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Presse 2017

Vortrag 29.11.2017: Der Herbolzheimer Kirchberg im Mittelalter

Vortrag

Der Herbolzheimer Kirchberg im Mittelalter

 

Vortrag zu den Ergebnissen der archäologischen Ausgrabung auf dem Herbolzheimer Kirchberg 2015. Wie sah die Kirchenburg des Straßburger Bischofs aus? Es ist mit Überraschungsgästen aus dem Mittelalter zu rechnen!

Referent: Dr. Bertram Jenisch

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 29. November 2017 um 19.30 Uhr statt. Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden.

Veranstaltungsort: Gemeindesaal St. Alexius, Hauptstraße 97, 79336 Herbolzheim

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Siehe auch: Herbolzheim: Mittelalterliche Kirchenburg aus dem 13. Jahrhundert

Fotoserie über die archäologischen Ausgrabungen siehe: http://www.breisgau-burgen.de/de/index.php/bilder-galerie/ausgrabungen-am-kirchberg-in-herbolzheim

Video über die archäologischen Ausgrabungen:


Link zum Film: https://youtu.be/2oG5McFYgIg

 


 

Unbekannte plündern Grabhügel in St. Goar "Vielleicht ein Superfund, der jetzt zerstört ist"

Unbekannte plündern Grabhügel in St. Goar "Vielleicht ein Superfund, der jetzt zerstört ist"

Quelle: SWR Aktuell, 26.10.2017

 

Nachforschungen nach bekannten oder unbekannten Bodendenkmalen

Wer nach Bodendenkmalen forschen möchte, im Besonderen mit dem Ziel Kulturdenkmale zu entdecken, braucht dazu eine Genehmigung. Unbefugten Personen drohen hohe Geldbußen. Jedes Bundesland hat ein eigenes Denkmalschutzgesetz (z.B. Denkmalschutzgesetz Baden-Württemberg §21 Nachforschungen). Darin sind auch die Bußgelder für Grabräuber geregelt. Wer etwa ein Denkmal zerstört oder zerlegt muss mit einer Geldbuße von bis zu einer Million Euro rechnen, in weniger drastischen Fällen liegt die Strafe bei bis zu 125.000 Euro.

 

Raubgräber behindern Forschung in Bötzingen am Kaiserstuhl

(H-JvA) Erst kürzlich berichteten wir hier über die Raubgrabungen in Bötzingen am Kaiserstuhl (BZ: Raubgräber behindern Forschung).
Raubgräber zerstören das archäologische Erbe und vernichten die Existenz ihrer Geschichte. Raubgräber sind in der Regel mit einem Metalldetektor im Gelände unterwegs und suchen ausschließlich nach metallischen Artefakten. Alte Münz- und Schmuckfunde sind hier die begehrtesten Objekte, die sie dann entweder zu Hause in einer Vitrine zur Schau stellen oder in Internetbörsen verkaufen.

Archäologen entgehen durch Raubgrabungen wichtige Informationen und sind unwiederbringlich aus ihrem archäologisch-historischen Kontexten verloren. Den Geschichtsbüchern fehlen als Folge interessante Aufsätze.

Wer mit einem Metalldetektor im Gelände unterwegs sein möchte, benötigt hierzu eine schriftliche Genehmigung des Landesamtes für Denkmalpflege. Diese schriftliche Genehmigung können nur Personen erhalten, die durch das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) zum ehrenamtlich Beauftragten bestellt wurden und sich in einer Schulung für die Metallsondenprospektion qualifizieren lassen (siehe: Metallsondenprospektion im Dienst der archäologischen Denkmalpflege).

Zuwiderhandlungen können in Baden-Württemberg gemäß § 27 Abs. 1 Nr. 1 DSchG gegebenenfalls sowohl als Ordnungswidrigkeit als auch unter Umständen als Straftat gemäß § 246 StGB verfolgt werden. Funde (§ 27 Abs. 3 DSchG) und Tatwerkzeuge (§ 74 StGB) können gegebenenfalls eingezogen und Geldbußen von bis zu 50.000 Euro, in besonders schweren Fällen bis zu 250.000 Euro verhängt werden (§ 27 Abs. 2 DSchG).

Informationsflyer Raubgräber

 

Die Landesdenkmalpflege ist auf ihre Mithilfe angewiesen

(LAD BW) Bitte helfen Sie mit, das Zerstören und Ausplündern von sichtbaren oder noch in der Erde verborgenen archäologischen Denkmalen zu verhindern. Sollten Sie Raubgräber oder Sondengänger in Ortsrandlagen, auf freiem Feld oder im Wald beobachten, verständigen Sie bitte grundsätzlich die Polizei- oder Forstbehörden (in Wäldern ist es grundsätzlich verboten!). Ausnahmsweise können auch Personen im amtlichen Auftrag unterwegs sein, wie beispielsweise Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes oder von der Landesdenkmalpflege beauftragte Privatpersonen. Diese können sich jedoch in aller Regel ausweisen, beziehungsweise sind gemäß ihrem Auftrag verpflichtet, das entsprechende Beauftragungsschreiben mitzuführen. Sie tragen so zum Schutz des kulturellen Erbes bei.

 


 

9.Okt.2017 Einladung zur Buchpräsentation Herrenhof, Grafenburg, Kleinstadt St. Michael und die Gammertinger Siedlungsgeschichte

 

Liebe Mitglieder,

heute dürfen wir Sie auf folgende Veranstaltung des Landesamtes für Denkmalpflege aufmerksam machen:

Montag, 9. Oktober 2017, 18 Uhr mit einem Grußwort von Prof. Dr. Claus Wolf

Einladung zur Buchpräsentation des Autors Dr. Sören Frommer

zum Thema

Herrenhof, Grafenburg, Kleinstadt

St. Michael  und die Gammertinger Siedlungsgeschichte

Eintritt frei

Ort: Michaelskapelle in 72501 Gammertingen

Näheres entnehmen Sie bitte dem angehefteten pdf Dokument: Einladung_Gammertingen.pdf

Wir hoffen, wir haben Ihr Interesse geweckt und freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Marion Babbel
Geschäftsstelle

Förderkreis Archäologie in Baden e.V.
Kurpfälzisches Museum
Schiffgasse 10
69117 Heidelberg
Tel: 06221 58-84342
Fax: 06221 58-49420
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.foerderkreis-archaeologie.de

 


BZ: Raubgräber behindern Forschung

Badische-Zeitung

 

Freitag, 18. August 2017

Raubgräber behindern Forschung

Unbekannte durchsuchen archäologische Ausgrabungsstätte in Bötzingen und schaden damit auch der Wissenschaft.

"Wer sich gezielt auf eigene Faust, also ohne behördliche Genehmigung, auf die Suche nach Fundstücken im Boden begibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Und wer Gegenstände einsteckt, ist ein Raubgräber und muss mit einer Geldstrafe von bis zu 50 000 Euro, in besonders schweren Fällen von bis zu 250 000 Euro rechnen, informiert die Behörde. In einem Flyer verweist sie außerdem daraufhin, dass behördliche Sondengänger auf freiem Feld nur in Ausnahmefällen unterwegs seien und sich dann stets ausweisen könnten. Schöpfen Bürger Verdacht, sollen sie in jedem Fall die Polizei oder die zuständige Forstbehörde verständigen."

Lesen Sie unter dem Link den vollständigen Text:
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/boetzingen/raubgraeber-behindern-forschung

BADISCHE-ZEITUNG

 

Suedkurier: Heimatgeschichtsverein pflegt Berauer Wuhr

Südkiruer
Waldshut-Tiengen, den 12.09.2017

Heimatgeschichtsverein pflegt Berauer Wuhr

Es ist ein Denkmal einer alten Technik: Der künstlich angelegte Wasserkanal bei Berau speiste unter anderem das Kloster, könnte aber sogar aus der Bronzezeit stammen. Der Verein "Historisches Berau" pflegt die Wuhre einmal im Jahr und hat ihn mit Infotafeln versehen.

Das Berauer Wuhr schmiegt sich mit nur 0,5 Prozent Gefälle über acht Kilometer direkt an den Hang. Bis heute ist der Aufwand erkennbar, mit dem ihre Baumeister es angelegt hatten. Der Verein Historisches Berau hat den Verlauf des Wuhrs mit Infotafeln und Pfosten gekennzeichnet, hier auf rund 700 Metern über dem Meeresspiegel zwischen dem Ortsteil Brenden und dem Mettmabecken. | Bild: Peter Rosa

Quelle, hier weiterlesen: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/uehlingen-birkendorf/Heimatgeschichtsverein-pflegt-Berauer-Wuhr;art372622,9408362

SUEDKURIER.DE

 


 

14. und 15. Juli 2017 Freiburger Wissenschaftsmarkt

 

Freiburger Wissenschaftsmark

 

Wissenschaft zum Anfassen

Am 14. und 15. Juli 2017 heißt es wieder „Wissen – Staunen – Mitmachen“ beim Freiburger Wissenschaftsmarkt auf dem Münsterplatz im Herzen der Stadt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) und findet in einem zweijährigen Turnus statt.

Der Freiburger Wissenschaftsmarkt bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen der Institute und Kliniken der Universität sowie der Hochschulen, Forschungsinstitute und forschungsorientierten Unternehmen aus Freiburg und der Region. Ziel ist es, Wissenschaft und Forschung anschaulich zu vermitteln und einer breiten Öffentlichkeit die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verständlich zu machen. Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen: die Besucherinnen und Besucher werden auf diese Weise selbst zu Forscherinnen und Forschern.


Quelle: http://www.uni-freiburg.de/innovation/wissenschaftsmarkt


 

 

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