Burgen im mittelalterlichen Breisgau
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- Kategorie: Wandern

Bildquelle: Schwarzwaldfreunde
Landkreis Emmendingen
Vierburgentour: Ein Tag voller geheimnisvoller Pfade abseits der Zivilisation
Ein Bericht der Schwarzwaldfreunde über ihre Wandertour entlang der Burgen Lichteneck, Landeck, Hachberg und Kastelburg
Streckenlänge 32 Km mit 800 Höhenmeter. Vom Startpunkt in Kenzingen am Bahnhof geht es los.
"Zu Beginn laufen wir durch Kenzingen in den Wald in Richtung Osten. Dann schon sind wir im Wald und abseits der „Zivilisation“. Vorneweg: Das ist die Besonderheit dieser Tour, dass man fast ausschließlich in der Natur fernab von Hauptverkehrsstraßen unterwegs ist. Wer Lust hat, einen Tag mal „einfach nur draußen zu sein“, ist hier genau richtig!
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- Kategorie: Presse 2020
Bad Krozingen, 04.06.2020
Wertvolle archäologische Funde in Bad Krozingen
Baden-TV SüdIn der Innenstadt von Bad Krozingen sind in der vergangenen Zeit archäologisch wertvolle Funde zu Tage gefördert worden: Darunter sind Überreste römischer Besiedlung und eine mittelalterlichen Turmburg. Damit lässt sich die Ortsgeschichte des Kurorts nachvollziehen.
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- Kategorie: Literatur
Wissenschaftliche Forschung über den militärischen Nutzen von frühen Schießscharten bis ins Hochmittelalter
Schießscharten Datenbank - Ein muss für jeden Burgenforscher
Nicht jede Öffnung in einer mittelalterlichen Mauer ist als Schießscharte anzusehen.
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- Kategorie: Literatur
Buckelquader – Stille ZEITZEUGEN der Stauferzeit
Datierungshilfe des Baubeginns – Burgen jünger als datiert?
Vielerorts wurde der Baubeginn eines Bergfrieds, einer Mauer oder eines Gebäudes zu früh eingeordnet. Die urkundliche Ersterwähnung ist kein Beleg für die Entstehungszeit der heute sichtbaren Teile einer Burgruine.
Der Autor Willfried Pfefferkorn beschreibt in seinem hier vorliegenden Aufsatz „Buckelquader an Burgen der Stauferzeit in Württemberg“ die baugeschichtliche Erscheinung als Zeugnisse einer Epoche und erläutert nach welchen Kriterien ein Buckelquadermauerwerk zeitlich eingeordnet werden kann, sowie die Frage nach der Herkunft, Ursprung und Zweck dieses Erscheinungsmerkmals.
Zu den Unterscheidungsmerkmalen zählen zum Beispiel die Formenmerkmale der Buckelquader, Beschaffenheit der Oberflächen, Bearbeitungsspuren der verwendeten Werkzeuge, ggf. Steinmetzzeichen, Betrachtung des Mauerverbandes, fehlende oder vorhandene Wolfs- oder Zangenlöcher oder die Beschaffenheit des Randschlages.
Er macht aber auch deutlich, dass die ausschlaggebenden Hinweise keinesfalls eine exakte Datierung ermöglichen. Es ist jedoch sehr hilfreich, wenn ein Bauteil auf „frühestens 1200“ anstelle 1140 datiert werden kann. Eine so gewonnene Datierung ist also nur eine Datierungshilfe und kein Beweismittel. Wilfried Pfefferkorn weist daraufhin, wenn Experten die Kunstform als Datierungsmittel anwenden, dann kann auch der Buckelquader als Kunstform verstanden werden.
Artikel „Buckelquader an Burgen der Stauferzeit“:
http://www.archpfefferkorn.de/pdf/buckelquader77.pdf
Quelle und weitere hilfreiche Veröffentlichungen:
http://www.archpfefferkorn.de/veroeffentlichungen.php
"Burgen und Schlösser" Ausgabe Bd. 18 Nr. 1 (1977), Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege
Eine Buckelquaderstudie. Vier Burgruinen auf der Schwäbischen Alb, W. Pfefferkorn:
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/bus/article/view/40532
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