Burgen im mittelalterlichen Breisgau
Veranstaltung
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Burg Kastelberg
Führungen auf der Kastelburg bei Waldkirch

Auf der Kastelburg enführen "Türmer" und "Burgköchin" in längst vergange Zeiten. Burgführer Thomas und Barbara Kern bieten verschiedene Führungen an. Auch spezielle Führungen für Schulklassen und Kindergärten möglich!
Erwachsene können wählen zwischen einer sachlichen, äußerst informativen Führung oder einem unterhaltsamen Geschichtstheater in historischen Gewändern.
Das Geheimnis wie man ohne Streichhölzer Feuer macht, wird durch den "Türmer" auf jeden Fall demonstriert.
Informationen und Buchungen:
ZweiTälerLand Tourismus
Tel: 07685/19433
www.zweitaelerland.deWeitere Informationen auch unter http://www.kastelburg-in-not.de/html/burgfuehrung.html
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Burg Landeck
Führungen auf der Burgruine Landeck

Schauen Sie zu den Vogesen, dem Kaiserstuhl und nach Freiburg hinüber. Die Burg Landeck liegt auf einem Hügel der Schwarzwaldvorberge, umgeben vom Vierdörferwald.
Burgfräulein Brigitte von Landeck führt Sie in mittelalterlicher Gewandung durch die Geschichte.
Buchungen und Führungen:Termine finden Sie hier: http://www.brigitte-von-landeck.de/index.html
http://www.burg-landeck.de/
http://www.brigitte-von-landeck.de/burgfuehrungen.html
Monika Reinbold
Tel.: 07641/937185
Veranstaltungen finden Sie unter:
http://www.teningen.de/
Infos auch unter 07641/580 60oder
www.brigitte-von-landeck.de
Tel.: 07641/937185{mosmap width='500'|height='500'|lat='48.149803'|lon='7.840507'| zoom='18'|mapType='Satellite'|text='Burg Landeck in Landeck'|tooltip='Landeck'| marker='1'|align='center' }
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Burgfest am 8. Sept. 2019 - 800 Jahre Kirnburg
800 Jahre Kirnburg
Ein Jubiläum für Burg, Stadt und Region – ein Jubiläum für alle Jubiläumsfest am „Tag des offenen Denkmals“, Sonntag, 8. September 2019Auf der Kirnburg und der Schlosswiese wird unter der Regie der Vereinsgemeinschaft Bleichheim das 800jährige Jubiläum der Ersterwähnung gefeiert. Die Besucher erwartet ein vielseitiges Programm, das um 10:30 Uhr mit einem Festgottesdienst auf der Schlosswiese eröffnet wird. Um 13 und 15 Uhr wird das von Dr. Steffen Abd El Ghani eigens für den Tag geschriebene Schauspiel „Beurkundung bei der Kirnburg“ (Dauer: ca. 45 Minuten) aufgeführt.
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Burgruine Lichteneck: Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit - Burgführung am 30. Juli um 15 Uhr - Erlebnis für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien
Burgruine Lichteneck: Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit - Burgführung am 30. Juli um 15 Uhr - Erlebnis für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien
Kenzingen-Hecklingen - Die Burgruine Lichteneck öffnet am 30. Juli um 15 Uhr ihre Tore für eine spannende Reise durch ihre Vergangenheit
Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlicher Beauftragter der Denkmalpflege, wird die Besucher in die interessante Geschichte der Burg entführen, die bereits im 13. Jahrhundert mit den Grafen von Freiburg ihren Anfang nahm.
Die Burgführung bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Bewohner der Burg. Hans-Jürgen van Akkeren wird die Besucher mit seinem umfangreichen Wissen über die Historie und die archäologischen Funde der Burg begeistern. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erleben Sie hautnah, wie das Leben auf einer Burg im Mittelalter ausgesehen hat.
Interessierte können entweder von Hecklingen aus den malerischen Weg zur Burg zu Fuß erkunden oder bequem mit dem Auto anreisen. Die Burgruine Lichteneck, idyllisch gelegen inmitten einer reizvollen Landschaft, bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4 Euro und für Kinder 2 Euro. Die Veranstaltung verspricht sowohl für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien ein unvergessliches Erlebnis zu werden.
Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, die faszinierende Geschichte der Burg Lichteneck kennenzulernen und sich von einem Experten durch die Ruinen führen zu lassen. Der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine Lichteneck e.V. ladet Sie herzlich ein, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen.
Die Burgruine ist Privatbesitz und kann nur während den Führungen besichtigt werden. Außerhalb den Öffnungszeiten ist die Burganlage geschlossen und nicht zugänglich!
Datum: 30. Juli 2023
Uhrzeit: 15:00 Uhr Beginn
Ort: Burgruine Lichteneck, Kenzingen-Hecklingen
Infos unter
Navi: https://goo.gl/maps/PLBRkFAny8AAR4SZA
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Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit. Ausstellungseröffnung am Dienstag, 27. Juni 2023

{joomplu:636 type=thumbnail|alttext=Die Zähringer - Mythos und Wirklichkeit - 2023 Villingen-Schwenningen} Einladung zur Zähringerausstellung in Villingen-Schwenningen
Dienstag, 27. Juni 2023, 19.00 Uhr
Die Zähringerausstellung hat eine neue Station erreicht und wird am Dienstag, den 27. Juni in Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis in Villingen mit einem Vortrag von Dr. Casimir Bumiller eröffnet.
Sie haben die Möglichkeit unsere Veranstaltung mit Voranmeldung in Präsenz zu besuchen oder digital via Zoom beizuwohnen.Die Zähringer waren bedeutende Burgenbauer und Städtegründer und haben nicht nur den deutschen Südwesten und die Nordwestschweiz, sondern auch das heutige Gebiet des Schwarzwald-Baar-Kreises nachhaltig geprägt: Die Herzöge von Zähringen. An ihrem Beginn steht Graf Bezelin von Villingen (t 1024), der 999 das Markt-, Münz- und Zollrecht für seinen Ort Villingen erhielt. Mit Herzog Bertold V. starben die Herzöge 1218 im Mannesstamm aus und blieben trotzdem bis heute im Geschichtsbewusstsein lebendig.
Der Adler aus ihren Siegeln lebt in den Wappen der Stadt Villingen-Schwenningen und des Schwarzwald-Baar-Kreises fort. Die aufwendig gestaltete Tafelausstellung geht der Geschichte der hochmittelalterlichen Herzöge, aber auch ihrem Mythos und Fortleben in Legenden, Sagen und Erzählungen nach und stellt- mit einigem Augenzwinkern –„Fake-News“ über siezusammen.
Die Ausstellung wurde 2017 im Auftrag des Freundschaftsbundes der "Zähringer-Städte" erstellt und war seither an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg und der Schweiz zu sehen. Aus Anlass des 50-jährigen Kreisjubiläums wird sie nun von der Stadt Villingen-Schwenningen und dem Schwarzwald-Baar-Kreis gemeinsam im Landratsamt gezeigt.
Das Programm finden Sie anbei.
Thema: Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit. Ausstellungseröffnung
Zeit: Dienstag, 27. Juni 2023, 19.00 Uhr
Programm: Musikstück, Grußworte (Landrat Sven Hinterseh, Schwarzwald-Baar-Kreis, Bürgermeister Detlev Bührer, Stadt Villingen-Schwenningen), Musikstück.
Abendvortrag von Dr. Casimir Bumiller, Bollschweil: Die Zähringer - Vermächtnis einer gescheiterten Dynastie
Musikstück (Romina De Ia Fuente Villarroel trägt Lieder von Hildegard von Bingen, Walther von der Vogelweide und einer Trobairitz vor). Anschließend Ausklang bei einem Empfang
Um Anmeldung für die Präsenzteilnahme wird gebeten per Mail an .
Ort: Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Großer Sitzungssaal, Am Hoptbühl 2, 78048 Villingen-Schwenningen
und auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/85787530730?pwd=ZWpDVWZVMDJZWUZ3NS9BVWdxcktxdz09
Meeting-ID: 857 8753 0730, Kenncode: Mythos.
Die Wanderausstellung ist vom 27. Juni bis 5. August 2023 im Foyer des Landratsamts zu sehen.
Navigation: https://goo.gl/maps/A6jGoemZUBCN32TW9
Flyer: Einladung_Zaehringer-Ausstellung_Mailversand.pdf
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de -
Ehrenamt in der Denkmalpflege BW – neue Stammtisch-Termine im Herbst 2026


Ehrenamt in der Denkmalpflege BW – neue Stammtisch-Termine im Herbst 2026
Das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg informiert über die kommenden Termine der Denkmalstammtische im Herbst 2026. Die regionalen Treffen bieten ehrenamtlich Engagierten, Denkmalinteressierten sowie Fachleuten die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und sich rund um den Erhalt und die Pflege historischer Bauwerke zu vernetzen.
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Einladung zur Buchpräsentation in Breisach 9. Okt. 2019: Am anderen Flussufer
Einladung zur Buchpräsentation
Invitation à la présentation de livre
Der Aufenthalt des römischen Kaisers Valentinian vor 1650 Jahren am 30. August 369 in Breisach bietet den Anlass für die erste deutsch-französische Zusammenschau von Forschungsergebnissen zum südlichen Oberrheingebiet in der Spätantike. In 33 Beiträgen zur Geschichte und Archäologie der Römer und Alamannen werden Einblicke in das Leben beiderseits des Rheins zwischen dem ausgehenden 3. und dem 5. Jahrhundert gegeben. So ergibt sich nun dank der wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ein deutlich differenzierteres Bild dieser Zeit.
Le séjour de l’empereur romain Valentinien il y a 1650 ans, le 30 août 369, à Breisach donne l’occasion d’une première présentation franco-allemande d’un certain nombre de résultats de recherche sur la région méridionale du Rhin supérieur durant l’Antiquité tardive. Trente-trois contributions sur l’histoire et l’archéologie des Romains et des Alamans offrent un aperçu de la vie de part et d’autre du Rhin entre la fin du IIIeet le Vesiècle. Cette époque peut maintenant être considérée de façon plus nuancée grâce aux connaissances scientifiques des dernières décennies.
Am anderen FlussuferDie Spätantike beiderseits des südlichen Oberrheins
Archäologische Informationen aus Baden-Württemberg 81Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege BadenWürttemberg im Regierungspräsidium Stuttgart 2019
Ca. 320 Seiten mit zahlreichen, überwiegend farbigen Abbildungen
ISBN 978-3-942227-37-7
19,80 €
Buchverkauf auf der Veranstaltung
Buchvorstellung am 9. Oktober 2019, 19:00 Uhr im Hotel Stadt Breisach
9 octobre 2019, 19 heures, Hôtel Stadt Breisach
Siehe Flyer
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Elztalmuseum Sonderausstellung zum mittelalterlichen Bergbau
Waldkirch
Mittelalterlicher Bergbau in den Vogesen und im Schwarzwald
deutsch-französische Sonderausstellung zum mittelalterlichen Bergbau im Schwarzwald und den Vogesen
Sonderausstellungvom 12.07. - 15.09.2019
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Fortbildungsangebote der Bau- und Kunstdenkmalpflege Baden-Württemberg September bis Dezember 2026


Fortbildungsangebote der Bau- und Kunstdenkmalpflege Baden-Württemberg
Das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg informiert über aktuelle Fortbildungs- und Veranstaltungsangebote rund um die Bau- und Kunstdenkmalpflege. Das Programm von September bis Dezember 2026 reicht von Webinaren, Seminaren und Tagungen bis hin zu Workshops, Exkursionen und praxisnahen Fortbildungen. Thematisch spannt sich der Bogen von der Erhaltung und Instandsetzung historischer Bausubstanz über Energieeffizienz, Bauphysik und Brandschutz bis hin zu Denkmalrecht, Restaurierung und aktuellen Fragen im Umgang mit dem baulichen Erbe.
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Kirchenführung Totentanz
Totentanzführung

Besichtigen Sie das Gemälde mit seiner starken Anziehungskraft auf kunsthistorisch interessierte Besucher.
Der Totentanz in der Beinhauskapelle der St. Georg Kirche in Bleibach ist einmalig im süddeutschen Raum.
1723 wurde in dieser Kapelle vom Kirchenmaler Johann Winter ein Totentanz auf das Tonnengewölbe aus Tannenholz gemalt. Die 34 Bilder sind nach den Ständen der damaligen Zeit geordnet und mit Spruchbändern versehen, die das ausdrücken, was der Tod den Betroffenen in Versen zu sagen hat. Der Todesreigen in der Bildersprache macht deutlich, dass der Tod niemanden vergisst.
• auf Anfrage buchbar
• Preis auf Anfrage
Informationen und Buchungen:
ZweiTälerLand Tourismus
Tel: 07685/19433
www.zweitaelerland.de -
Neue Sonderausstellung „Der Münzschatz von Ellwangen“ ab 9.11.2019
Alamannenmuseum Ellwangen:
Neue Sonderausstellung „Der Münzschatz von Ellwangen“ ab 9.11.2019
ELLWANGEN (pm) – Vom 9. November 2019 bis 19. Januar 2020 ist im Ellwanger Alamannenmuseum die Sonderausstellung „Der Münzschatz von Ellwangen“ zu sehen. Die Ausstellung wurde vom Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart konzipiert.
Vergangenes Jahr wurde der Fund eines der größten Silbermünzschätze aus dem Spätmittelalter, der bislang in Baden-Württemberg entdeckt wurde, bekannt. Der sogenannte Ellwanger Münzschatzfund wurde im Frühjahr erstmals auf einer Pressekonferenz im LAD gezeigt.
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Öffentliche Führung 9. Juli | Suche nach Hafen aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau
Suche nach Hafen aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau
Forschungsgrabung an der Haitostraße auf der Insel Reichenau hat begonnenBei einer Forschungsgrabung auf der Insel Reichenau sucht das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) nach Hinweisen auf den ersten Hafen des Klosters. Die Grabungen haben am 24. Juni 2025 begonnen und dauern noch bis zum 18. Juli 2025.
In dem Gelände zwischen Haitostraße und Burgstraße haben am Dienstag, den 24. Juni 2025, Erdarbeiten begonnen. Das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart führt dort mit einem Team der Mittelalterarchäologie am Dienstsitz Freiburg, mit Unterstützung der Kreisarchäologie, bis zum Freitag, 18. Juli 2025, eine Forschungsgrabung durch.Ziel ist es in diesem Areal Hinweise auf den Hafen oder Schiffslandeplatz aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau zu erfassen. Vorerkundungen durch Bodenradar und Bohrproben haben ergeben, dass die ehemalige Uferlinie der Insel etwa 100 Meter weiter südlich lag. Das Gründungskloster lag demnach unmittelbar am Seeufer.
Das Gelände zwischen Haito- und Burgstraße war einst eine natürliche Bucht, die durch das westlich gelegene Baurenhorn windgeschützt war. Hier boten sich ideale Voraussetzungen zum Anlanden der flachbodigen Bodenseeschiffe. Durch gezielte Grabungsschnitte soll nun erkundet werden, ob diese Stelle von Menschenhand weiter für das Anlegen von Schiffen verbessert worden ist. Erst im Spätmittelalter wurde diese Bucht verfüllt und die Schiffe landeten nun an der „Herrenstedi“, einen in den See hineinragenden Landungssteg, der im Bereich des heutigen
Jachthafens lag.Öffentliche Führung
Für interessierte Anwohner und Gäste der Reichenau wird am Mittwoch, 9. Juli, von 16:00 bis 17:00 Uhr, durch den Grabungsleiter Dr. Bertram Jenisch kostenfrei eine Führung zur Grabung angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bitte achten sie auf wettergerechte Kleidung und festes Schuhwerk.
Bei Rückfragen zur Führung wenden Sie sich bitte an:
Dr. Bertram Jenisch
Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Dienstsitz Freiburg
Ref. 84.4 Archäologische Denkmalpflege: Provinzialrömische, frühgeschichtliche, mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie - Fachgebiet 2, frühgeschichtliche, mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie
Telefon: 0761/208-3587
E-Mail: -
Online-Vortrag: Luftbildarchäologie in Baden-Württemberg am 16. Okt. 2024

Veranstalter Landratsamt Emmendingen Kreisarchiv
Online-Vortrag: Luftbildarchäologie in Baden-Württemberg{joomplu:640 type=detail|alttext=Foto: Hans-Jürgen van Akkeren. Lufbildaufnahme, archäologische Ausgrabung im Juli 2023 auf der Burgruine Rötteln Hagen-Lörrach} Foto: Hans-Jürgen van Akkeren. Lufbildaufnahme, archäologische
Ausgrabung im Juli 2023 auf der Burgruine Rötteln (Hagen-Lörrach)Am Mittwoch, 16. Oktober 2024 wird Dr. Christoph Steffen ab 19 Uhr über „Luftbildarchäologie“ sprechen, eine disziplinübergreifende Methode der archäologischen Prospektion. Ihr Ziel ist das Auffinden und Dokumentieren archäologischer Fundstellen und Strukturen aus der Luft. Das kann aus dem Flugzeug heraus sowohl zerstörungsfrei als auch großflächig geleistet werden. In diesem Überblick werden die historische Entwicklung der Methode, die angewendeten Techniken sowie ihre Bedeutung für die archäologische Denkmalpflege in Baden-Württemberg anhand aktueller Befliegungsergebnisse beleuchtet. Im Anschluss wird Hans-Jürgen van Akkeren die Methode der Fotogrammetrie vorstellen, eine Technik zur dreidimensionalen Vermessung und Rekonstruktion von Objekten oder Landschaften anhand von Fotografien, die aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen wurden. Ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Archäologie sind vielfältig; neben der Dokumentation und Analyse archäologischer Funde und Befunde, dient sie ebenso zur Rekonstruktion archäologischer Stätten und Analyse archäologischer Landschaften.Es ist eine Anmeldung an erforderlich. Einen Tag vor dem Vortrag wird eine Nachricht an die angegebene Emailadresse versendet, die den Zugangslink zu dem Online-Vortrag enthalten wird.
Referenten:
Dr. Christoph Steffen studierte Ur- und Frühgeschichte, klassische Archäologie und vorderasiatische Archäologie an der Ruprechts-Karls-Universität in Heidelberg. 2011 promovierte er an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel zum Thema „Gesellschaftswandel während der älteren Eisenzeit“. Seit 2011 ist er am Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen tätig und seit 2015 gehört u. a. die luftbildarchäologische Prospektion in Baden-Württemberg zu seinem Verantwortungsbereich.
Hans-Jürgen van Akkeren ist seit 2001 hauptberuflich als Administrator für Systemintegration im IT-Support des Europa-Park tätig. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Archäologischen Denkmalpflege mit dem Schwerpunkt 3D-Visualisierungen basierend auf archäologischen Phasenplänen sowie der Erstellung von „Structure from Motion“-Modellen, die für die Bauforschung und 3D-Rekonstruktionen genutzt werden. Weitere Informationen unter: www.atelier-van-akkeren.de
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Sonntag 18. Mai 2025 Exkursion zur Burg Kürnberg im Bleichtal
Herbolzheim/Bleichheim
Wanderexkursion zur Burg Kürnberg am 18. Mai 2025
„Im Schatten der Burg Kürnberg“ mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren{joomplu:683 type=detail|alttext=Exkursion mit Hans-Jürgen van Akkeren. Im Gewand des 13. Jh.} Im Gewand des 13. Jh., Exkursion mit Hans-Jürgen van Akkeren Die Kirnburg thront seit Jahrhunderten am Eingang des malerischen Bleichtals auf dem Berg, der heute Kirnberg genannt wird. Der Name der Burg leitet sich unmittelbar vom beeindruckenden Berg ab, der ihre erhabene Position dominiert, und so ist sie heute als Kirnburg bekannt. Ein faszinierendes Detail ihrer Geschichte knüpft sich an das alte mittelhochdeutsche Wort für Mühlstein: Kürn, Kürne und später Kirn. Die Burg hat im Laufe der Jahrhunderte viele Namen getragen, aber keiner ist so tief in der lokalen Geschichte verwurzelt wie der aktuelle.
Erstmals tauchte die Kirnburg in den historischen Aufzeichnungen am 16. November 1219 auf, als sie als castro nostro Kvrinberc in prima porta supiori (übersetzt: „in unserem Schloss Kurinberc am oberen ersten Tor…“) urkundlich erwähnt wurde. Diese frühe Erwähnung gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Bedeutung und den Stolz, den die Herren von Üsenberg dieser Region mit ihrer Burg verbanden. Sie ließen die Urkunde an dem erwähnten oberen ersten Tor niederschreiben. Man könnte die Burg auch als "Burg Kürnberg" bezeichnen, und dies spiegelt die Kontinuität und Beständigkeit wider, die dieses Bauwerk über die Jahrhunderte hinweg charakterisiert hat.
Die Kirnburg steht nicht nur als imposantes Zeugnis für die mittelalterliche Herrschaft der Herren von Üsenberg, sondern auch als lebendiges Denkmal für die wechselhafte Geschichte dieser Region. Ihr Name, der von der topographischen Umgebung und einem alten Handwerksbegriff abgeleitet ist, verwebt die Burg mit den Traditionen und der Sprache vergangener Zeiten.
Besucher können am 18. Mai nicht nur die beeindruckende Burganlage mit ihrer Wehrgrabentechnik bewundern, sondern mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren in die reiche Geschichte eintauchen, die die Mauern der Kirnburg umgibt. Die Exkursion
Auf dem Weg von Bleichheim bis zur Burgruine berichtet Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren über die spannende Vergangenheit der Herrschaft Üsenberg und ihre Burg Kvrinberc mit Themen über die Mühlsteinproduktion, dem Bergbau, dem Duttenbrunnen und die Wasserversorgung zur Burg, der Schlosswiese und dem Schlosshof, das Königssträßle zur Burg und die Vorwerke der Burganlage.
Erfrischung und eine kleine Stärkung im Anschluss
Der Weinhof WeinJuBella der Bleichtäler Winzer eG bietet im Anschluss auf der Kirnburg gegen eine Spende eine kleine Stärkung für das leibliche Wohl an.
Treffpunkt: Kirnburghalle Bleichheim
Navigation zum Treffpunkt: https://maps.app.goo.gl/wBLyvHKWRUeZ5jse6
Start der Exkursion: 18.05.2024, 13:45 Uhr. Dauer ca. 2,5 Stunden.
Am Ende der Exkursion versorgen uns Bleichheimer Freunde der Burg Kürnberg gegen eine Spende mit Vesper und Getränke.
Unkostenbeitrag: 6,- € Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Keine Voranmeldung erforderlich!Festes Schuhwerk ist erforderlich. Teilnahme auf eigene Gefahr, keine Haftung für Wegeunfälle durch den Veranstalter.Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Siehe auch www.kirnburg.de -
Spurensuche Tennenbach Freitag 11.04.2025 und Samstag 12.04.2025
Einladung zur Veranstaltung „Spurensuche Tennenbach II - 11./12. April 2025{joomplu:660 type=detail|alttext=Kapelle Tennenbach Chor Innenraum. Foto H-J. van Akkeren 2022} Foto: Hans-Jürgen van Akkeren
Die Hachberg-Bibliothek lädt herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Katholischen Kirchengemeinde Emmendingen-Teningen ein.Mit der „Spurensuche Tennenbach II“ setzen wir die Erkundung der mittelalterlichen (Bau- und Kunst-) Geschichte des Zisterzienserklosters Tennenbach fort. Anlässlich des Erscheinens des „Badischen Klosterbuchs“ (Schnell & Steiner 2025) bieten wir am Freitag, den 11. April 2025, und Samstag, den 12. April 2025, ein abwechslungsreiches Programm mit Vortrag, Rundgang, Ausstellung und Musik.
Den Auftakt bildet am Freitag, den 11. April 2025, ein Vortrag von Dr. Jürgen Treffeisen zum Thema:
„Das Kloster Tennenbach im Spiegel seiner Dokumente (1158/61–1806/34)“
Beginn ist um 19:00 Uhr im Gemeindesaal St. Bonifatius, Emmendingen, Markgraf-Jacob-Allee 2.Am Samstag, den 12. April 2025, beginnt um 14:00 Uhr ein Nachmittag an der Himmelspforte.
Von der mittelalterlichen Klosteranlage in Tennenbach ist heute nur noch die spätgotische Marienkapelle sichtbar erhalten. Doch wie fügte sie sich in die Gesamtanlage ein? Welche Funktion hatte sie? Wie groß war das Kloster, das einst eines der größten Zisterzienserklöster in Südwestdeutschland war? Überreste der Inneren und Äußeren Umfassungsmauer sind noch vorhanden, wenn auch teilweise verborgen. Darüber hinaus geht es um die „Lebensader“ des Klosters – seine Wasserversorgung. Die Lage der Stauweiher, der künstlichen Wasserläufe und der von ihnen betriebenen Mühlen lässt sich rekonstruieren.
Aber nicht nur bauliche Zeugnisse erzählen von der Geschichte Tennenbachs. Über 50 Handschriften aus der ehemaligen Klosterbibliothek, die vor allem aus dem 13. bis 17. Jahrhundert stammen, haben sich in verschiedenen Bibliotheken erhalten. Ein Konzert mit Gesängen aus liturgischen Tennenbacher Handschriften bildet einen besonderen Höhepunkt der Veranstaltung.
Unsere Veranstaltung umfasst folgende Programmpunkte, die auch einzeln besucht werden können:
Im Pavillon vor der Kapelle
Präsentation ausgewählter Faksimiles aus den Tennenbacher Codices.14:00 Uhr
Eröffnung in der Marienkapelle durch Dr. Bertram Jenisch, Landesamt für Denkmalpflege, mit dem Vortrag „Das Tennenbacher Infirmarium und die Marienkapelle“. Anschließend Erkundung der baulichen Einbindung der Kapelle von außen.15:00 Uhr
Konzert mit liturgischen Gesängen aus den erhaltenen Tennenbacher Handschriften.
Aufführende: Vokalensemble Kaiserstuhl, Leitung: Michele Savino.16:00 Uhr
Rundgang entlang der mittelalterlichen Klostermauern mit Dr. Bertram Jenisch.17:00 Uhr
Abschluss mit dem Rundgang „Die Zisterzienser und ihre Wasserbauten in Tennenbach“.
Dr. Jenisch erläutert die Lage der Teiche, Mühlbäche und die Wasserversorgung, die – wie in allen Zisterzienserklöstern – eine zentrale Rolle spielte.Praktische Hinweise:
Parkmöglichkeiten stehen am Parkplatz am Torrain zur Verfügung. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und gegebenenfalls Regenschutz.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spenden sind herzlich willkommen.Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Flyer: 2025-11_12-04_Porta_coeli_2025_Plakat.pdf

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TAG DES OFFENEN DENKMALS #videochallenge
Motto: DenkMal kreativ!...teile Deine favorite Denkmal-Story in unserer Videochallenge
Zum digitalen Tag des offenen Denkmals 2020 initiiert die Landesdenkmalpflege vom 30. Juli bis 30. August 2020 einen Videowettbewerb. Jeder ist eingeladen, ein Video bis maximal 1,5 Minuten zu einem Denkmal im Bundesland Baden-Württemberg zu filmen und bei der Denkmalpflege einzureichen. Technisch ist jegliche Art von Video möglich und zugelassen, sei es ein Clip über eine App wie Tik Tok oder ein klassischer Film.
An der Videochallenge teilnehmen
- Clip zum Lieblingsdenkmal und seiner Geschichte erstellen
- Dauer max. 90 Sekunden
- Clip bei Youtube, Vimeo, Dropbox, Instagram (öffentlicher Account), TikTok oder einer anderen Online-Plattform hochladen
- In unserer Anmeldemaske anmelden
- Link zum Clip hinterlegen
- Datenschutzbestimmungen lesen und bestätigen
- Bei erfolgreicher Anmeldung geht bei Ihnen/Dir eine Eingangsbestätigung ein
- Der Kriterienbogen (siehe Download rechts) kann bei der Entwicklung des Clips helfen
Gewinne:
- 1 x 2 VIP-Tickets für die Nacht des offenen Denkmals mit Hotelübernachtung und An- sowie Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
- 1 x Flug bei der Luftbildarchäologie mit einer Cessna 172
- 5 x 2 Tickets für einen Tag bei einer archäologischen Grabung
Hier geht es zur Anmeldung Aufruf
„Die Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg hat für das besondere Jahr 2020 zahlreiche digitale Formate entwickelt. Mit einer Videochallenge kann die Geschichte eines Kunstdenkmals, eines schönen denkmalgeschützten Gebäudes, eines Platzes oder einer schönen Parkanlage auf anschauliche Art und Weise erzählt werden. Wir haben eine wunderbare und reiche Kunst- und Kulturlandschaft in Baden-Württemberg. Deshalb bin ich sehr gespannt auf die persönlichen Geschichten, die die Menschen mit Denkmälern erlebt haben oder wohin es sie zieht, wenn sie unterwegs sind. Machen Sie mit und nehmen Sie Ihr Smartphone in die Hand.“ Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, der obersten Denkmalschutzbehörde des Landes.
Über das neue Format zum digitalen Tag des offenen Denkmals ist auch der Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart, Prof. Dr. Claus Wolf begeistert: „Längst setzt die Landesdenkmalpflege bei vielen Arbeitsprozessen modernste Technik ein. Um Geschichte zu vermitteln und unmittelbar erlebbar zu machen, greifen wir zum Beispiel auf 3-D-Scans und VR-Brillen, 3-D-Drucker oder Drohnen zurück.“
Quelle: https://denkmalpflege-bw.de/denkmale/tag-des-offenen-denkmals/videochallenge/
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Tagung in Bad Waldsee: „Habsburg vor Arl und Fern“ vom 23. bis 25. September 2026

Tagung in Bad Waldsee: „Habsburg vor Arl und Fern“
Vom 23. bis 25. September 2026 findet in Bad Waldsee die Tagung „Habsburg vor Arl und Fern. Was eine offene politische Landschaft im Innersten zusammenhielt“ statt. Unter der wissenschaftlichen Federführung von Prof. Dr. Dietmar Schiersner aus Weingarten und Prof. Dr. Dieter Speck aus Freiburg widmet sich die Veranstaltung der Geschichte der habsburgischen Herrschaftsgebiete und den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Verbindungen, die diese vielfältige Landschaft zusammenhielten.
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Termine für 2026 historische Stadtführungen in Waldkirch und auf die Kastelburg
Historische Stadtführungen in Waldkirch und auf die Kastelburg 2026
Geschichtstheaterführungen
Termine „Mit Theres‘ im Kaiserfieber“ - Eine Zeitreise ins Jahr 1880
Dauer ca. 2 Stunden, 5 Mitwirkende
{joomplu:633 type=detail|alttext=„Mit Theres‘ im Kaiserfieber“ - Eine Zeitreise ins Jahr 1880} Mit der Hausmagd durch die aufstrebende Amtsstadt.
Warten auf Kaiser Wilhelm I., zu Besuch in Waldkirch, eine Begegnungen mit damaligen Zeitpersonen.Freitag, 10.04., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Freitag, 08.05., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Freitag, 05.06., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Freitag, 25.09., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Beginn aller Stadtführungen 19 Uhr, Treffpunkt vor dem Gebäude Kirchplatz 2 (Außenstelle Kita Regenbogen; Kirchplatz Ecke Kandelstraße)
Dauer ca. 2 Std.; 4-6 Mitwirkende
Erwachsene 9 €, Kinder 10-14 Jahre 5 €Termine „Mit Torwächters Weib durch Waldkirch“ - Renaissance 1530
Dauer ca. 2 Stunden, 5 Mitwirkende
{joomplu:393 type=detail|alttext=„Mit Torwächters Weib durch Waldkirch“} Freitag, 22.05., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Feitag, 17.07., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Freitag, 07.08., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Freitag, 16.10., 19 Uhr, Treffpunkt Kirchplatz 2, Kita Sonnenschein
Beginn aller Stadtführungen 19 Uhr, Treffpunkt vor dem Gebäude Kirchplatz 2 (Außenstelle Kita Regenbogen; Kirchplatz Ecke Kandelstraße)
Erwachsene 9 €, Kinder 10-14 Jahre 5 €Burgführungen
Termine „Mit dem Türmer auf die Kastelburg“ - zweite Hälfte 15. Jh.Dauer ca. 4 Stunden, 9-13 Mitwirkende, mittelalterlicher Imbiss inbegriffen
{joomplu:634 type=detail|alttext=„Mit dem Türmer auf die Kastelburg“} Freitag, 31.07., Abendtürmer, 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen
Samstag, 01.08., Abendtürmer, 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen
Freitag, 04.09., Abendtürmer, 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen
Samstag, 05.09., Familientürmer, 13 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen (bei schlechtem Wetter 06.09.)
Beginn Abendführung jeweils 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatzbrunnen
Erwachsene 15 €, Kinder (Teilnahme erst ab 10 Jahren möglich) bis 14 Jahre 10 €Beginn Familienführung 13 Uhr Treffpunkt Marktplatzbrunnen
Abendtürmer: Erwachsene 15 €; Kinder (erst ab 10 Jahren möglich) bis 14 J. 10 €
Familientürmer: Erwachsene 15 €,
Kinder bis 3 J. frei; 4-14 J.10 €;
Familienkarte 2 Erw. und alle eigenen Kinder 35 €
Alle Termine mit Voranmeldung
Kontakt:
Tourist-Information, D-79183 Waldkirch, Marktplatz 1-5
Tel.: 07681/19 433 oder https://www.stadt-waldkirch.de/start/stadtinformation+und+tourismus/stadtfuehrungen.html -
Veranstaltungskalender 800 Jahre Burg Kürnberg
Veranstaltungsreihe für 2019
800 Jahre Kirnburg mit Vortrag und Burgfest
Ein Jubiläum für Burg, Stadt und Region – ein Jubiläum für alle
2019 jährt sich der erste urkundliche Nachweis der Burg Kürnberg zum 800. Mal. Dieses Jubiläum ist Anlass sich mit dem Wahrzeichen des Bleichtals näher zu befassen. Mit neu gestalteten Informationstafeln, Exkursionen und Vorträgen wird der aktuelle Forschungsstand zusammengetragen und für die Geschichtsinteressierten aus nah und fern aufbereitet.
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Veranstaltungsreihe Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V. bis 23. März 2024
Veranstaltungsreihe des Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V. bis 23. März 2024

Sehr geehrte Mitglieder des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland,
mit diesem Newsletter möchten wir Sie sowohl zu unseren nächsten Veranstaltungen einladen als auch auf den Tag der Archive im neuen Stadtarchiv Freiburg am Samstag, 02.03.2024, hinweisen. Weitere Infos und den Programmablauf entnehmen Sie bitte dem Anhang.
Im Rahmen des bundesweiten „Tags der Archive“ öffnet das Stadtarchiv Freiburg mit einem Tag der offenen Tür am Samstag, 2.3.2024, von 13 bis 17 Uhr interessierten Besucher_innen seine Türen. Auf dem Programm stehen Führungen durch die neuen Räumlichkeiten des Stadtarchivs am Neuen Messplatz, Infostände zur Arbeit des Stadtarchivs, Filmvorführungen und ein Stadtarchiv-Quiz. Gemäß dem Motto des diesjährigen Tags der Archive „Essen und Trinken“ wird auch für eine kleine Stärkung gesorgt.
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Mo | 26. Februar 2024 | 18 Uhr
Anfang und erste Jahre der Badischen Zeitung 1945-1955
Vortrag von Wulf Rüskamp
Am 20. April 1945 wurde ein letztes Mal die NSDAP-Zeitung „Der Alemanne“ gedruckt, einen Tag später marschierten französische Truppen in Freiburg ein. Begann damit die „Stunde Null“ in Freiburgs Pressegeschichte? Wenn es sie überhaupt gab, dann war sie kurz. Auf Betreiben der Militärregierung kursierten schon im Mai Ideen für eine neue Zeitung, die erste Nachrichtenblätter ablösen sollte. Die Badische Zeitung, am 1. Februar 1946 erstmals erschienen, erfuhr bald Konkurrenz durch Parteipresse, Kirche und Altverleger – und politischen Gegenwind.
Ort: "Stube" des BGV im Hist. Kaufhaus
Teilnahme frei. Um Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV wird gebeten unter:
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Mi | 28. Februar 2024 | 19.30 Uhr
Lazarus von Schwendi (1522-1583) und seine Zeit
Vortrag von Dr. Monika Spicker-Beck
Lazarus von Schwendi war Diplomat, Feldherr und kaiserlicher Berater. Seit 1546 stand er im Dienst der Habsburger, zunächst am Hof Karls V. In den Diensten Philipps von Spanien hatte er im spanisch-französischen Krieg das Kommando über ein Regiment deutscher Landsknechte und baute die Bastion Philippstadt auf. Unter seinem Dienstherrn Kaiser Maximilian II. verzeichnete er als Oberbefehlshaber in Ungarn militärische Erfolge gegen die Türken u.a. durch die Einnahme der Festung Tokaj.
Ort: Stubenhaus in Staufen
Teilnahme frei.
Weitere Informationen unter oder 07633 407 171 (Dr. Marga Burkhardt, Stadtarchiv Bad Krozingen)
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Mi | 28. Februar 2024 | 19 Uhr
Ereignisse der frühen 60er Jahre in Ebringen
vorgestellt von Bernhard Goldschmidt
Der Heilpraktiker Sylvester Franz filmte und fotografierte in den 50er und 60er Jahren das Ebringer Dorfgeschehen. Er hinterließ einen großen Schatz bisher zum Teil ungesichteter Bilddokumente.
Ort: Oberes Foyer der Schönberghalle
Teilnahme frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Sa | 02. März 2024 | 13 - 17 Uhr
Tag der Archive
Tag der offenen Tür im neuen Stadtarchiv Freiburg. Eintritt frei.
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Die Münsterorgel – Musik als Gotteslob
Vortrag von Dr. Christoph Schmider (Freiburg)
Ort: Hörsaal 1010, Kollegiengebäude I in der Uni Freiburg oder per Zoom: Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag
Teilnahme frei. Anmeldung nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reihe „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“
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Sa | 16. März 2024 | 10 Uhr
Exkursion nach Sölden: Siedlungsbild, Familienwerk im Prioratsgebäude, Barockkirche
mit Renate Liessem-Breinlinger und Manfred Barth
Treffpunkt: Sölden Bürglestraße 12, nahe der Bushaltestelle Rathaus
Teilnahme frei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung des BGV in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg e.V.
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Mo I 18. März 2024 I 19 Uhr
Das Kageneck‘sche Haus – Adelspalais
Vortrag von Stephanie Zumbrink (Freiburg)
Ort: Hörsaal 1010, Kollegiengebäude I in der Uni Freiburg oder per Zoom: Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag
Teilnahme frei. Anmeldung nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reihe „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“
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Sa | 23. März 2024 | 15.00 Uhr |
Wo kommt eigentlich der Nepomuk her?
Auf den Spuren der barocken Skulpturen der Nepomukbrücke - Exkursion zum Dorfmuseum und zu den historischen Steinbrüchen in Pfaffenweiler
Dr. Wolfgang Werner und Fritz Gutgsell
Treffpunkt: am Dorfmuseum Pfaffenweiler, Rathausgasse 4
Begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung bei Sektionsleitung erforderlich unter: oder 07633 407 171 (Dr. Marga Burkhardt, Stadtarchiv Bad Krozingen)
Teilnahmegebühr: Mitglieder frei! Für Gäste 5 €.
Einkehr (fakultativ, aber nur mit vorheriger Anmeldung) in der Gastwirtschaft Reblandklause, Weinstraße 20a, 79292 Pfaffenweiler
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Alle Termine finden Sie auch auf unserer Webseite:www.breisgau-geschichtsverein.de
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V.
Geschäftsstelle: Stadtarchiv Freiburg i.Br.
Neuer Messplatz 5a
79108 Freiburg
Email: https://www.breisgau-geschichtsverein.de/
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