Burgen im mittelalterlichen Breisgau
Literatur
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10.06.2024 Buchvorstellung - Neuerscheinungen zur Freiburger Stadtgeschichte
Buchvorstellung - Neuerscheinungen zur Freiburger StadtgeschichteIm Namen des Instituts für Rechtsgeschichte, Germanistische Abt., des Forschungsverbundes „Archäologie und Geschichte“ sowie des Stadtarchivs Freiburg ergeht herzliche Einladung zu der Veranstaltung „Nachlese(n) zum Stadtjubiläum – Präsentation zweier Neuerscheinungen“,
die am Montag, den 10. Juni 2024, um 18.00 im Stadtarchiv Freiburg stattfinden wird.
Sie können an der Veranstaltung auch online unter https://meet.freiburg.de/b/mon-fqd-vjh-b6t teilnehmen.
Im Mittelpunkt stehen zwei Neuerscheinungen im Nachgang zum Freiburger Stadtjubiläum von 2020: „Neue Rahmungen. Die Anfänge Freiburgs im Europäischen Kontext“ (2023) und „900 Jahre Stadt Freiburg/900 Jahre Stadtrechtsreformation (2024)“.
Nach einer Bilanz des Jubiläumsjahres 2020/21 aus Sicht der Forschung werden die beiden Bände von Prof. Dr. Sebastian Brather und Prof. Dr. Frank Schäfer vorgestellt.
Anmeldung erforderlich unter https://eveeno.com/603813463
Pubkikationen: https://www.mittelalter1.uni-freiburg.de/forschung/publikationen#rahmungen900 Jahre Stadt Freiburg, 500 Jahre Stadtrechtsreformation. Ergebnisse, Kontexte und offene Fragen der Stadtrechtsgeschichte
Freiburger Stadtrechte des hohen Mittelalters (1120–1293) – Edition, Übersetzung, Einordnung
Der Tagungsband dokumentiert die öffentliche Veranstaltung des Stadtarchivs Freiburg, des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte I und Abteilung Landesgeschichte am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie des Instituts für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu den zeitgleichen Jubiläen 900 Jahre Stadt Freiburg im Breisgau und 500 Jahre Stadtrechtsreformation Freiburg. Die Geschichte des Freiburger Stadtrechts ist in den beiden Phasen seiner Entwicklung von weit überregionaler Bedeutung. Das mittelalterliche Stadtrecht, von den Anfängen Freiburgs im 12. Jahrhundert mit seiner frühen Privilegierung des Marktes durch den Zähringer Konrad im Jahr 1120, über den Stadtrodel von 1218 bis hin zum großen Stadtrecht von 1293, sucht in seiner Zeitstellung und seiner eminenten Schriftgebundenheit seinesgleichen. Ebenso bedeutsam für die Frühe Neuzeit ist die im Jahr 1520 zum Abschluss gekommene Stadtrechtsreformation des Rechtshumanisten Ulrich Zasius.
Jürgen Dendorfer, Andreas Jobst und Frank L. Schäfer (Hgg.): 900 Jahre Stadt Freiburg, 500 Jahre Stadtrechtsreformation. Ergebnisse, Kontexte und offene Fragen der Stadtrechtsgeschichte (Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen. NF 85), Berlin 2024.Neue Rahmungen – Die Anfänge Freiburgs im europäischen Kontext. Archäologische und historische Perspektiven
Freiburg Rahmungen
Freiburgs Gründungsgeschichte ist seit dem 19. Jahrhundert intensiv erforscht worden. Als auf der grünen Wiese gegründete Stadt galt sie lange als paradigmatisches und frühestes Beispiel einer planmäßigen Anlage durch die Zähringer. Dieses Bild haben neuere Forschungen relativiert, wobei sich insbesondere der ausschließliche Vergleich mit Städten im Reich als hinderlich herausgestellt hat. Denn die Zähringer besaßen weitreichende Verbindungen nach Wallonien und Flandern, in das Rhônetal und nach Oberitalien. Dies zu berücksichtigen, eröffnet nun neue Perspektiven.
Der Band konzentriert sich beim Vergleich auf die europäischen Stadtwerdungen des hohen Mittelalters, auf spezifisches Expertenwissen im Bereich von Technik und Infrastruktur sowie auf die Ausformung städtischer Räume. So sollen anlässlich des Stadtjubiläums 1120–2020 die Konturen der Freiburger Stadtwerdung deutlicher hervortreten.
Sebastian Brather und Jürgen Dendorfer (Hgg.): Neue Rahmungen – Die Anfänge Freiburgs im europäischen Kontext. Archäologische und historische Perspektiven (Archäologie und Geschichte 23), Ostfildern 2023. -
1000 Jahre Mußbach – Ein Buch zum Jubiläum von Hubert Haas
{joomplu:687 type=thumbnail|alttext=1000 Jahre Mußbach – Ein Buch zum Jubiläum von Hubert Haas} 1000 Jahre Mußbach – Ein Buch zum Jubiläum von Hubert Haas
Anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums des Freiämter Ortsteils Mußbach präsentiert der Autor Hubert Haas eine beeindruckende Sammlung von Beiträgen, die in einem umfangreichen Buch mit über 330 Seiten zusammengefasst sind.
"Mußbacher Geschichten und Studien" – Eine Sammlung zum Jubiläum 2024
In diesem Jubiläumsband verschmelzen persönliche Erinnerungen mit historischen Texten und traditionellen Geschichten zu einem lebendigen Bild des Lebens in Mußbach. Ob es um das Singen, die Geburt von Kindern, den Klang der Motoren, das Arbeiten mit Wolle oder den Handel mit dem Kloster Tennenbach geht – dieses Buch erzählt von den vielfältigen Facetten des Dorflebens. Es berichtet von Landwirtschaft,...
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25.09.2024 Vortrag zum Jubiläum - Historiker Dr. Hein Krieg - 1000 Jahre Mußbach
Vor 1000 Jahren – Vortrag zur schriftlichen Ersterwähnung von Mußbach
im Kurhaus Freiamt am 25. September 2024, 19:00 Uhr
{joomplu:687 type=thumbnail|alttext=Mußbacher Geschichten und Studien". Eine Sammlung zum Jubiläum 2024}
Mit Vorstellung des Jubiläumsbandes "Mußbacher Geschichten und Studien". Eine Sammlung zum Jubiläum 2024Zum Abschluss des Jahresprogrammes des 1000-jährigen Mußbach-Jubiläums wird es am Mittwoch, den 25. September 2024 um 19:00 Uhr einen Vortrag im Kurhaus Freiamt geben.
Der Historiker Dr. Heinz Krieg von der Abteilung Landesgeschichte der Universität Freiburg wird unter dem Titel „Vor 1000 Jahren – Zur schriftlichen Ersterwähnung von Mußbach“ den Zuhörer:innen die Zeit und das Leben der Bewohner Mußbachs um das Jahr 1024 näherbringen.
Der Vortrag will versuchen, sich der für uns denkbar fremden Zeit des Mittelalters anzunähern, als Mußbach erstmals ins Licht der Geschichte trat. Anlässlich der ersten schriftlichen Erwähnung Mußbachs, die den Ausgangspunkt zur 1000-Jahrfeier bietet, stellt sich zunächst die Frage, wo und wie diese bezeugt ist. Welche Bedeutung und Relevanz darf man einem solchen Schriftzeugnis überhaupt beimessen? Und wer war jener Graf Bezelin, dem wir die Ersterwähnung Mußbachs verdanken?
Anschließend wird Dr. Krieg erläutern, was wir über die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vor 1000 Jahren wissen und wie wir uns das Leben der damaligen Bewohner Mußbachs vorstellen dürfen.
Wo: Kurhaus Freiamt, Badstraße 1
Navi: https://maps.app.goo.gl/TGeHK8DaSxvLHYzLA
Flyer: Mussbach_Vortrag_am_25092024.pdf

Der Eintritt ist frei.Der Jubiläumsband „Mußbacher Geschichten und Studien“ mit vielen spannenden und interessanten Beiträgen und Anekdoten rund um Freiamt-Mußbach kann am Vortragsabend und weiterhin auch bei der Tourist-Information Freiamt für 30 Euro erworben werden. Nur solange der Vorrat reicht.
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27. Nov. 2014 um 19:30 Uhr Buchvorstellung: Neuenburger Urkundenbuch
Buchvorstellung: Erster Band des Neuenburger Urkundenbuchs
Stadt Neuenburg präsentiert:
Das Buch, geschrieben von Jörg W. Busch, Professor an der Universität Frankfurt am Main, und Jürgen Treffeisen, stellvertretender Leiter des Generallandesarchives Karlsruhe, stellt auf über 500 Seiten die ersten knapp 400 Schrifterzeugnisse der Geschichte der Stadt aus der Zeit von 1185 bis 1350 dar.
Im Anschluss wird Prof. Jörg W. Busch die Anwesenden mit auf einen virtuellen Gang durch das mittelalterliche Neuenburg nehmen und zeigen welche Gebäude und Lokalitäten damals in der Stadt vorhanden waren.
Wann: Donnerstag, 27. November, um 19.30 Uhr
Wo: im Sitzungssaal des Rathauses Neuenburg am Rhein
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30.11.2022 Buchvorstellung "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"
Buchvorstellung "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"
Wer weiß schon, wo früher die Universität untergebracht war und dass die Gerichtslaube gar nicht die mittelalterliche Gerichtslaube ist? Oder wo sich die Elendensherberge befand und wo überall in der Stadt Friedhöfe waren? Die Autorinnen und Autoren nehmen kenntnisreich und gut lesbar die Geschichte ausgewählter Freiburger Orte in den Blick – neben inzwischen verschwundenen auch bekannte wie den Schlossberg, das Münster, die Bächle oder das Historische Kaufhaus. Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke einer Stadt, sondern auch ihre Topografie, deren markanteste Elemente vor allem Gebäude, Infrastruktureinrichtungen und Plätze sind. Ausgehend von solchen konkreten städtischen Orten mit ihren spezifischen baulichen Einrichtungen nahm die Freiburger Vortragsreihe »Auf Jahr und Tag« im Wintersemester 2021/22 die räumliche Struktur des mittelalterlichen Freiburg näher in den Blick. Diese Vorträge dokumentiert der vorliegende Band. Der neue Band unserer Reihe „Auf Jahr und Tag“ zur Freiburger Stadtgeschichte
Er befasst sich mit Orten im mittelalterlichen Freiburg und dokumentiert die gleichnamige Vortragsreihe vom vergangenen Winter.
Für Buch und Buchvorstellung konnten wir diesmal die Unterstützung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau gewinnen.Wenn Sie bei uns bestellen, fördern Sie damit direkt unsere Arbeit!
Auf Jahr und Tag. Orte im mittelalterlichen Freiburg, hg. von Heinz Krieg, R. Johanna Regnath, Heinrich Schwendemann, Hans-Peter Widmann und Stephanie Zumbrink (Schlaglichter regionaler Geschichte, Bd. 6), Freiburg 2022, 240 Seiten, Preis 26 €.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Seminars der Universität Freiburg, des Alemannischen Instituts Freiburg e. V., des Landesvereins Badische Heimat e. V., des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e. V., des Stadtarchivs Freiburg und des Freiburger Münsterbauvereins.
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.deTitelseite: 3D-Rekonstruktion der
mittelalterlichen Stadt Freiburg um
1200 von Hans-Jürgen van AkkerenKrieg (Hg.), Heinz
Regnath (Hg.), R. Johanna
Schwendemann (Hg.), Heinrich
Widmann (Hg.), Hans-Peter
Zumbrink (Hg.), Stephanie
Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen FreiburgRombach Verlag KG
ISBN/EAN: 9783793099871Sprache: DeutschUmfang: 240 S.Einband: Paperback
Peis: 26,- EURErscheinungsjahr: 2022Details: 240 S., Pb., 15 x 22,4 cm -
6.2.2020 Vortrag und Buchvorstellung - Tradition und Selbstbestimmung
Vortrag und Buchvorstellung - "Tradition und Selbstbestimmung"
Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung
Donnerstag, 6. Februar 2020, Vortrag (mit Buchvorstellung) in der Reihe „Institutsgespräche“Dr. Marius Schramke spricht über das geistliche Leben in Dominikanerinnenklöstern in Süddeutschland im Mittelalter. Die Quellen zu seinen Forschungen stammen aus St. Gallen (St. Katharina), Freiburg (St. Katharina und Kloster Adelhausen), Basel (Kleinbasler Dominikanerinnen im Klingental) und dem Kloster Engelthal bei Nürnberg.
Das zugleich vorgestellte Buch „Tradition und Selbstbestimmung. Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung“ ist seine Doktorarbeit. Prof. Dr. Birgit Studt und Prof. Dr. Jürgen Dendorfer werden an diesem Abend den neuerschienenen Band der Öffentlichkeit präsentieren. Das Buch erscheint in der Reihe „Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte“.
Wie immer können Sie diesen Band bei uns auch bestellen:
Marius Schramke: Tradition und Selbstbestimmung. Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LXII), Freiburg/München 2020, 49,00 Euro (portofrei).
Inhaltsverzeichnis als PDF: Tradition und Selbstbestimmung
Thema: Dr. Marius Schramke (Stuttgart): Tradition und Selbstbestimmung.
Das geistliche Leben nichtobservanter Dominikanerinnenklöster in Süddeutschland im Spiegel der Überlieferung
Präsentation durch Prof. Dr. Birgit Studt und Prof. Dr. Jürgen Dendorfer (beide Freiburg)
Zeit: Donnerstag, 6. Februar 2020, 18.15 h
Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts
In Zusammenarbeit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte.
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
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7. Dez. 2017 Buchvorstellung: Auf Jahr und Tag - Leben im mittelalterlichen Freiburg
Donnerstag, den 7. Dezember 2017, 18.00 Uhr, Peterhofkeller, Niemensstr. 10, 79098 Freiburg
Buchvorstellung "Auf Jahr und Tag - Leben im mittelalterlichen Freiburg"
(Schlaglichter regionaler Geschichte 3)
{joomplu:460 type=thumbnail|alttext=Auf Jahr und Tag - Leben im mittelalterlichen Freiburg}
mit Dr. Sven von Ungern-Sternberg, den Herausgebern Dr. Heinz Krieg, Dr. R. Johanna Regnath, Dr. Hans-Peter Widmann und Stephanie Zumbrink M.A. sowie dem Geschäftsführer des Rombach Verlags Dr. Torang Sinaga.
Im Anschluss findet ein Stehempfang statt.
In feierlichem Rahmen wird mit passender musikalischer Begleitung - Uwe Schlotterbeck (Blockflöte) und Christian Zimmermann (Laute)- Band 3 „Leben im mittelalterlichen Freiburg“ der beliebten Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ präsentiert. Anhand von einzelnen Personen wird in diesem Buch in gut lesbarer und leicht verständlicher Form das Leben im mittelalterlichen Freiburg in den Fokus genommen. Beispielhaft stehen dabei Herzog Bertold V. von Zähringen, der Münsterbaumeister Johannes von Gmünd, der Maler Hans Baldung Grien, Universitätsrektor Johannes Kerer, der Humanist Ulrich Zasius und andere für ihre soziale Gruppe, ihren Beruf oder für Institutionen, deren Alltag beziehungsweise Aufgaben und Umfeld dargestellt werden, wobei auch das Leben in den Klöstern und in Einrichtungen des Gesundheits- und Fürsorgewesens sowie der Widerstand gegen die Obrigkeit beleuchtet werden.
Bei einer Bestellung des Bandes bis einschließlich 7.12.2017 unter 0761-150 675-70 oder kostet es 24 Euro und wird versandkostenfrei und mit Rechnung zugesandt.
Danach ist es im Alemannischen Institut oder im Buchhandel für 26 Euro erhältlich.Bitte bestellen Sie bei uns - Sie unterstützen damit die Organisation der nächsten Vortragsreihe im Winter 2018.
Inhaltsverzeichnis:InhaltAufJahruTagLeben_im_mittelalterlichen_Freiburg.pdf
Buchvorstellung:
Wo: Peterhofkeller, Niemensstr. 10, 79098 Freiburg
Wann: Donnerstag, den 7. Dezember 2017, 18.00 Uhr
Breisgau-Geschichtsverein "Schau-ins-Land"
Geschäftsstelle:
Stadtarchiv Freiburg i.Br.
Grünwälderstr. 15
79098 Freiburg
0761/201-2701www.breisgau-geschichtsverein.de
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Badisches Klosterbuch jetzt online: Umfassendes Nachschlagewerk zu Klöstern, Stiften und religiösen Gemeinschaften in Baden und Hohenzollern

Badisches Klosterbuch jetzt online: Umfassendes Nachschlagewerk zu Klöstern, Stiften und religiösen Gemeinschaften in Baden und Hohenzollern
Seit der Kalenderwoche 17/2026 ist auf dem landeskundlichen Informationsportal LEO-BW das Themenmodul „Badisches Klosterbuch“ online einsehbar. Damit steht der Öffentlichkeit, der regionalgeschichtlichen Forschung sowie allen an Kloster-, Kirchen-, Kunst- und Landesgeschichte Interessierten eine bedeutende neue digitale Informationsquelle zur Verfügung.
Das Badische Klosterbuch erfasst erstmals in umfassender Form die Klöster, Stifte und religiösen Gemeinschaften in Baden und Hohenzollern von ihren Anfängen bis in das Zeitalter der Säkularisation. In insgesamt 363 Artikeln werden die einzelnen Einrichtungen nach einem festen wissenschaftlichen Schema beschrieben. Berücksichtigt werden dabei nicht nur Gründung, Entwicklung und Aufhebung der Gemeinschaften, sondern auch ihre historische Bedeutung für Religion, Kultur, Bildung, Herrschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.Jürgen Dendorfer / Wolfgang Zimmermann (Hg.): Badisches Klosterbuch. Klöster, Stifte und religiöse Gemeinschaften in Baden und Hohenzollern. Von den Anfängen bis zur Säkularisation. Regensburg: Verlag Schnell & Steiner, 2025, 3 Bände, ISBN 978-3-7954-3847-0.
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Buch digitalisiert: Band 1 - Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau - I. Nördlicher Teil. Halbband A-K
Digitalsierte Literatur
{joomplu:574 type=thumbnail|alttext=Alfons Zettler und Thomas Zotz (Hrsg.) Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau I. Nördlicher Teil. Halbband A-K} Alfons Zettler und Thomas Zotz (Hrsg.)
Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau
I. Nördlicher Teil. Halbband A-K
Archäologie und Geschichte – Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland
Von den einst zahlreichen mittelalterlichen Burgen im Markgräflerland und im Breisgau überdauerten nur wenige die bewegten und kriegerischen Jahrhunderte der frühen Neuzeit am Oberrhein. Einem kleinen Bestand von mehr oder minder gut erhaltenen Ruinen steht eine beträchtliche Anzahl von verschwundenen Burgen gegenüber, von denen nur noch schriftliche Aufzeichnungen und Flurnamen Zeugnis geben. Das Burgenbuch, das in der Abteilung Landesgeschichte im Historischen Seminar der Universität Freiburg i. Br. erarbeitet worden ist, enthält einen reich illustrierten Katalog sämtlicher Burgen und Burgstellen des Breisgaus in dessen mittelalterlicher Erstreckung und bietet damit erstmals eine vollständige Bestandsaufnahme der dortigen hoch- und spätmittelalterlichen Burgenlandschaft. Es wird in vier Teilbänden erscheinen, die ersten beiden Teile umfassen den nördlichen Breisgau, zwei weitere sind für den südlichen Breisgau vorgesehen.
InhaltsverzeichnisPDFEmpfohlene Zitierweise
Zettler, Alfons und Zotz, Thomas (Hrsg.): Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau: I. Nördlicher Teil. Halbband A-K, Heidelberg: Propylaeum, 2022 (Archäologie und Geschichte – Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland, Band 14).https://doi.org/10.11588/propylaeum.1117
Lizenz
Dieses Werk ist unter der
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(CC BY-SA 4.0) veröffentlicht.
Veröffentlicht am 11.08.2022.
Die Printausgabe erschien 2003 bei Thorbecke, Ostfildern,
ISBN 978-3-7995-7364-1.Quelle: https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/1117
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Buchpräsentation in Neuenburg a. R. am 20.11.2019
Buchpräsentation „Archäologie und Geschichte der Stadt in der Zähringerzeit“ und „Die Urkunden der Stadt Neuenburg am Rhein, Bd. 3“
Am Mittwoch, den 20. November 2019, stellen wir im Neuenburger Rathaus den nächsten Band der Reihe „Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte“ vor. Das Buch „Archäologie und Geschichte der Stadt in der Zähringerzeit“ dokumentiert die gleichnamige Tagung, die vom 9.-10. März 2018 in Neuenburg stattgefunden hat. Gleichzeitig stellt die Stadt Neuenburg den Band 3 der „Urkunden der Stadt Neuenburg am Rhein“ vor.
Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Joachim Schuster werden Dr. Jürgen Treffeisen und Dr. Heinz Krieg die beiden Bände präsentieren. Anschließend richtet die Stadt Neuenburg einen Sektempfang aus.
{joomplu:517 type=thumbnail|alttext=Die Urkunden der Stadt Neuenburg am Rhein, Bd. 3} Buchpräsentation „Archäologie und Geschichte der Stadt in der Zähringerzeit“ und „Die Urkunden der Stadt Neuenburg am Rhein, Bd. 3“
Zeit: Mittwoch, 20. November 2019, 19.00 h
Ort: Rathaus Neuenburg, Rathausplatz 5, 79395 Neuenburg am Rhein, Sitzungssaal Dachgeschoss.
Bitte melden Sie sich für die Buchpräsentation an unter:Den neuen Band der Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte können Sie gerne bei uns bestellen:
Archäologie und Geschichte der Stadt in der Zähringerzeit, hg. von Heinz Krieg und Stephan Kaltwasser (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LXI), Freiburg/München 2019, 312 S., zahlreiche Farb-Abb., 39,00 Euro. Bis zum Jahresende versenden wir dieses Buch portofrei.
Ein Inhaltsverzeichnis finden Sie anbei als PDF: InhaltFOLG61.pdf
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abteilung Landesgeschichte und der Stadt Neuenburg am Rhein.
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de -
Buchvorstellung - Wie alles begann - Yach von den Anfängen bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts
Heimat- und Landschaftspflegeverein Yach (Hrsg.)
Wie alles begann...
Yach von den Anfängen bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts
{joomplu:623 type=detail|alttext=Wie alles begann - Yach von den Anfängen bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Erscheinungsdatum: 31.08.2020. ISBN: 978-3-95505-208-9 } Heimat- und Landschaftspflegeverein Yach (Hrsg.) Wie alles begann...
Yach von den Anfängen bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts
Yach ist eine Teilgemeinde der Stadt Elzach im Landkreis Emmendingen.
1293 wurde Yach zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Aus diesem Anlass fand 2018 eine Ausstellung über Yach im Mittelalter statt. Diese wird hier in erweiterter Form als Buch präsentiert. Die damaligen Lebenswelten der Menschen in Yach und im Elztal werden anschaulich vermittelt.
Der Bogen spannt sich von der frühen Besiedlung unseres Raumes über die Bedeutung des Klosters Waldkirch, die Entstehung und Entwicklung Yachs, die rechtlichen und landschaftlichen Bedingungen, das tägliche Leben, Landwirtschaft und ländliches Handwerk, Ansätze des Bergbaus, Verkehrswesen und Nachrichtenverbreitung, soziale Verhältnisse und Konflikte, die Rolle der Familie und die Stellung der Frau, Schulbildung, Magie und Hexenwesen bis zu religiösen Vorstellungen und Weltverständnissen.
Es entsteht das vielfältige und faszinierende Bild einer Zeit, die für uns fremd und doch zugleich sehr nah ist.
Link zum Buch: https://verlag-regionalkultur.de/buecher/ortsgeschichte/t-z/yach/wie-alles-begann-...
Siehe auch die Beiträge zur den Burgen in YachLebendige Geschichte in Yach
Band 6. vom Heimat- und
Landschaftspflegeverein Yach e.V.
Heimat- und Landschaftspflege-
verein Yach (Hrsg.)
Verlag Regionalkultur
256 S. mit 180, meist farbigen Abb., Broschur.
ISBN 978-3-95505-208-9
Preis: EUR 24,00
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Buchvorstellung: Neue Forschungen zum Kloster Tennenbach

Alemannisches Jahrbuch 2021/2022Jahrgang 69/70

Das neue Alemannische Jahrbuch ist erschienen.
Schwerpunktthema ist: Die Zisterzienser und ihre Bauten. Neuere Forschungen zu Tennenbach.
Inhaltsverzeichnis: AlemJB2023Inhalt.pdf
Aufgrund seiner großen Bedeutung für die Geschichte der Region steht das Zisterzienserkloster Tennenbach immer wieder im Fokus der historischen Forschung. Auch in den vergangenen Jahren entstanden einige neue Forschungsarbeiten. Obwohl faktisch von den Bauten fast nichts mehr vorhanden ist – nur die Infirmariekapelle blieb bis heute an Ort und Stelle –, ist das Kloster Tennenbach für die Archäologie und Kunstgeschichte ein wichtiges und ergiebiges Forschungsobjekt. Dabei haben sich insbesondere durch archäologisch-geophysikalische Prospektionen in den vergangenen Jahren neue Befunde und Erkenntnisse zur Baugeschichte des Klosters ergeben. Dr. Bertram Jenisch und Dr. Gaby Lindenmann-Merz fassen die Ergebnisse zusammen. Die gewonnenen Daten ermöglichen eine gründliche Überprüfung, Bestätigung und teilweise Revidierung der bislang gültigen Forschungslage zur Bausubstanz, die vor allem auf schriftlicher Überlieferung beruhte.
Dr. Wolfgang Werner und Dr. Anne Brehm befassten sich mit der Geologie und Geschichte der Kloster- und Münstersteinbrüche. Ihre Ergebnisse zeigen, dass damals nur der beste und haltbarste Werkstein zum Bau verwendet wurde und wie beeindruckend ausgereift die gewinnungs- und bautechnischen Kenntnisse der mittelalterlichen Kloster- und Münsterbaumeister waren. Für diese Qualität waren sie bereit, schwierigere Abbaubedingungen und längere Transportwege in Kauf zu nehmen.
Dr. Anne-Christine Brehm und Nikolaus Koch zeichnen die Veränderungen und Renovierungen der Tennenbacher Infirmariekapelle nach. Dabei attestieren sie der heutigen Kapelle einen in sich geschlossenen Zustand, der weitgehend der mittelalterlichen Entstehungszeit entspricht.
Das Buch erhalten Sie für 28,80 € (zzgl. Porto) im Alemannischen Institut Freiburg
Mit besten Grüßen
Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
www.alemannisches-institut.de{joomplu:736 type=thumbnail|float=0|linked=0} Film: Hans-Jürgen van Akkeren 2022
Bodenkundlich-sedimentologische Untersuchung der ehemaligen Fischweiher in Tennenbach/Emmendingen
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Buchvorstellung: Tennenbach. Die Geschichte des Klosters im Spiegel der erhaltenen schriftlichen Quellen

Buchvorstellung: Tennenbach. Die Geschichte des Klosters im Spiegel der erhaltenen schriftlichen Quellen
Jürgen Treffeisen, Tennenbach. Die Geschichte des Klosters im Spiegel der erhaltenen schriftlichen Quellen (Hachberg-Studien, Band 1), Emmendingen 2026
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Buchvorstellung: Zwei Neuerscheinungen zum Kloster Tennenbach
Buchvorstellung: Zwei Neuerscheinungen zum Kloster Tennenbach
Das Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. stellt zwei Neuerscheinungen aus der Reihe „Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte“ vor:
Panoramafoto: Hans-Jürgen van Akkeren850 Jahre Zisterzienserkloster Tennenbach. Aspekte seiner Geschichte von der Gründung (1161) bis zur Säkularisation (1806), hg. von Werner Rösener, Heinz Krieg und Hans-Jürgen Günther (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LIX), Freiburg/München, 304 S., 39 €
Christian Stadelmaier: Zwischen Gebet und Pflug. Das Grangienwesen des Zisterzienserklosters Tennenbach (Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. LVIII), Freiburg/München, 311 S., 39 €
Der Sammelband geht auf eine Konferenz zurück, die am 20. und 21. Mai 2011 im Rathaussaal der Stadt Emmendingen stattfand. Diese gut besuchte Veranstaltung beschäftigte sich an zwei Tagen mit den Hauptfragen zur Geschichte der Abtei Tennenbach vom Mittelalter bis zur Moderne im Kontext der neueren Zisterzienserforschung und der südwestdeutschen Landesgeschichte.
Die Dissertation von Christian Stadelmaier zur Wirtschaftsgeschichte des Klosters ergänzt und vertieft den Tagungsband.
Die Inhaltsverzeichnisse der beiden Bände finden hier als PDF.
Anlage 1: InhaltTennenbachSammelbd.pdf
Anlage 2: InhaltTennenbachStadelmaier.pdfBis zum 26. November 2014 verschicken wir beide Bände versandkostenfrei!
Bitte bestellen Sie das Buch bei uns! Der Erlös fließt direkt zurück in unsere Bildungsarbeit!
Mit herzlichen Grüßen
Ihre
R. Johanna Regnath***
Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Bertoldstr. 45
79098 Freiburg
Tel. 0761-15 06 75-70
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Buckelquader – Stille ZEITZEUGEN der Stauferzeit - Datierungshilfe
Buckelquader – Stille ZEITZEUGEN der Stauferzeit
Datierungshilfe des Baubeginns – Burgen jünger als datiert?
Vielerorts wurde der Baubeginn eines Bergfrieds, einer Mauer oder eines Gebäudes zu früh eingeordnet. Die urkundliche Ersterwähnung ist kein Beleg für die Entstehungszeit der heute sichtbaren Teile einer Burgruine.
Der Autor Willfried Pfefferkorn beschreibt in seinem hier vorliegenden Aufsatz „Buckelquader an Burgen der Stauferzeit in Württemberg“ die baugeschichtliche Erscheinung als Zeugnisse einer Epoche und erläutert nach welchen Kriterien ein Buckelquadermauerwerk zeitlich eingeordnet werden kann, sowie die Frage nach der Herkunft, Ursprung und Zweck dieses Erscheinungsmerkmals.
Zu den Unterscheidungsmerkmalen zählen zum Beispiel die Formenmerkmale der Buckelquader, Beschaffenheit der Oberflächen, Bearbeitungsspuren der verwendeten Werkzeuge, ggf. Steinmetzzeichen, Betrachtung des Mauerverbandes, fehlende oder vorhandene Wolfs- oder Zangenlöcher oder die Beschaffenheit des Randschlages.
Er macht aber auch deutlich, dass die ausschlaggebenden Hinweise keinesfalls eine exakte Datierung ermöglichen. Es ist jedoch sehr hilfreich, wenn ein Bauteil auf „frühestens 1200“ anstelle 1140 datiert werden kann. Eine so gewonnene Datierung ist also nur eine Datierungshilfe und kein Beweismittel. Wilfried Pfefferkorn weist daraufhin, wenn Experten die Kunstform als Datierungsmittel anwenden, dann kann auch der Buckelquader als Kunstform verstanden werden.
Artikel „Buckelquader an Burgen der Stauferzeit“:
http://www.archpfefferkorn.de/pdf/buckelquader77.pdfQuelle und weitere hilfreiche Veröffentlichungen:
http://www.archpfefferkorn.de/veroeffentlichungen.php"Burgen und Schlösser" Ausgabe Bd. 18 Nr. 1 (1977), Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege
Eine Buckelquaderstudie. Vier Burgruinen auf der Schwäbischen Alb, W. Pfefferkorn:
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/bus/article/view/40532 -
Literatur - Burg und Bergbau im südlichen Schwarzwald der Burg am Birkenberg
Empfohlene Zitierweise
Fröhlich, Matthias: Burg und Bergbau im südlichen Schwarzwald: Die Ausgrabungen in der Burg am Birkenberg (Gde. Bollschweil-St. Ulrich), Heidelberg: Propylaeum, 2019 (Archäologie und Geschichte – Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in Südwestdeutschland, Band 20).
https://doi.org/10.11588/propylaeum.462Lizenz
Dieses Werk ist unter der
Creative Commons-Lizenz 4.0 (CC BY-SA 4.0) veröffentlicht.

Veröffentlicht am 05.02.2019.
Die Printausgabe erschien 2013 bei Thorbecke,Ostfildern, ISBN 978-3-7995-7370-2.Matthias Fröhlich
Burg und Bergbau im südlichen Schwarzwald
Die Ausgrabungen in der Burg am Birkenberg (Gde. Bollschweil-St. Ulrich)
Archäologie und Geschichte – Freiburger Forschungen zum ersten Jahrtausend in SüdwestdeutschlandIn vielen Tälern des Südschwarzwaldes finden sich heute meist unzugängliche Stollen und Schächte, die Zeugnis von dem hier im Mittelalter betriebenen Bergbau auf Silber geben. In der älteren Literatur werden diese Reviere oft in Verbindung mit nahe gelegenen Burgen gebracht, in der Annahme, dass die lokalen Bergherren von dort die Gewinnung der Erze und deren Aufbereitung überwacht hätten. Am rund 10 km südlich von Freiburg im Breisgau gelegenen Birkenberg konnten im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts „Burg & Bergbau“ erstmals die Überreste einer Burganlage ergraben werden, bei der sowohl die urkundliche Überlieferung, als auch die archäologischen Zeugnisse einen solchen Zusammenhang sicher belegen. Die Forschungsergebnisse werden mit diesem Band vorgelegt.
Inhaltsverzeichnis PDF Titelei 
Inhaltsverzeichnis 
Vorwort 
1. Einleitung 
2. Montanarchäologie im Südschwarzwald 
3. Das Bergbaurevier am Birkenberg 
4. Die Burg am Birkenberg 
5. Die schriftlichen Quellen zu Burg und Bergbau am Birkenberg 
6. Die archäologischen Quellen zu Burg und Bergbau am Birkenberg 
7. Ergebnisse zu Burg und Bergbau am Birkenberg 
8. Zusammenfassung 
9. Quellen- und Abkürzungsverzeichnis 
10. Beilage-CD-ROM 
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Literatur Neuerscheinung 03.09.2020 - freiburg.comic - 900 Jahre Leben in der Stadt
Neuerscheinung
freiburg.comic
900 Jahre Leben in der Stadt
Erhältlich ab dem 03.09.2020
{joomplu:527 type=thumbnail|alttext=freiburg.comic 900 Jahre Leben in der Stadt} Freiburg hat eine über 900 Jahre alte Geschichte. Was wissen wir eigentlich über Freiburgs Vergangenheit?
Wer gründete die Stadt und wer lebte hier? Wie sah die Arbeits- und Freizeitwelt aus?Vom Alltag der Menschen erzählen nur wenige Schriftquellen. Anders die Funde aus der Erde, die aber meist nur fragmentarisch überliefert sind. Wer die Hinweise verschiedener Forschungszweige zusammenpuzzelt, erhält ein vielschichtiges Bild früherer Zeiten.
Der freiburg.comic schlägt eine Brücke von den Menschen vergangener Zeiten in die Gegenwart. Wichtige Stationen der Stadtgeschichte – Marktgründung, Bau der Stadt, Alltagsgeschichte im Spätmittelalter, Bau der Festung, Entwicklung im 19. Jahrhundert und Zerstörung im Luftangriff 1944 – werden als Graphic Novel aufbereitet. Der freiburg.comic lädt Jugendliche und Junggebliebene zu einer spannenden Zeitreise ein.
Im Auftrag der Städtischen Museen Freiburg und des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart
Herausgeber: Dr. Bertram Jenisch und Peter Kalchthaler M.A.
Texte: Dr. Bertram Jenisch
Illustrationen: Jonatan Alcina Segura72 Seiten mit ca. 300 farbigen Abbildungen, fester Einband.
ISBN 978-3-95505-212-6
€ 14,90Verlag Regionalkultur
Bahnhofstraße 2
76698 Ubstadt-Weiher
Tel. 07251 36703-0
www.verlag-regionalkultur.de
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Literatur Neuerscheinung 2021: Reginlinde, Herzogin von Schwaben Reginlinde, Äbtissin vom Fraumünster Zürich und Stifterin des Klosters Einsiedeln
Literatur Neuerscheinung 2021: Reginlinde, Herzogin von Schwaben Reginlinde, Äbtissin vom Fraumünster Zürich und Stifterin des Klosters Einsiedeln
Reginlinde (885-958), eine Schlüsselfigur des 10. Jahrhunderts im damaligen Herzogtum Schwaben
Sie war eine der schillerndsten Frauen des frühen Mittelalters. Die erste Herzogin von Schwaben war Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter der Mächtigsten des 10. Jahrhunderts: Königin Bertha von Burgund war ihre Tochter, Königin Adelheid ihre Enkelin. Mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Vermögen prägte als Äbtissin des Fraumünsters und des Stiftes Säckingen und wichtige Stifterin des Kloster Einsiedelns die kirchliche Entwicklung ihrer Zeit massgebend. Ihre Geschichte erzählt das Buch mit vielen Fakten und Bildern auf unterhaltsame Art.
Sie stammte aus der einflussreichen Familie der Unruochinger und Karolinger und muss im Wormsgau aufgewachsen sein; an der Seite des ersten Herzogs Burkhard von Schwaben, war sie im Herzogtum Schwaben, welches sich vom Elsass bis zum Gotthard erstreckte, unterwegs. Sie gelangte mit der zweiten Heirat ins unmittelbare Gefolge von König Otto I. den Grossen.
In vierjähriger Recherche hat die Autorin Jeannette Röthlisberger (3145 Niederscherli, Schweiz) das vorhandene Material zusammengetragen; das Buch erzählt das Leben und vielfältige Wirken der Herzogin und beleuchtet auch das Umfeld, in dem sich Reginlinde bewegte.
{joomplu:553 type=thumbnail|alttext=Reginlinde, Herzogin von Schwaben Reginlinde, Äbtissin vom Fraumünster Zürich und Stifterin des Klosters Einsiedeln} Inhaltsverzeichnis {joomplu:552 type=thumbnail|alttext=Reginlinde, Herzogin von Schwaben Reginlinde, Äbtissin vom Fraumünster Zürich und Stifterin des Klosters Einsiedeln} Bucheinband
Hardcover, 240 Seiten, 30 Abbildungen
Stutz Medien, Wädenswil, ISBN 9783859281141Verkaufspreis: CHF 49.00
Bestellung unter: www.reginlinde.ch/reginlinde
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Literatur Tipp: Ritterburg und Grafenschloss - Die Geschichte der Burg Wehrstein
Dr. Casimir BumillerRitterburg und Grafenschloss
Die Geschichte der Burg Wehrstein
Burg Wehrstein bei Fischingen, Sulz am Neckar, Landkreis Rottweil.Die Burg Wehrstein bei Sulz-Fischingen begrüßt den Besucher noch heute als imposante Ruine am Neckarknie zwischen Sulz und Horb. Die mit Rätseln und Irrtümern behaftete Frühgeschichte der Burg, die in die Jahre um 1120/30 zurück reicht, wird neu geschrieben. Die Burg ging im 12. Jahrhundert von den Grafen von Sulz zu Lehen, dann von den Grafen von Hohenberg und wechselte 1381 mit der gesamten Herrschaft Hohenberg in den Besitz der Erzherzöge von Österreich. Burgbewohner waren im 13. Jahrhundert die edelfreien Herren von Wehrstein. Konrad und Volz von Weitingen, die ihr Vermögen als Söldner in Italien gemacht hatten, erwarben die Burg im Jahr 1375. Ihre Nachfahren übten die Herrschaft über die Dörfer Empfingen, Fischingen und Betra bis 1519 aus. 1528 erwarb der aus dem Hegau stammende Graf Christoph von Nellenburg das »Schloss« Wehrstein und errichtete hier einen eigenwilligen Renaissancehof in der Provinz. 1556 erwarben die Grafen von Zollern Wehrstein und versuchten den Verfall des Schlosses mit geringem Erfolg zu verhindern. Um 1841 wurden die Ruinen im Zeichen der Burgenromantik »malerisch« konserviert.https://www.gmeiner-verlag.de/buecher/titel/ritterburg-und-grafenschloss.html{joomplu:573 type=thumbnail|alttext=Dr. Casimir Bumiller Ritterburg und Grafenschloss Die Geschichte der Burg Wehrstein Burg Wehrstein bei Fischingen, Sulz am Neckar, Landkreis Rottweil.} Regionalgeschichte im GMEINER-Verlag
ersch. 21 November 2022
160 Seiten, 21,5 x 24 cm, Broschur
24,– €
ISBN 978-3-8392-2954-5Dr. Casimir Bumiller
Freischaffender Historiker, mit Lehraufträgen an den Universitäten Freiburg und Basel, tritt seit Jahrzehnten mit historischen Ausstellungen und Publikationen zur südwestdeutschen Landesgeschichte hervor. Zuletzt erschien eine zweibändige Geschichte der Stadt Villingen-Schwenningen.
Literatur -
Literatur: Burg Keppenbach - Die Geschichte der Burg und ihrer Ausgrabungsarbeiten - Gruber & Schneider
Literatur Tipp:
Burg Keppenbach - Die Geschichte der Burg und ihrer Ausgrabungsarbeiten
von Ursula und Martin Gruber und Jürgen Schneider
{joomplu:78 type=thumbnail|alttext=Burg Keppenbach - Die Geschichte der Burg und ihrer Ausgrabungsarbeiten} Der Heimatverein Freiamt e.V. 2003
hat das Buch "Burgruine Keppenbach" herausgegeben, es handelt um die Geschichte der Burg und ihren Ausgrabungsarbeiten.
Von Ursula und Martin Gruber und Jürgen Schneider.
Auf den 96 Seiten sind sehr viele Fotos und Zeichnungen der Ausgrabungen und deren Fundstücke zu sehen.
14,-- EUR
Erhältlich bei:
Heimatverein Freiamt e.V.
Jürgen Schneider
Helgenstöckle 8
79348 Freiamt
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