Burgen im mittelalterlichen Breisgau
Burgen im Dreisamtal
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Breitnau (FR) – Burg Falkenstein
Burg Falkenstein 
Alternativname(n) Alt-Falkenstein Landkreis Breisgau-
HochschwarzwaldGemeinde Buchenbach-
FalkensteigEntstehungszeit um 1200 Ersterwähnung 10. Oktober 1328 Burgentyp Höhenburg Lage Spornlage Erhaltungszustand Ruine Geografische Lage 47.94333/8.01118 Höhenlage 617,6 m ü. NHN Breitnau (FR) – Burg Falkenstein
Burgstelle erkennbar, wenig RuinenresteLage
Die Burg Falkenstein liegt im Süden der Gemarkung der Gemeinde Breitnau, die sich bis ins untere Höllental erstreckt. Die Burg befindet sich ausgangs des Engenbachtals ins Höllental und liegt etwa 500 Meter südlich gegenüber des sogenannten „Hirschsprung“, einer Engstelle des Höllentals.
Die Burgstelle liegt auf einem steilen Felsplateau auf 617 m ü. NN, der nach Südwesten ins Höllental hineinragt und sich etwa 100 m über der Talsohle erhebt. In der Literatur wird die Burg Falkenstein auch als Alt-Falkenstein bezeichnet, um sie von der nahegelegenen Burg Bubenstein (-> Buchenbach) abzugrenzen, die in hoch- und spätmittelalterlichen Schriften „Neu-Falkenstein“ genannt wird.1
(J. Haller2) Erstnennung eines Falkensteiners (Walter und Kuno) frühestens um 1137* (vgl. Jutta Krimm-Beumann: Die ältesten Güterverzeichnisse des Kloster St.Peter, 2011). Abstammung aus den Häusern von Weiler und Blankenberg auf Grund übereinstimmender Besitzungen innerhalb und außerhalb des Zartner Beckens möglich (vgl. Bernhard Mangei: Herrschaftsbildung, 2004). Ob eine gemeinsame Abstammungslinie zu dem aus der Schweiz stammenden Adelsgeschlecht Falkenstein-Bechburg (vermeintliche Erstnennung um 1145) besteht, das um 1500 die Herrschaft über die Schneeburg bei Ebringen und die Heidburg zwischen Kinzig und Elztal innehatte, ist ungeklärt.
Geschichte
Die Benennung eines Cuno de Falchenstein3 bzw. Cŏno de Falchensteina4 um 1112, die sich auf Eduard Heycks Buch "Geschichte der Herzöge von Zähringen" sowie auf den Rotulus Sanpetrinus (nach der Ausgabe von Friedrich Weech aus dem Jahr 1882) bezieht, beruht auf einem Irrtum. In Heycks Ausführungen findet sich die frühste Erwähnung des älteren Kuno von Falkenstein für die Jahre zwischen 1137 und 1154 (siehe nachfolgenden Stammbaum) und für den genannten Abschnitt des Rotulus setzt die Neubearbeitung von Jutta Krimm-Beumann einen Zeitrahmen zwischen 1137 bis 1148.
Archäologisch konnte das Bestehen der Burg Falkenstein auf der Falkensteige im Höllental aufgrund der vorliegenden "Lesefunde" um 1200 bestätigt werden (Auswertung umfangreicher Lesefunde durch die Landesdenkmalpflege Freiburg). Dieses Ergebnis kann auch, kritisch betrachtet, bestenfalls um nur einige wenige Jahrzehnte nach vorne verschoben, interpretiert werden. Den Nachweis ihrer Existenz vor 1150, wie aus der Nennung der ersten Falkensteiner im Rotulus hervorgeht, konnte bislang nicht erbracht werden. Daraus ergeben sich Fragen im Hinblick darauf, ob es sich bei der Burg im Höllental wirklich um die Stammburg der Falkensteiner aus dem Dreisamtal handelt und ob diese Burg erst im Zuge der Schwächung der Zähringer Herrschaft um 1200 entstand.
Da die Suche nach einer neuen, unbekannten Burgstelle, die als Stammburg der Falkensteiner in Frage käme, bislang kein Ergebnis brachte und sich Lesefunde, wie in diesem Fall, als offenbar unzureichend erweisen, ist eine Lösung dieses Widerspruches, wenn überhaupt, nur durch eine archäologische Grabungskampagne auf der Burgstelle, oder durch das Auffinden neuer historischer Quellennachweise zu erhoffen.
{joomplu:510 type=detail|alttext=Grundriss Burg Falkenstein nach Joachim Haller} Grundriss Joachim Haller 1328 Werner von Staufen verkauft seine drei Viertel an dem Turm zu Falkenstein nebst aller Zubehör dem Ritter Johannes Snewelin, Sohn des verstorbenen Johannes Snewelin zu Freiburg, um 70 Mark Silber. / 10. Oktober 1328
Quelle: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1429683-1





Fotos: Joachim Haller
Weblinks:- Bernhard Mangei, 2003: „Herrschaftsbildung von Königtum, Kirche und Adel zwischen Oberrhein und Schwarzwald. Untersuchungen zur Geschichte des Zartener Beckens von der merowingischen bis zur salischen Zeit“, Online: https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:1295/datastreams/FILE1/content
Quellen:
- Alfons Zettler, Thomas Zotz (Hrsg.): Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. Halbband 1: A – K. Nördlicher Teil. (Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland, Band 14). Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-7364-X, S. 57-62
- Joachim Haller (FR), ehrenamtlich Beauftragter der archäologischen Denkmalpflege Baden-Württemberg
- "Zuerst wird 1112 Cuno de Falchenstein nebst seinem «patruus» Hugo de Endingen genannt. (siehe Heyck, Geschichte der Herzöge von Zähringen, S. 545)" - aus Kindler von Knobloch, Julius: Badische Historische Kommission [Hrsg.] Oberbadisches Geschlechterbuch (Band 1, S.324), Heidelberg 1894.
- "Cŏno de Falchensteina ca. 1112 Rot. Sanpetr., FDA. 15,149" - aus Krieger, Albert: Badische Historische Kommission [Hrsg.] Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden (Band 1, S.568), Heidelberg 1904.
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Buchenbach - Burg Wiesneck
Burg Wiesneck 
Alternativname(n) Landkreis Breisgau-
HochschwarzwaldGemeinde Wiesneck-Buchenbach Entstehungszeit vor 1079 Ersterwähnung 1079 Burgentyp Höhenburg Lage Spornlage Erhaltungszustand Ruine Geografische Lage 47.96710/8.00066 Höhenlage 537 m ü. NHN Buchenbach - Burg Wiesneck
Burgstelle erkennbar, wenig oder keine Ruinenreste
Beschreibung
Die Burg Wiesneck liegt heute auf dem Gebiet der Gemeinde Buchenbach, oberhalb des gleichnamigen Ortsteils Wiesneck. Die Ruine erhebt sich am östlichen Rand des Zartener Beckens, wo sich die Zugänge zum Höllental, zum Wagensteigtal und zum Unteribental befinden.
Durch diese Lage besaß die Burg eine hohe strategische Bedeutung. Von hier aus ließ sich insbesondere die alte Verkehrsverbindung überwachen, die durch das Wagensteigtal über den Thurner und weiter in den Schwarzwald führte. Diese Straße gehörte zu den bedeutenden historischen Übergängen zwischen dem Breisgau sowie dem Neckar- und Donaugebiet.
Im Schutz und im wirtschaftlichen Umfeld der Burg entstand bereits früh eine kleine Siedlung, die ebenfalls den Namen Wiesneck trug. Die Geschichte des Ortes blieb über Jahrhunderte eng mit der Burg und ihren jeweiligen Besitzern verbunden. Wiesneck war zunächst eine selbstständige Gemeinde und wurde im Jahr 1837 nach Buchenbach eingemeindet.
Geschichte
1079 Die Burg wurde erstmals urkundlich erwähnt und war im Besitz der Grafen von Haigerloch. 1096 Im Jahr 1096 benannte sich erstmals Graf Adalberg von Haigerloch nach der Burg als von Haigerloch-Wiesneck. So entwickelten sich die Burgherren zu Konkurrenten der vorherrschenden Zähringer. 1118 gründete Bruno von Haigerloch-Wiesneck das Kloster St. Märgen. 1121 wurde die Burg erstmals von den Zähringern zerstört, aber bald wieder von ihnen aufgebaut. 1170 Die Familie der Grafen von Haigerloch-Wiesneck starb aus, womit die Burg und der Besitz an die Grafen von Hohenberg fielen. 1293 Die Grafen von Hohenberg verkauften die Burg. 1524/25 Im Bauernkrieg wurde die Burganlage von einem Haufen aufständischer Bauern unter Hans von Bulgenbach überrannt und zerstört, aber schon bald teilweise wiederaufgebaut. 1577 Die Burg ging an die Freiherren von Sickingen-Hoheburg über. 1646 Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg von den Franzosen zerstört. In der Folge diente die Burg als Steinbruch für die Umgebung.
Text: Hans-Jürgen van Akkeren
Fotos: Hans-Jürgen van Akkeren © 2019Weblinks:
- Bernhard Mangei, 2003: „Herrschaftsbildung von Königtum, Kirche und Adel zwischen Oberrhein und Schwarzwald. Untersuchungen zur Geschichte des Zartener Beckens von der merowingischen bis zur salischen Zeit“, Online: https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:1295/datastreams/FILE1/content
Quellen:
- Alfons Zettler, Thomas Zotz (Hrsg.): Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. Halbband 1: A – K. Nördlicher Teil. (Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland, Band 14). Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-7364-X, S. 66 → Buchenbach (Burg Wiesneck)
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Gemeinde Burg (Kirchzarten) - zwei unbekannte Burgstellen
Burg über dem Laubishof Alternativname(n) Landkreis Breisgau-
HochschwarzwaldGemeinde Burg (Kirchzarten) Entstehungszeit Hochmittelalter Ersterwähnung 1341 Burgentyp Höhenburg Lage Hügellage Erhaltungszustand Burgstall, Burggraben Geografische Lage 47.97430/7.98364 Höhenlage 457,4 m ü. NHN Gemeinde Burg (Kirchzarten) und zwei unbekannte Burgstellen
Burgstelle erkennbar, wenig oder keine Ruinenreste
Beschreibung
Die Gemeinde Burg liegt im Dreisamtal ca. 1,5 km nordwestlich von Kirchzarten. Der auffallende Ortsname Burg leitet sich vermutlich von der keltischen Ringwallanlage Tarodunum ab, der wohl auch auf den 1301 belegten Flurnamen „Burgfeld“ hinweist. (KBFR Bd. 2,1, S. 170).
Auf der Gemarkung der Gemeinde Burg befinden sich nördlich zwei Burgstellen. Eine liegt oberhalb des Laubishofes auf einem Hügel mit einem Areal von ca. 10 x 10 m, der 1975 einen noch deutlich erkennbaren Graben das Burgareal vom Galgenbühl abtrennte. Lesefunde aus jüngster Zeit brachten Keramikscherben des 13. Bis 15. Jahrhunderts zum Vorschein. Die Burg lag an einer wichtigen Landstraße, die von Freiburg nach Villingen führte, wo eine Brücke über den Wagensteigbach querte.
Die zweite Burgstelle liegt ca. 300 m nordwestlich im Gewann Steinhalde auf einem Ausläufer des Galgenbühls auf 500 m ü. NN. Im 19. Jahrhundert sollen sich dort noch Mauerreste befundene haben. Im Osten deutet noch schwach im Gelände sichtbar sich ein Teil eines Grabens an. Neuzeitliche Keramikfunde deuten auf eine sekundäre Nutzung hin.
Geschichte1270 Im St. Märgener Berain wird der Besitz eines Hofguts hof ze Burg und due guot, due darin zinsent genannt. [2, S. 181] 1308 Das Zisterzienserkloster Tennenbach erhält von Gregor von Falkenstein den Zehnten in Burg. Dieser Zehnt war zuvor im Besitz des Klosters St. Gallen. [1, S. 81] 1341 Im Tennenbacher Güterbuch [3] wird ein Grundbesitz des Kloster in Burg Istud opidulum sett casalium situm est ob Friburg in dem tal prope castrum et infra wisnegge· genannt. Hierbei handelt es sich vermutlich um einen befestigten Getreidespeicher (Grangie) des Zisterzienserklosters, "die von einer mittelalterlichen Adelsburg zu unterscheiden ist" [1, S. 81]. 1407 In Burg wird der Zoll erstmals urkundlich erwähnt. 1443 Vertrag zwischen den Gemeinden Villingen und Burg, dass die Leute von Burg gegen den Bezug des Zolls eine strasse, den weg und die bruck ze Burg, die da gat von Zarten bis zuo des smides huß under Wagen staige auf Ihre Kosten reparieren und instand zu halten haben. Hierbei handelt es sich um die Bücke beim Laubishof, die über den Wagensteigbach führt. Daraus geht hervor, dass die Burg unmittelbar mit der Zollstelle in Verbindung stand. [1, S. 79] [2, S. 36] 1502 Es wird des Burgers gut am Spitzenberg genannt. Heute Galgenbühl. 1544 In Burg wird an der Straße bei der Brücke über den Wagensteigbach erstmals ein Wirtshaus (Laubischer Hof) mit Herberge und Kapelle und 1598 eine Schmiede bezeugt. Bis 1900 Gasthaus zur Linde. [2, S. 37] 1661 In einem Urbar wird das sessgut des Hans Loubis im Wyswiler Grund an den Spitzenberg hinuff erwähnt. Mit dem sessgut könnte es sich um die Burgstelle oberhalb des Laubishofes gehandelt haben. Passend dazu auch die Lagebeschreibung und die Namenserwähnung einer Matte die loubysin … oben am thurn an der treisemen. 1662 wird Hans Loubis der würth ze Burge genannt.
Weblinks:- GLA Karlsruhe H-1 Nr. 180, Birkenreute auch Bickenreute (Kirchzarten FR), Burg, Kirchzarten, Rainhof und Zarten / Bild 1 http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-467808-1
Quellen:
- Alfons Zettler, Thomas Zotz (Hrsg.): Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. Halbband 1: A – K. Nördlicher Teil. (Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland, Band 14). Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-7364-X, S. 79 → Burg (Kirchzarten, FR)
- Bernhard Mangei, 2003: „Herrschaftsbildung von Königtum, Kirche und Adel zwischen Oberrhein und Schwarzwald. Untersuchungen zur Geschichte des Zartener Beckens von der merowingischen bis zur salischen Zeit“, Online: https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:1295/datastreams/FILE1/content
- GLA Karlsruhe 66 Nr. 8663,43 Tennenbacher Güterbuch → Burg: Online http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4038166-1
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Kirchzarten - Talvogtei
Talvogtei {joomplu:588 type=thumbnail|alttext=Kirchzarten - Talvogtei. Foto Hans-Jürgen van Akkeren.} Alternativname(n) Landkreis Breisgau-
HochschwarzwaldGemeinde Kirchzarten Entstehungszeit Ursprung 12./13. Jh. Ersterwähnung 1297 Burgentyp Niederungsburg Lage/Bauform Wasserburg Erhaltungszustand Renoviert Geografische Lage 47.96514/7.95056 Höhenlage 379 m ü. NHN Talvogtei - Heute Rathaus der Gemeinde Kirchzarten

gut erhalten, Renoviert. Kein Burggraben erhalten.Lage
Die Talvogtei in Kirchzarten ist ein ehemaliges Wasserschloss, das später als Sitz der Freiburger Vögte diente. Die dreiflügelige Anlage liegt am Osterbach, der früher durch das Gelände der Vogtei floss. Das ursprünglich annähernd quadratische Areal war einst von einem etwa 12 bis 14 Meter breiten Wassergraben umgeben und nur über einen gesicherten Zugang erreichbar.
Teile der ursprünglich höheren Umfassungsmauer werden in das 12. oder 13. Jahrhundert datiert und gehören damit zu einer älteren Vorgängeranlage. Dendrochronologische Untersuchungen ergaben, dass der Nordflügel um das Jahr 1400 errichtet wurde. Weitere Gebäudeteile entstanden oder wurden in den folgenden Jahrhunderten umgestaltet, sodass sich das heutige Erscheinungsbild aus mehreren Bauphasen zusammensetzt.
Heute bildet die restaurierte Talvogtei den historischen Mittelpunkt des Rathausareals und dient als Sitz der Gemeindeverwaltung von Kirchzarten.
Geschichte
765 In Kirchzarten, Schenkung eines Dinghofes an das Kloster St. Gallen. 1297 Verkauf der aus dem Dinghof hervorgegangenen Burg an die Freiburger Johanniter.
Die Ringmauer stammt von dieser Burg.1320 Ritter Kuno von Falkenstein kauft die Burg. 1400 Erbauung des Nordflügels mit der großen Stube. 1492 und 1496 Die Stadt Freiburg kauft die Talvogtei. 1620 Erbauung des Mittelbaus und des Trepenturmes. 1785 Umbau des Mittelbaues und des Tores. 1808 Auflösung der Freiburger Talvogtei. 1993 bis 2000 Renovierung und Ausbau des Rathauses. Die Gemeinde lädt während den Dienstzeiten des Rathauses zur Besichtigung der Talvogtei ein. {joomplu:590 type=thumbnail|alttext=Kirchzarten - Talvogtei. Foto Hans-Jürgen van Akkeren.} {joomplu:589 type=thumbnail|alttext=Kirchzarten - Talvogtei. Foto Hans-Jürgen van Akkeren.} Text/Fotos 2005: © Hans-Jürgen van Akkeren
Weblinks:- Bernhard Mangei, 2003: „Herrschaftsbildung von Königtum, Kirche und Adel zwischen Oberrhein und Schwarzwald. Untersuchungen zur Geschichte des Zartener Beckens von der merowingischen bis zur salischen Zeit“, Online: https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:1295/datastreams/FILE1/content
Quellen:
- Alfons Zettler, Thomas Zotz (Hrsg.): Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. Halbband 1: A – K. Nördlicher Teil. (Archäologie und Geschichte. Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland, Band 14). Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2003, ISBN 3-7995-7364-X, S. 245 → Talvogtei (Kirchzarten, FR)


