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Zwei Militaria-Sammler hatten diesen während eines illegalen Sondenganges zufällig in einem Waldstück auf der Gemarkung der Großen Kreisstadt Ellwangen entdeckt und zunächst unter sich aufgeteilt. Einer der Finder hat den Münzschatz jedoch später dem Landesamt für Denkmalpflege gemeldet. Mit über 9.200 Prägungen stellt diese Entdeckung den größten Münzschatzfund der Zeitepoche von 1260 bis 1330 in Baden-Württemberg dar, der nun erstmals der breiten Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert wird.

Nähere Informationen im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de sowie unter www.denkmalpflege-bw.de.

 

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Ausstellungsplakat zur Sonderausstellung „Der Münzschatz von Ellwangen“, (Graphik: LAD im RPS,  Christine Schaal)

 

Sonderausstellung " Der Münzschatz von Ellwangen"

vom 9.11.2019 bis 19.1.2020

Eine Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart in Kooperation mit dem Alamannenmuseum Ellwangen.

 

 

Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Straße 9
73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749

www.alamannenmuseum-ellwangen.de

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung
24., 25. und 31.12.2019 geschlossen

 

Eintritt: 3,50 €, ermäßigt 2,50 €, Familie 8,00 €

 

Begleitprogramm:

Führungen am 1.12.2019, 5.1.2020 und 19.1.2020 jeweils um 15 Uhr

 

Quelle: Pressestelle des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart