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Die Schlacht bei Sempach (CH) 1386

Die Schlacht bei Sempach (CH) 1386


Die Schlacht bei Sempach

Nach dem Kaiser Karl IV. am 29.11.1358 verstorben war, lagen mancherlei Spannungen in der Luft. Aber schlimmer noch als die Unsicherheit der Lage war die Unfähigkeit seines Sohnes Wenzel der noch zu Lebzeiten Karls zum König gekrönt wurde. Von Natur aus war er nicht unbegabt, doch er war der ernsten Arbeit feind, und als er die Krone trug, ergab er sich vollends dem Trunk und grenzenloser Faulheit. So hatten denn auch seine Versuche den Landfrieden zu sichern, geringen Erfolg. Untätig sah er zu, wie die Städte und Ritterschaften sich vereinigten, um durch den Zusammenschluß eine ähnliche gesicherte Stellung zu erreichen, wie sie den Fürsten durch die goldene Bulle gewährt worden war.

Untätig sah er auch zu, als die Stände ihre Sache selbst in die Hand nahmen und mit ihren Waffen den Kampf zum Austrag brachten, wie Herzog Leopold gegen die mit den Eidgenossen verbündeten Städte in der Schweiz in den Kampf zog. In der Schlacht bei Sempach (CH) fielen im Kampf Herzog Leopold von Österreich, Markgraf Otto I. von Hachberg und die beiden Keppenbacher Ritter Hans Hummel und Hanemann, sowie Gottfried und Hans-Ullrich von Staufen (Staufen im Breisgau) und viele andere des Adelstandes aus dem Breisgau.


"Dem Bündnissystem der Innerschweiz, das wir heute als Eidgenossenschaft kennen, schlossen sich auch Zürich (1351), Glarus (1352), Zug (1352) und Bern (1353) an. Die Stadt Bern, der die Eidgenossen gegen den jurassischen und waadtländischen Feudaladel im Laupenkrieg zu Hilfe geeilt waren, hielt sich zurück und leistete den Eidgenossen bei Sempach keinen Zuzug." (Letzter Absatz: http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Sempach)

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