen Leute“ eine Veränderung in der Blickrichtung bewirken und damit zur Rekonstruktion historischer Darstellungen beitragen kann, die über den Rahmen der dominierenden politischen Geschichte hinausreichen.
Die zwei folgenden Abhandlungen führen uns in die Schweiz, jedoch in ganz unterschiedliche Zusammenhänge. Michael Bärmann legt seinen Betrachtungen einen Brief Goethes aus dem Jahr 1779 von dessen zweiter Schweizerreise zugrunde. Der Inhalt dieses Briefes verdient nicht allein lokal bedingte Aufmerksamkeit, denn seine spätere „Verwertung“ gewährt interessante Einblicke in die praktische Arbeitsweise des deutschen Dichterfürsten und beleuchtet auch seine persönliche Entwicklung in der Übergangsphase zwischen den literarischen Epochen des Sturm und Drang (ca. 1767–1785) und der darauf folgenden Klassik.
Benno Furrer schlägt mit seiner Darstellung zur Baukultur in den Schweizer Alpen einen detailreichen Bogen durch die Baugeschichte der ländlichen Alpenregionen vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Geprägt war der traditionelle Hausbau jahrhundertelang von Nutzung, Ökonomie und sozialen Ansprüchen, wobei sich naturgegeben sogenannte Hauslandschaften herausbildeten. Heute haben sich diese ehemaligen landwirtschaftlichen Grundlagen vielerorts durch moderne Entwicklungen entscheidend, aber nicht immer zum Besten verändert: So schuf etwa der Alpen-Tourismus „Holiday-Resorts“, deren umstrittene architektonische Gestaltung nicht selten internationalen Architekten übertragen worden ist.
Im neu erbauten Kollegiengebäude I der Freiburger Universität war zwischen 1910 und 1912 das „Prometheusfresko“ von dem Maler Hans Adolf Bühler (1877–1951) geschaffen worden. Seit dem Augenblick seiner Enthüllung schwankt die Einschätzung des Kunstwerks aus ganz unterschiedlichen, inhaltlichen wie personellen Gründen zwischen begeisterter Anerkennung und tiefer Ablehnung. Christina Soltani untersucht als Teil ihrer Dissertation über Bühler die Entstehungsgeschichte des Monumentalbildes, von der Motivfindung über die nicht mehr dem damals üblichen Historismus verpflichtete, realistisch künstlerische Gestaltung und die Hintergründe der Symbolhaftigkeit der dargestellten Personen. Eine wesentliche Rolle zum Verständnis spielt dabei auch das geistig-soziale Umfeld des Künstlers.
Der Beitrag „Sprachalltag in Nord-Baden-Württemberg“ von Rudolf Bühler berichtet über ein an der Universität Tübingen laufendes gleichnamiges Projekt. Dieses schließt mit der Erhebung der heutigen Sprachvarietäten Nord-Baden-Württembergs die letzte Lücke in der Erforschung der Dialekte im süddeutschen Raum. Aufgegliedert in mehrere Teilprojekte werden die bisherigen Erkenntnisse und die Vorgehensweisen der Erhebungen ausführlich dargelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Gebrauch des Dialektes aufgrund äußerer Umstände sehr stark variieren kann und sich verändert. Phonetik, Grammatik und Wortschatz des Dialekts bestimmen jedoch nach wie vor in vielen Bereichen des täglichen Lebens das Sprachverhalten der lokalen Nutzer.
* * *
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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Alemannisches Institut Freiburg: Alemannisches Recht und alltägliches Leben - Das frühe Mittelalter im interdisziplinären Gespräch

Alemannisches Institut Freiburg
Alemannisches Recht und alltägliches Leben - Das frühe Mittelalter im interdisziplinären Gespräch
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein zur Tagung:
„Alemannisches Recht und alltägliches Leben. Das frühe Mittelalter im interdisziplinären Gespräch“ vom 11.–13. Juli 2013 im „Haus zur Lieben Hand“, Löwenstraße 16, Freiburg
Eine Tagung des Forschungsverbunds „Archäologie und Geschichte des ersten Jahrtausends in Südwestdeutschland“ in Verbindung mit dem Alemannischen Institut Freiburg und dem Historischen Institut an der Universität Duisburg-Essen.
Kontakt und Anmeldung:
Institut für Archäologische Wissenschaften, Frühgeschichtliche Archäologie und Archäologie des Mittelalters, www.ufg.uni-freiburg.de
Kontakt: Regina Kirsten, Belfortstraße 22, 79085 Freiburg
Tel. 0049 (0)761 203 3383, E-mail:
Mit freundlichen Grüßen
R. Johanna Regnath* * *
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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Alemannisches Institut: KOLLOQUIUM UND BUCHVORSTELLUNG

Freiburg, 24.09.2013KOLLOQUIUM UND BUCHVORSTELLUNG
Das Kloster St. Gallen und der Breisgau
am 22. November 2013 Freiburg, Basler Hof
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Stiftsarchiv St. Gallen
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Gründungsdokumente vieler Orte im Breisgau und im Markgräflerland sind Urkunden, die heute in der Schweiz aufbewahrt werden. Und das aus gutem Grund, denn sie gehören zum Bestand des Klosterarchivs St. Gallen.
Die Dichte dieser Überlieferung aus dem Frühen Mittelalter in St. Gallen ist absolut spektakulär. In vielen anderen Regionen Deutschlands datieren die frühesten schriftlichen Dokumente erst Jahrhunderte später. Dass sich so viele Orte hier im Südwesten auf eine derartig lange Geschichte berufen können ist einzigartig und der Umsicht der St. Galler Mönche und nicht zuletzt der Sorgfalt der St. Galler Archivare zu verdanken.
Das Alemannische Institut veranstaltet am 22. November 2013 gemeinsam mit dem Stiftsarchiv St. Gallen das Kolloquium „St. Gallen und der Breisgau“, in dem die den Breisgau betreffenden St. Galler Urkunden diskutiert werden.
Konkreter Anlass dafür ist die Fertigstellung des Bandes I der Neuedition des Chartularium Sangallense, des Quellenwerkes, in dem diese Dokumente veröffentlicht sind.
Dieser Band wird im Anschluss an das Kolloquium bei einer Buchpräsentation mit Regierungsrat Martin Klöti aus St. Gallen und der Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer vorgestellt.
Das Programm finden Sie anbei als PDF
.Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Termin: 22. November 2013, 10.30- ca.18.30 h, Basler Hof, Freiburg
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
R. Johanna Regnath* * *
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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Buchvorstellung: Neue Forschungen zum Kloster Tennenbach

Alemannisches Jahrbuch 2021/2022Jahrgang 69/70

Das neue Alemannische Jahrbuch ist erschienen.
Schwerpunktthema ist: Die Zisterzienser und ihre Bauten. Neuere Forschungen zu Tennenbach.
Inhaltsverzeichnis: AlemJB2023Inhalt.pdf
Aufgrund seiner großen Bedeutung für die Geschichte der Region steht das Zisterzienserkloster Tennenbach immer wieder im Fokus der historischen Forschung. Auch in den vergangenen Jahren entstanden einige neue Forschungsarbeiten. Obwohl faktisch von den Bauten fast nichts mehr vorhanden ist – nur die Infirmariekapelle blieb bis heute an Ort und Stelle –, ist das Kloster Tennenbach für die Archäologie und Kunstgeschichte ein wichtiges und ergiebiges Forschungsobjekt. Dabei haben sich insbesondere durch archäologisch-geophysikalische Prospektionen in den vergangenen Jahren neue Befunde und Erkenntnisse zur Baugeschichte des Klosters ergeben. Dr. Bertram Jenisch und Dr. Gaby Lindenmann-Merz fassen die Ergebnisse zusammen. Die gewonnenen Daten ermöglichen eine gründliche Überprüfung, Bestätigung und teilweise Revidierung der bislang gültigen Forschungslage zur Bausubstanz, die vor allem auf schriftlicher Überlieferung beruhte.
Dr. Wolfgang Werner und Dr. Anne Brehm befassten sich mit der Geologie und Geschichte der Kloster- und Münstersteinbrüche. Ihre Ergebnisse zeigen, dass damals nur der beste und haltbarste Werkstein zum Bau verwendet wurde und wie beeindruckend ausgereift die gewinnungs- und bautechnischen Kenntnisse der mittelalterlichen Kloster- und Münsterbaumeister waren. Für diese Qualität waren sie bereit, schwierigere Abbaubedingungen und längere Transportwege in Kauf zu nehmen.
Dr. Anne-Christine Brehm und Nikolaus Koch zeichnen die Veränderungen und Renovierungen der Tennenbacher Infirmariekapelle nach. Dabei attestieren sie der heutigen Kapelle einen in sich geschlossenen Zustand, der weitgehend der mittelalterlichen Entstehungszeit entspricht.
Das Buch erhalten Sie für 28,80 € (zzgl. Porto) im Alemannischen Institut Freiburg
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
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www.alemannisches-institut.de{joomplu:736 type=thumbnail|float=0|linked=0} Film: Hans-Jürgen van Akkeren 2022
Bodenkundlich-sedimentologische Untersuchung der ehemaligen Fischweiher in Tennenbach/Emmendingen
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Buchvorstellung: Zwei Neuerscheinungen zum Kloster Tennenbach
Buchvorstellung: Zwei Neuerscheinungen zum Kloster Tennenbach
Das Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. stellt zwei Neuerscheinungen aus der Reihe „Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte“ vor:
Panoramafoto: Hans-Jürgen van Akkeren850 Jahre Zisterzienserkloster Tennenbach. Aspekte seiner Geschichte von der Gründung (1161) bis zur Säkularisation (1806), hg. von Werner Rösener, Heinz Krieg und Hans-Jürgen Günther (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LIX), Freiburg/München, 304 S., 39 €
Christian Stadelmaier: Zwischen Gebet und Pflug. Das Grangienwesen des Zisterzienserklosters Tennenbach (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LVIII), Freiburg/München, 311 S., 39 €
Der Sammelband geht auf eine Konferenz zurück, die am 20. und 21. Mai 2011 im Rathaussaal der Stadt Emmendingen stattfand. Diese gut besuchte Veranstaltung beschäftigte sich an zwei Tagen mit den Hauptfragen zur Geschichte der Abtei Tennenbach vom Mittelalter bis zur Moderne im Kontext der neueren Zisterzienserforschung und der südwestdeutschen Landesgeschichte.
Die Dissertation von Christian Stadelmaier zur Wirtschaftsgeschichte des Klosters ergänzt und vertieft den Tagungsband.
Die Inhaltsverzeichnisse der beiden Bände finden hier als PDF.
Anlage 1: InhaltTennenbachSammelbd.pdf
Anlage 2: InhaltTennenbachStadelmaier.pdfBis zum 26. November 2014 verschicken wir beide Bände versandkostenfrei!
Bitte bestellen Sie das Buch bei uns! Der Erlös fließt direkt zurück in unsere Bildungsarbeit!
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
R. Johanna Regnath***
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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79098 Freiburg
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Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit. Ausstellungseröffnung am Dienstag, 27. Juni 2023

{joomplu:636 type=thumbnail|alttext=Die Zähringer - Mythos und Wirklichkeit - 2023 Villingen-Schwenningen} Einladung zur Zähringerausstellung in Villingen-Schwenningen
Dienstag, 27. Juni 2023, 19.00 Uhr
Die Zähringerausstellung hat eine neue Station erreicht und wird am Dienstag, den 27. Juni in Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis in Villingen mit einem Vortrag von Dr. Casimir Bumiller eröffnet.
Sie haben die Möglichkeit unsere Veranstaltung mit Voranmeldung in Präsenz zu besuchen oder digital via Zoom beizuwohnen.Die Zähringer waren bedeutende Burgenbauer und Städtegründer und haben nicht nur den deutschen Südwesten und die Nordwestschweiz, sondern auch das heutige Gebiet des Schwarzwald-Baar-Kreises nachhaltig geprägt: Die Herzöge von Zähringen. An ihrem Beginn steht Graf Bezelin von Villingen (t 1024), der 999 das Markt-, Münz- und Zollrecht für seinen Ort Villingen erhielt. Mit Herzog Bertold V. starben die Herzöge 1218 im Mannesstamm aus und blieben trotzdem bis heute im Geschichtsbewusstsein lebendig.
Der Adler aus ihren Siegeln lebt in den Wappen der Stadt Villingen-Schwenningen und des Schwarzwald-Baar-Kreises fort. Die aufwendig gestaltete Tafelausstellung geht der Geschichte der hochmittelalterlichen Herzöge, aber auch ihrem Mythos und Fortleben in Legenden, Sagen und Erzählungen nach und stellt- mit einigem Augenzwinkern –„Fake-News“ über siezusammen.
Die Ausstellung wurde 2017 im Auftrag des Freundschaftsbundes der "Zähringer-Städte" erstellt und war seither an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg und der Schweiz zu sehen. Aus Anlass des 50-jährigen Kreisjubiläums wird sie nun von der Stadt Villingen-Schwenningen und dem Schwarzwald-Baar-Kreis gemeinsam im Landratsamt gezeigt.
Das Programm finden Sie anbei.
Thema: Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit. Ausstellungseröffnung
Zeit: Dienstag, 27. Juni 2023, 19.00 Uhr
Programm: Musikstück, Grußworte (Landrat Sven Hinterseh, Schwarzwald-Baar-Kreis, Bürgermeister Detlev Bührer, Stadt Villingen-Schwenningen), Musikstück.
Abendvortrag von Dr. Casimir Bumiller, Bollschweil: Die Zähringer - Vermächtnis einer gescheiterten Dynastie
Musikstück (Romina De Ia Fuente Villarroel trägt Lieder von Hildegard von Bingen, Walther von der Vogelweide und einer Trobairitz vor). Anschließend Ausklang bei einem Empfang
Um Anmeldung für die Präsenzteilnahme wird gebeten per Mail an .
Ort: Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Großer Sitzungssaal, Am Hoptbühl 2, 78048 Villingen-Schwenningen
und auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/85787530730?pwd=ZWpDVWZVMDJZWUZ3NS9BVWdxcktxdz09
Meeting-ID: 857 8753 0730, Kenncode: Mythos.
Die Wanderausstellung ist vom 27. Juni bis 5. August 2023 im Foyer des Landratsamts zu sehen.
Navigation: https://goo.gl/maps/A6jGoemZUBCN32TW9
Flyer: Einladung_Zaehringer-Ausstellung_Mailversand.pdf
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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Exkursionsvorschau auf das Sommersemester 2022

Exkursionsvorschau auf das Sommersemester
Im Vorgriff auf das Semesterprogramm darf ich Sie bereits jetzt auf zwei Exkursionen hinweisen, die für die zweite Aprilhälfte geplant sind. Das sind einerseits der Ausflug nach Tennenbach, der im Wintersemester leider kurzfristig abgesagt werden musste und andererseits eine der beliebten Vormittagsexkursionen mit Frau Liessem. Hier sind die genauen Informationen zu beiden Fahrten:
Die Kloster- und Münstersteinbrüche bei Tennenbach, Exkursion mit Dr. Wolfgang Werner (Ebringen) am Sonntag, 24. April 2022, 10-15 Uhr
Nach einer Einführung mit kurzer Vorstellung des neuen Buches „Die Steine für den Münsterbau“ machen wir einen Fußmarsch zu den Kloster- und Münstersteinbrüchen, durch die „Lange Au“ zum historischen Steinbruch am Amsenbuck und weiter zum wieder in Betrieb genommenen Buntstandsteinbruch am Langauweg. Gegen 13.00 Uhr Einkehr in das Gasthaus Engel (ehemaliges Wirtschaftsgebäude des Klosters). Ab 14.30 Uhr Besuch der gotischen Marienkapelle als letztes Zeugnis des Zisterzienserklosters.
Kostenfrei. Begrenzte Teilnehmerzahl. Bitte bis 15. April 2022 unter anmelden. Festes Schuhwerk und strapazierfähige, regenfeste Kleidung sind erforderlich. Gerne Wanderstöcke, da wir die Wanderwege teilweise verlassen und im Waldareal mit rutschigem Untergrund zu rechnen ist.
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Neuer Band: Landesschätze unserer Zukunft. Rohstoffsicherung auf der Basis historischer Forschungen
Landesschätze unserer Zukunft. Rohstoffsicherung auf der Basis historischer Forschungen
Der neue Band des Alemannischen Jahrbuchs ist da. Als Themenschwerpunkt dokumentiert es Beiträge der Tagung „Landesschätze unserer Zukunft. Rohstoffsicherung auf der Basis historischer Forschungen“ vom Mai 2012.
9 Beiträge, Freiburg: Alemannisches Institut, 2015, 320 S., 28,80 €.
Bitte bestellen Sie das Buch direkt bei uns! Der Erlös fließt direkt zurück in unsere Bildungsarbeit!
Und das sind die Autoren und Beiträge (mehr zum Schwerpunkt Rohstoffe finden Sie Link): AlemJBInhalt.pdf
Werner Konold: Vorwort
R. Johanna Regnath, Wolfgang Werner: Landesschätze unserer Zukunft. Rohstoffsicherung auf der Basis historischer Forschungen
Wolfgang Werner: Über die Rohstoffquellen Baden-Württembergs. Vielfalt, Potenzial und Nutzung
Theo Simon: Geschichte der Salzgewinnung in Baden-Württemberg
Helge Steen: Die Erz- und Mineralgänge des Südschwarzwaldes. Entstehung, Bergbau und Zukunftspotenzial
Christian Leibundgut: Wasserressourcen am Oberrhein in Geschichte, Gegenwart und Zukunft
Iso Himmelsbach, Johannes Schönbein, Rüdiger Glaser, Dirk Riemann: Historische Hochwasserentwicklung – Inhalte und Perspektiven
R. Johanna Regnath:... daß ohne das Holz und dessen nöthig- und nützlichen Gebrauch / das menschliche Leben und Bonum publicum nicht wohl bestehen / noch unterhalten werden könne. Historische Waldnutzungsformen und Urteile über den Waldzustand als Spiegel des Rohstoffbedarfs
Michael Bärmann: Wiener Klassik und russisches Musikleben im alemannischen Rückspiegel. Familien- und Musikgeschichtliches zu Franz Gebel († 1843)
Senta Herkle: Interessenkonflikte. Die Ulmer Weberzunft zwischen wirtschaftlicher Anforderung und obrigkeitlicher Reglementierung (1650–1800)
Nachrufe
Sigrid Hirbodian, R. Johanna Regnath: Wirkungsmächtiger Landeshistoriker und großer Gelehrter. Zum Tod von Prof. Dr. Sönke Lorenz (1944–2012)
Jörg Stadelbauer: Prof. Dr. Wolf-Dieter Sick (1925–2013)
Hugo Ott: Mit Leidenschaft, Energie und Pflichtgefühl. Zum Tod von Prof. em. Dr. Hans Ulrich Nuber (1940–2014)
Thomas Zotz: Nachruf auf Prof. Dr. Dieter Mertens (1940–2014)
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
R. Johanna Regnath* * *
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Sommersemester 2023 | Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.

Sommersemester 2023 | Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Das Programm für das Sommersemester ist da und wir hoffen, dass wir mit unserer Mischung aus Vorträgen und Exkursionen Ihre Interessen getroffen haben. Es wird einige Vortragsabende mit Schwerpunkten in den Geschichtswissenschaften und – wie gute Tradition im Sommer – viele Exkursionen geben: Der Rhein, Burgen im Elsass und die Innerschweiz sind dabei Themen.
Die Exkursion „Erzbergbau und Waldgeschichte“ schneidet ein Thema an, zu dem Sie in den nächsten Jahren noch mehr bei uns erfahren können. Anlass ist das 1000-jährige Jubiläum einer Urkunde des Salierkaisers Konrad II. von 1028, in der er dem Basler Bischof die Rechte verliehen hat, in einer Reihe an Schwarzwälder Gruben Silberbergbau zu betreiben. Dieses für Südwestdeutschland älteste Dokument zum Silberbergbau wollen wir zum Anlass nehmen, die spannende, aber doch wenig bekannte Bergbaugeschichte des Schwarzwalds weiteren Kreisen bekannt zu machen.
Nutzen Sie auch die Gelegenheit, sich auf ein weiteres Jubiläum vorzubereiten: Die hybride Vortragsreihe unserer Tübinger Außenstelle thematisiert dieses Semester den Bauernkrieg von 1525.
Gerne dürfen Sie das Programm an andere Interessierte weitergeben.
Programm: SemprogrSoSe 2023_Mail.pdf
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Sommersemester 2024 Alemannisches Institut Freiburg

Ankündigung: Sommersemester 2024 ProgrammExkursionen - Kolloquium - Publikationen - Vorträge
Unser Programm für das Sommersemester 2024 ist da! Wir freuen uns, Ihnen eine vielfältige Mischung aus Vorträgen und Exkursionen präsentieren zu können.Diesen Sommer erwarten Sie zahlreiche Vortragsabende und – unserer Tradition folgend – viele spannende Exkursionen. Im Fokus stehen diesmal der Schwarzwald und das Elsass.
Da die Teilnehmerzahl für alle Exkursionen begrenzt ist und die Plätze erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sind, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung.
Das vollständige Programm finden Sie im Anhang. Zögern Sie nicht, es mit anderen Interessierten zu teilen.
Semesterprogramm_SoSe_2024.pdf
A4_Semesterprogramm_SoSe_2024.pdf
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Tagung in Bad Waldsee: „Habsburg vor Arl und Fern“ vom 23. bis 25. September 2026

Tagung in Bad Waldsee: „Habsburg vor Arl und Fern“
Vom 23. bis 25. September 2026 findet in Bad Waldsee die Tagung „Habsburg vor Arl und Fern. Was eine offene politische Landschaft im Innersten zusammenhielt“ statt. Unter der wissenschaftlichen Federführung von Prof. Dr. Dietmar Schiersner aus Weingarten und Prof. Dr. Dieter Speck aus Freiburg widmet sich die Veranstaltung der Geschichte der habsburgischen Herrschaftsgebiete und den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Verbindungen, die diese vielfältige Landschaft zusammenhielten.
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Vortrag 13. Mai 2024 Dr. Iso Himmelsbach - Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster

Vortrag 13. Mai 2024 Dr. Iso Himmelsbach - Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster
Sehr geehrte Damen und Herren,
am kommenden Montag, den 13. Mai 2024 spricht Dr. Iso Himmelsbach im Parler-Saal des Freiburger Münsterbauvereins e. V. zum Thema „Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster“.Die Herren von Blumeneck, die ursprünglich vom Hochschwarzwald und der Wutachgegend südlich der Barr stammten, siedelten um 1370 in den Breisgau über. Sie sind vielen Freiburger*innen vor allem als Stifter der „Blumeneck-Kapelle“ im Freiburger Münster bekannt. Ihr Stifter, Sebastian von Blumeneck (gest. 1541), war über viele Jahre der adelige Vertreter der „Münsterpfleger“. Über Generationen hinweg spielten die Kapelle und der Raum vor ihr eine wichtige Rolle des Totengedächtnisses der Familie und ihrer Nachkommen.
Mehrere Glasmalereifenster des Freiburger Münsters tragen die Wappen der Familie. Aber nicht nur Sebastian, sondern auch andere Familienmitglieder stifteten für den Freiburger Münsterbau und waren als Münsterpfleger tätig. Das 16. Jahrhundert war gleichzeitig die Zeit des größten politischen Einflusses der Blumenecker in der Stadt: Zwischen 1503 und 1586 waren sie fast ununterbrochen im Rat vertreten und stellten viele Male Bürgermeister und Schultheißen. Der Vortrag beleuchtet vor allem die prägende Stiftungstätigkeit der Familie.
Referent: Dr. Iso Himmelsbach
Thema: Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster
Zeit: Montag, 13. Mai 2024, 18.00 h
Ort: Parler-Saal des Freiburger Münsterbauvereins e. V., Schoferstraße 4, 79098 Freiburg
Teilnahme frei! Eine Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV ist erforderlich unter:
Eine Veranstaltung des BGV in Kooperation mit dem Münsterbauverein e. V. und dem Alemannischen Institut e. V.
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de -
Vortrag 19.02.2024 Der Münsterplatz – Märkte und öffentliches Leben - Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.

Vortrag 19.02.2024: Der Münsterplatz – Märkte und öffentliches Leben
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach dem Ende der kurzen Faschingspause starten wir am kommenden Montag wieder mit unserer Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“. Dr. Ursula Huggle und ich werden diesmal über den Münsterplatz sprechen.
Er wird um die Entwicklung des Münsterplatzes als öffentlicher Raum gehen und um seine unterschiedlichen Nutzungen durch die Freiburger Einwohnerschaft. Ein zweiter Abschnitt wird von den Märkten in Freiburg handeln – insbesondere vom Münstermarkt.
Referentinnen: Dr. R. Johanna Regnath und Dr. Ursula Huggle (beide Freiburg)
Thema: Der Münsterplatz – Märkte und öffentliches Leben
Zeit: Montag, 19. Februar 2024, 19.00 h
Ort: Paulussaal, Dreisamstr. 3, Freiburg und Zoom
Die Vorträge beginnen um jeweils 19.00 Uhr und finden bis auf die letzten beiden im Paulussaal statt. Sie werden zeitgleich als Zoom-Meeting übertragen.
Online-Zugangsdaten für Zoom (dieser Dauerlink funktioniert für alle Abende):
https://us02web.zoom.us/j/83797838628?pwd=NkVmKzc3Mmc2SGtmSm9HM2ZESGQ1UT09
Meeting-ID: 837 9783 8628, Kenncode: Jahrestag
Falls der Link in Ihrer Mail nicht automatisch funktioniert, kopieren Sie ihn bitte in die Befehlszeile Ihres Browsers (z.B. Firefox, Google Chrome oder Apple Safari) und drücken Sie die Eingabetaste.
Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, des Alemannischen Instituts Freiburg e.V., des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e.V., des Landesvereins Badische Heimat e.V., des Freiburger Münsterbauverein e.V. und des Stadtarchivs Freiburg in Verbindung mit dem Studium generale.
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
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Vortrag am 28.11.2019: Markgraf Bernhard I. von Baden und die Kämpfe um die Macht am Oberrhein (1414-1424)
Markgraf Bernhard I. von Baden und die Kämpfe um die Macht am Oberrhein (1414-1424)
Vortrag mit Dr. Jürgen Treffeisen
am kommenden Donnerstag, den 28.11.2019. Hierzu darf ich Sie zum nächsten Vortrag in der Reihe „Institutsgespräche“ ganz herzlich einladen: Dr. Jürgen Treffeisen vom Generallandesarchiv in Karlsruhe spricht über „Markgraf Bernhard I. von Baden und die Kämpfe um die Macht am Oberrhein (1414-1424)“.
Die Flucht des Papstes Johannes XXIII. vom Konstanzer Konzil in der Nacht zum 20.März 1415 wirkte sich in vielfältiger Weise auf die politische Konstellation am Oberrhein aus. Herzog Friedrich IV. von Österreich, der die Flucht des Papstes aktiv unterstützte, wurde im Zuge dessen von seinem Widersacher König Sigmund in Reichsacht genommen. Seine gesamten Besitzungen im Breisgau wurden eingezogen. Dies machte den Weg frei für Markgraf Bernhard I. von Baden, der durch den Kauf der Herrschaft Hachberg 1415 sowie weiteren Begünstigungen durch König Sigmund, zum gewichtigen Spieler um die Macht im Breisgau wurde. Zu diesem Dreieckskräftespiel – König Sigmund, Herzog Friedrich IV. von Österreich und Markgraf Bernhard I. von Baden – gesellten sich die Breisgaustädte unter Führung Freiburgs. Diese Breisgaustädte, inzwischen ihrer habsburgischen Herrschaft enthoben und zu Reichsstädten erhoben, wurden eine eigenständige, machtvolle Komponente im Spiel um die Macht am Oberrhein. Mit der erneuten Flucht Friedrichs aus Konstanz 1417 sowie der Gründung der Märkte Emmendingen und Eichstetten durch Markgraf Bernhard im Sommer 1418 kamen neue Impuls in die realpolitische Dynamik. Von 1420 bis 1424 überschlugen sich die Ereignisse derart, dass Markgraf Bernhard sich letztendlich einer breiten Opposition von verbündeten Städten und Adligen gegenübersah, die ihm am 3. Juli 1424 einen Friedenschluss mit weitreichenden Kompensationen aufzwingen konnte.
Der Vortrag untersucht insbesondere die Rolle des Markgrafen Bernhard in diesen zehn Jahren. In welche Kräftekonstellation war er eingebunden? Welche Optionen ergaben sich und warum stand er 1424 letztendlich allein einer breiten Front von Verbündeten chancenlos gegenüber?
Dr. Jürgen Treffeisen, studierte von 1979 bis 1988 Deutsch und Geschichte an der Universität Freiburg. Seit 2012 ist er stellvertretender Leiter des Generallandesarchivs in Karlsruhe.
Thema: Dr. Jürgen Treffeisen (Karlsruhe): Markgraf Bernhard I. von Baden und die Kämpfe um die Macht am Oberrhein (1414-1424)
Zeit: Donnerstag, 28. November 2019, 18.15 h
Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts
In Zusammenarbeit mit dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e. V.
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
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79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
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Wintersemester 2023/24 | Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Wintersemester 2023/24 Alemannisches Institut Freiburg i. Br. e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Programm für das Wintersemester ist da und wir hoffen, dass wir mit unseren Veranstaltungen Ihr Interesse finden werden. In diesem Winterhalbjahr wird es eine neue Ausgabe unserer erfolgreichen Reihe „Auf Jahr und Tag“ geben. Das Thema ist „Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“. Bei jedem Vortrag steht ein besonderer Ort in Freiburg beispielhaft für Einrichtungen, Institutionen und Strukturen, die die Stadt in der Frühen Neuzeit prägten.
Daneben wird es auch wieder Vortragsabende zu Einzelthemen aus den Bereichen Archäologie, Geschichte und Sprachwissenschaften geben. Fast alles bieten wir in hybrider Form an.
Mit unseren Exkursionen erforschen wir Freiburg mit den Schwerpunkten Klima und NS-Justiz, Renate Liessem lädt zu einer Halbtagestour nach Sölden ein und im April besuchen wir mit Dr. Valerie Schönenberg die Ausstellung „„Multikulti am Oberrhein. Römer, Germanen und die Gräber von Diersheim“ in Offenburg.
Gerne dürfen Sie das Programm an andere Interessierte weitergeben.
Flyer: Semesterprogramm_Winter 2023.pdf
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
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Tel. 0761-15 06 75-70
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Wintersemester 2024/2025 Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.

Wintersemester 2024/2025 Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Das Programm für das Wintersemester 2024/2025 ist da. Die Schwerpunkte des Winterhalbjahres liegen bei den Habsburgern und beim Bauernkrieg, der sich 2025 zum 500. Mal jährt. Der Schwerpunkt unserer Vortragsreihe „Aufruhr am Oberrhein“ liegt auf dem deutschen Südwesten und der Region am Oberrhein – dem Raum, der nach heutiger Kenntnis als geistiges Zentrum und gedanklicher Impulsgeber der „Revolution von 1525“ anzusehen ist. Das Programm für die Tagung zu den Habsburgern im November in Ensisheim haben Sie bereits erhalten.
Alles Weitere entnehmen Sie bitte dem PDF im Anhang. Wir hoffen, dass wir mit unserer Mischung aus Vorträgen und Exkursionen wieder Ihre Interessen treffen.
Programm: Semesterprogramm_Wi2024.pdf
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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Wintersemester Alemannisches Institut Freiburg 2022/23

Wintersemester Alemannisches Institut Freiburg 2022/23
Sehr geehrte Damen und Herren,wir haben für das kommende Wintersemester wieder interessante Vorträge und Exkursionen im Programm – eine davon ist bereits ausgebucht und hat eine Warteliste, nämlich der bereits angekündigte Ausflug an die Isteiner Schwellen nächste Woche. Auch für die Exkursion nach Pechelbronn am 9. Oktober sind nur noch einige wenige Plätze übrig.
Neben weiteren Exkursionen haben wir auch wieder Vorträge zusammengestellt. Mit Dr. Sonja Maria Bauer und Dr. Wolfgang Gall haben wir zwei HistorikerInnen, die ihre Fachkompetenz auf die eigene Familiengeschichte angewendet haben, Prof. Dr. Michael Prosser-Schell wirft einen kulturwissenschaftlichen Blick auf den SC Freiburg und mit dem Abend in Müllheim (und online) zu „Was ist das Markgräflerland?“ liefert Jan Merk die vielfach angefragte Wiederholung seines Vortrags von 2019.
Im Februar schließlich gibt es zwei Institutsgespräche mit unseren beiden neuberufenen Mitgliedern Dr. Jeanette Rauschert und Dr. Christof Strauß.
Im Moment haben wir vor, fast alle Vorträge hybrid durchzuführen. Welche Überraschungen das Infektionsgeschehen im Winter für uns bereithält, das werden wir sehen - gegebenenfalls auf reine Online-Veranstaltungen umzustellen ist ja problemlos möglich.
Hier ist der Link zum Programm auf unserer Homepage:
https://alemannisches-institut.de/site/pool/Semprogr_WiSe_2022_Mail.pdfWir freuen uns, wenn Sie sich auch weiterhin für unsere Veranstaltungen begeistern können!
Im Neuen Jahr beginnt unser Programm wieder am 19. Januar 2023, mit dem Institutsgespräch mit Prof. Dr. Michael Prosser-Schell (Freiburg): „Der Bundesliga-Fußballclub zwischen disperser Massenkultur und Wiedererkennbarkeit der Sedenzregion. Das Beispiel des SC Freiburg.“
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
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79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
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Zoom-Vortrag am 08.12.2021 um 19:15h: über neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt" in Freiburg.

Zoom-Vortrag am 08.12.2021 um 19:15h: über neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt" in Freiburg.
Sehr geehrte Damen und Herren,
beim dritten und letzten Abend unserer Fortsetzung der Vortragsreihe „freiburg.archäologie“ sprechen am kommenden Mittwoch Marcel El-Kassem M.A., Dr. Bertram Jenisch und Hans Oelze M.A. über neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt" in Freiburg.
Die Reihe findet nur noch online statt.
Marcel El-Kassem und Dr. Bertram Jenisch arbeiten beide für das Landesamt für Denkmalpflege mit Dienstsitz in Freiburg, Hans Oelze ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Archäologischen Museum Colombischlössle.
Termin: Mittwoch, 8. Dezember 2021, 19.15 Uhr
Inhalt: Marcel El-Kassem M.A., Dr. Bertram Jenisch und Hans Oelze M.A. (alle Freiburg): Neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt"
Ort: online
Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 852 5323 9906, Kenncode: Archaeo oder über den Link:
https://us02web.zoom.us/j/85253239906?pwd=bEF0Yi9vRlM0cW94ZmRiSGpuUUJodz09
In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und den Städtischen Museen Freiburg.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre R. Johanna Regnath
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
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