Burgen im mittelalterlichen Breisgau
Freiamt
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1000 Jahre Mußbach – Ein Buch zum Jubiläum von Hubert Haas
{joomplu:687 type=thumbnail|alttext=1000 Jahre Mußbach – Ein Buch zum Jubiläum von Hubert Haas} 1000 Jahre Mußbach – Ein Buch zum Jubiläum von Hubert Haas
Anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums des Freiämter Ortsteils Mußbach präsentiert der Autor Hubert Haas eine beeindruckende Sammlung von Beiträgen, die in einem umfangreichen Buch mit über 330 Seiten zusammengefasst sind.
"Mußbacher Geschichten und Studien" – Eine Sammlung zum Jubiläum 2024
In diesem Jubiläumsband verschmelzen persönliche Erinnerungen mit historischen Texten und traditionellen Geschichten zu einem lebendigen Bild des Lebens in Mußbach. Ob es um das Singen, die Geburt von Kindern, den Klang der Motoren, das Arbeiten mit Wolle oder den Handel mit dem Kloster Tennenbach geht – dieses Buch erzählt von den vielfältigen Facetten des Dorflebens. Es berichtet von Landwirtschaft,...
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25.09.2024 Vortrag zum Jubiläum - Historiker Dr. Hein Krieg - 1000 Jahre Mußbach
Vor 1000 Jahren – Vortrag zur schriftlichen Ersterwähnung von Mußbach
im Kurhaus Freiamt am 25. September 2024, 19:00 Uhr
{joomplu:687 type=thumbnail|alttext=Mußbacher Geschichten und Studien". Eine Sammlung zum Jubiläum 2024}
Mit Vorstellung des Jubiläumsbandes "Mußbacher Geschichten und Studien". Eine Sammlung zum Jubiläum 2024Zum Abschluss des Jahresprogrammes des 1000-jährigen Mußbach-Jubiläums wird es am Mittwoch, den 25. September 2024 um 19:00 Uhr einen Vortrag im Kurhaus Freiamt geben.
Der Historiker Dr. Heinz Krieg von der Abteilung Landesgeschichte der Universität Freiburg wird unter dem Titel „Vor 1000 Jahren – Zur schriftlichen Ersterwähnung von Mußbach“ den Zuhörer:innen die Zeit und das Leben der Bewohner Mußbachs um das Jahr 1024 näherbringen.
Der Vortrag will versuchen, sich der für uns denkbar fremden Zeit des Mittelalters anzunähern, als Mußbach erstmals ins Licht der Geschichte trat. Anlässlich der ersten schriftlichen Erwähnung Mußbachs, die den Ausgangspunkt zur 1000-Jahrfeier bietet, stellt sich zunächst die Frage, wo und wie diese bezeugt ist. Welche Bedeutung und Relevanz darf man einem solchen Schriftzeugnis überhaupt beimessen? Und wer war jener Graf Bezelin, dem wir die Ersterwähnung Mußbachs verdanken?
Anschließend wird Dr. Krieg erläutern, was wir über die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vor 1000 Jahren wissen und wie wir uns das Leben der damaligen Bewohner Mußbachs vorstellen dürfen.
Wo: Kurhaus Freiamt, Badstraße 1
Navi: https://maps.app.goo.gl/TGeHK8DaSxvLHYzLA
Flyer: Mussbach_Vortrag_am_25092024.pdf

Der Eintritt ist frei.Der Jubiläumsband „Mußbacher Geschichten und Studien“ mit vielen spannenden und interessanten Beiträgen und Anekdoten rund um Freiamt-Mußbach kann am Vortragsabend und weiterhin auch bei der Tourist-Information Freiamt für 30 Euro erworben werden. Nur solange der Vorrat reicht.
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Freiamt - Keppenburg
Keppenburg {joomplu:594 type=thumbnail} Alternativname(n) Burg Keppenbach Landkreis Emmendingen Gemeinde Reichenbach
(Freiamt)Entstehungszeit 13. Jh. Ersterwähnung 1276 Burgentyp Höhenburg Erhaltungszustand Ruine Lage Spornlage Geografische Lage 48.16480/7.91689 Höhenlage 426 m ü. NHN Freiamt-Keppenbach - Keppenburg
Lage
Die Burg Keppenbach liegt in der Gemarkung Reichenbach, ein Ortsteil von Freiamt.
Geschichte
Die Besiedelung der Landschaft in Freiamt hat wohl im 11./12. Jahrhundert während der großen Rodungsepoche des Schwarzwaldes stattgefunden. Schon damals wussten die Menschen das sich zwischen den Gesteinen im Bundsandstein im Brettenbachtal Silbererzadern befinden könnten. So nahmen sich die Zähringer Herzöge günstiges Gelände und verdrängten dort sicher den mit der Rodung beschäftigten kleineren Adel. Zum Ritter von Keppenbach ernannten die Zähringer einen tüchtigen Untertanen und befahlen ihm, zum Schutze der Silbererzgruben eine Burg zu bauen. Diese erreicht zuletzt eine Länge von 200 Meter und eine Breite von35 Meter. Die Ausbeute an Silber war jedoch geringer als erhofft. Spätestens um 1800 wurde der Bergbau aufgegeben.
{joomplu:593 type=thumbnail} Foto: Hans-Jürgen van Akkeren {joomplu:592 type=thumbnail} {joomplu:591 type=thumbnail} Fotos: Hans-Jürgen van Akkeren 
In der Burgruine Keppenbach fanden Waldarbeiter im Jahre 1886 eine Sandsteinreliefplatte aus der Zeit um 1200. Die Darstellung von Figuren unter einem Baum sind noch ungedeutet. Die Ornamente - typisch für die staufische Zeit - dürften auch von byzantinischen Buchillustrationen angeregt worden sein. Heute befindet sich die Reliefplatte im Badischen Landesmuseum Karlsruhe.Film: Hans-Jürgen van Akkeren 2014
Link: http://youtu.be/MqHYtCETMHAQuelle:
- Ortsgeschichte Freiamt von Hans Martin Cordier, Pfarrer i.R.
- "Ortsgeschichte von Freiamt" Ernst Walther 1903
Fotos: Hans-Jürgen van Akkeren
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Literatur: Burg Keppenbach - Die Geschichte der Burg und ihrer Ausgrabungsarbeiten - Gruber & Schneider
Literatur Tipp:
Burg Keppenbach - Die Geschichte der Burg und ihrer Ausgrabungsarbeiten
von Ursula und Martin Gruber und Jürgen Schneider
{joomplu:78 type=thumbnail|alttext=Burg Keppenbach - Die Geschichte der Burg und ihrer Ausgrabungsarbeiten} Der Heimatverein Freiamt e.V. 2003
hat das Buch "Burgruine Keppenbach" herausgegeben, es handelt um die Geschichte der Burg und ihren Ausgrabungsarbeiten.
Von Ursula und Martin Gruber und Jürgen Schneider.
Auf den 96 Seiten sind sehr viele Fotos und Zeichnungen der Ausgrabungen und deren Fundstücke zu sehen.
14,-- EUR
Erhältlich bei:
Heimatverein Freiamt e.V.
Jürgen Schneider
Helgenstöckle 8
79348 Freiamt

