Burgen im mittelalterlichen Breisgau
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BADISCHE-ZEITUNG.de
Di, 23. Juli 2019
Denzlingen hatte im Mittelalter einen Erzstollen – ertragreich war er wohl nicht
Der Stollen geht 40 Meter tief unter die Erde und diente im Mittelalter dem Eisenerzabbau. Warum er rund 400 Jahre später wohl reaktiviert wurde, ist indes unklar. Denn viel zu Schürfen gab es dort nicht.
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BREISGAU-BURGEN.de DREI PUNKT NULL
20 Jahre Online – Die dritte Online-Generation war fällig
Ich freue mich, Ihnen meine neu gestaltete Internetseite vorstellen zu können.
Unter der bekannten Adresse präsentiert sich die Homepage der „Burgen im mittelalterlichen Breisgau“ nach technischer, optischer und vor allem
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Schreiben wie im Mittelalter
| Mittelalterliches Skriptorium Atelier van Akkeren für Kunst & Geschichte Hans-Jürgen van Akkeren im Gewand eines Schreibers bei der Nachahmung der Marktrechtsurkunde Emmendingen und Eichstetten von 1418 mit mittelalterlichem Schreibwerkzeug im Museum Eichstetten. |
Badische-Zeitung: https://www.badische-zeitung.de/eichstetten/schreiben-wie-im-mittelalter
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SWR Landesschau vom 19.03.2019
Mit Feder, Pergament und Tinte
Auf der Suche nach seinen Wurzeln entdeckt Hans-Jürgen von Akkeren seine Liebe zum Mittelalter. Heute werden seine kunstvollen Kopien mittelalterlicher Dokumente in Museen ausgestellt.

Quelle: SWR.de
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Burgen und Fehden
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| In der Ausstellung zu sehen, 3D-Geländemodell (Bauzustand um 1200) Rekonstruktion der Burg Freiburg auf dem Schlossberg von Hans-Jürgen van Akkeren |
Wanderausstellung startet in Freiburg i.Br. vom 10.12.2018 bis 01.02.2019
"Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit"
Wanderausstellung startet im Sparkassen-FinanzZentrum, Meckelhalle, Kaiser-Joseph-Str. 186-190, Freiburg, Eingang Franziskanerstraße
(HPW) Vor 800 Jahren, 1218, starb mit Bertold V. der letzte Herzog von Zähringen. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich bis heute um dieses Geschlecht, das am Ober- und Hochrhein sowie in Burgund seinen Machtbereich hatte und dessen Vertreter für etwa 150 Jahre zu den einflussreichsten Reichsfürsten zählten.
Kriegsherren, Bauherren von Burgen und Kirchen, Städtegründer und Kandidat für den Königsthron – all diese Bezeichnungen treffen auf die Herzöge von Zähringen zu. Ihre Zeitgenossen sagten ihnen aber auch Böses nach: Der Geschichtsschreiber Otto von Freising diskreditierte sie als Herzöge ohne Herzogtum, der Zisterziensermönch Caesarius von Heisterbach schrieb über Bertold V. gar, dass er „ein unmenschlicher Tyrann, ein Plünderer des Erbes der Edlen und Geringen und ein Verleugner des katholischen Glaubens“ war und seine Neffen, die er als Geiseln gestellt hatte, ihrem Schicksal überließ.
In den sogenannten Zähringerstädten im deutschen Südwesten und der Nordwestschweiz ist dieses Adelsgeschlecht bis heute nicht in Vergessenheit geraten. Die Kommunen Bern, Bräunlingen, Burgdorf, Freiburg im Breisgau, Freiburg im Üechtland, Murten, Neuenburg am Rhein, Rheinfelden, St. Peter im Schwarzwald, Thun, Villingen-Schwenningen und Weilheim an der Teck sehen sich in einer gemeinsamen Tradition, die auch im jeweiligen Stadtbild deutlich wird: In Bern und Freiburg im Breisgau sind es der Zähringer- bzw. der Bertoldsbrunnen, in Burgdorf und Thun die dortigen Schlösser oder in Freiburg im Üechtland und VillingenSchwenningen die Straßennamen „Rue de Zaehringen“ bzw. „Zähringerstraße“, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Nachdem die große Freiburger Zähringer-Ausstellung über 30 Jahre zurückliegt, ist es an der Zeit sich unter dem Motto „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ erneut auf eine Spurensuche zu begeben: Die Ausstellung ist vom 10. Dezember 2018 bis zum 1. Februar 2019 in der Meckelhalle des Sparkassen-FinanzZentrums in der Kaiser-Joseph-Straße zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Anschließend wird sie auf Wanderschaft in die zwölf „Zähringerstädte“ im Südwesten Deutschlands und in der Nordwestschweiz gehen.
Kuratiert wurde die Ausstellung von vom Alemannischen Institut Freiburg, dem Stadtarchiv Freiburg, dem Historischen Seminar, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I, Abt. Landesgeschichte an der Universität Freiburg und von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Alle Autoren der Ausstellung sind Experten auf ihrem Gebiet und mit der
Zähringergeschichte bestens vertraut. Unterstützt wird sie von SparkassenFinanzgruppe Baden-Württemberg, Toto-Lotto Baden-Württemberg und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie von den Zähringerstädten.
Titel:
Wanderausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“
Termin: 10. Dezember 2018 bis 1. Februar 2019
Ort:
Meckelhalle im Sparkassen-FinanzZentrum
Kaiser-Joseph-Str. 186-190, Freiburg,
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 9 bis 18 Uhr (außer feiertags)
Führungen:
immer mittwochs, um 18 Uhr (außer am 26.12.2018), Dr. Mona Djabbarpour, mit freundlicher Unterstützung durch den Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“, Eingang Franziskanerstraße.
Wir bitten um Beachtung: Die Führungen mit Dr. Mona Djabbarpour finden nicht wie im Veranstaltungsprogramm abgedruckt um 17 Uhr, sondern immer Mittwochs, um 18 Uhr (außer 26.12.2018) statt.
Pressekontakt:
Dr. R. Johanna Regnath
Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
Tel. 0049-(0)761-15 06 75-70
Pressetext: PM Freiburg-Rekonstruktionen.pdf
Ausstellungs Flyer: Zaehringer_Austellungsflyer.pdf
Impressum der Ausstellung: impressum_ausstellung.pdf
Weitere Informsationen und Termine zu anderen Ausstellungsterminen finden Sie im Internet unter https://diezaehringer.eu/.
Diese und weitere Rekonstruktionen der mittelalterlichen Stadt Freiburg (Bauzustand um 1200)
werden erstmals in der Ausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ in Freiburg i. Br. gezeigt.
Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren - © Atelier van Akkeren für Kunst&Geschichte.
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Von der Sonne verwöhnt
Weine aus dem Breisgau
Der äußerste Südwesten Baden-Württembergs ist nicht nur eine landschaftlich sehr reizvolle Region und deshalb ein beliebtes Urlaubsgebiet, er verfügt auch über einige der besten Weinbaulagen Deutschlands. Dazu zählt auch das Breisgau, das sich von Freiburg im Süden bis nach Lahr im Norden erstreckt. An den sonnenverwöhnten Hängen der Schwarzwaldvorberge gedeihen unter den besten Bedingungen sowohl weiße als auch rote Rebsorten, aus denen hochwertige Weine gekeltert werden.
Weinbau in besten Lagen
Das Breisgau verfügt wie ganz Südbaden über für Deutschland ungewöhnlich günstige klimatische Bedingungen. Dank der burgundischen Pforte, die die Region zum Mittelmeerraum hin öffnet, strömt im Jahresverlauf bereits frühzeitig warme Luft herein. Außerdem bieten etwa 1400 Sonnenstunden in der Zeit zwischen April und Oktober beste Voraussetzungen für den Anbau von anspruchsvollen vollen Obstsorten. Das abwechslungsreiche Terrain, in dem auf bis zu 500 Metern Höhe Reben gedeihen, sorgt zudem für abwechslungsreiche Lagen, die Weine mit einem jeweils ganz eigenen Charakter hervorbringen. Dazu trägt auch der Untergrund bei, der von einer dicken Lössschicht geprägt ist, aus der gebietsweise Muschelkalk, Buntsandstein und Gneis hervortritt.
Wein mit Persönlichkeit
Die Vielfalt der Landschaft des Breisgaus spiegelt sich auch in den hier produzierten Weinen wider. Der prägende Wein der Region ist der Spätburgunder, der mit einer sattroten Farbe brilliert und mit einem vollen, samtigen Geschmack mit reichhaltigen Fruchtnoten überzeugt. Gelegentlich wird er auch als Rosé oder Weißherbst ausgebaut. Unter den Breisgauer Weißweinen sticht der körperreiche Grauburgunder hervor. Daneben wird aber auch Weißburgunder, Müller-Thurgau, Riesling und die lokale Spezialität Gutedel angebaut. Um einen Eindruck von dem unglaublichen Spektrum der im Breisgau gekelterten Weine zu erhalten, empfiehlt der Weinratgeber Weintrend.com eine Auswahl der inzwischen auch online problemlos erhältlichen Weine zu kaufen und gemütlich im Rahmen einer privaten Weinprobe zu verkosten.
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3D Modelle von Burgen, Schlössern und Klöstern in Baden-Württemberg
Ein "Nebenprodukt" der archäologischen Prospektionsflüge des Landesamts für Denkmalpflege BW
Die Luftbildarchäologie oder auch archäologische Flugprospektion ist eine Forschungsmethode der Archäologie, bei der archäologische Überreste aus größerer Höhe fotografiert werden. Die Luftbildarchäologie wird zur flächendeckenden Erkundung von Bodendenkmalen eingesetzt. Bekannte Denkmäler werden mit Hilfe der Luftbildarchäologie auf Anzeichen von Veränderungen oder Gefährdung hin untersucht. Ausgrabungen werden mit Luftbildern vorbereitet und dokumentiert. Bislang unbekannte Denkmäler können anhand spezieller Merkmale lokalisiert werden. Selbst komplett verschüttete vorzeitliche Anlagen können aufgrund ihres Einflusses der darüber gewachsenen Vegetation erkundet werden.
Als "Nebenprodukt" der archäologischen Prospektionsflüge des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg werden inzwischen aus Luftbildserien 3D-Oberflächenmodelle generiert. Eine Auswahl von Burgen, Schlössern und Klöstern aus Baden-Württemberg ist nun online zugänglich unter:
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- Kategorie: Presse 2018
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Ausstellung zur mittelalterlichen Vorstadt Freiburg-Neuburg um 1350
Archäologen des LAD entdecken die Closnergasse, Wissenschaftler der Uni Freiburg die handschriftlichen Quellen
Während der Ausgrabungen entlang der Deutschordenstraße im Jahre 2016 entdeckte das Landesamt für Denkmalpflege eine alte mittelalterliche Straße, die als Closnergasse lokalisiert werden konnte. Zusammen mit punktuellen früheren Beobachtungen konnte ein Teil des ehemaligen Stadtplans der Neuburg rekonstruiert werden.
Ausstellung ab 2. Mai 2018 in der Universitätsbibliothek Freiburg
Zugang während den Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek öffentlich zugänglich
Im Rahmen einer universitären Übung unter der Leitung von Dr. Balázs Nemes zu Handschriften aus dem Kloster Adelhausen, findet ab dem 2. Mai eine kleine Poster Ausstellung in der Universitätsbibliothek Freiburg zu deren Öffnungszeiten statt, in der die Handschriften und ihre Kontexte präsentiert werden. Während der Recherchen ist es der Universität Freiburg gelungen, die Besitzerin einer der Handschriften in der Freiburger Closnergasse um 1390 zu verorten.
Bezüglich 1390 diente der Uni Freiburg als Quelle ein Weinungeldbuch der Stadt Freiburg, das die Jahre 1390 und 1391 umfasste und nach Zünften (und anderen Kriterien) geordnet, die zahlungspflichtigen Personen der Stadt auflistet.
(Signatur Weingeldbuch 1390/91: Stadtarchiv Freiburg E1 A III h Nr. 1)
Als weitere ähnliche Quelle in der die gesuchte Person jedoch nicht auftauchte, die jedoch ähnlicher Art ist, könnte ein Gewerftbuch von 1385 ganz interessant sein. (Signatur Gewerftbuch 1385: Stadtarchiv Freiburg E1 A II a 1 Nr. 1)
Die archäologisch-historische 3D-Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren wird in der Ausstellung der Universitätsbibliothek Freiburg gezeigt.
| Rekonstruktion: Hans-Jürgen van Akkeren 2016 |
Im Hintergrund ist das Freiburger Münster und links oben im Bild die ehemalige Burg der Zähringer auf dem Schlossberg erkennbar.
Weitere Links:
- http://www.breisgau-burgen.de/de/index.php/home/pressemitteilungen/presse-2016/291-ausgrabungen-in-freiburg-neuburg-mittelalterlicher-stadtplan-kann-aktualisiert-werden
- http://www.breisgau-burgen.de/de/index.php/breisgau-burgen/burgen-a-h/burgen-f/freiburg-schlossberg
- http://www.atelier-van-akkeren.de/index.php/kunst/3d-rekonstruktionen-und-animationen/rekonstruktion-der-mittelalterlichen-vorstadt-freiburg-neuburg.html
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- Kategorie: Literatur
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Donnerstag, den 7. Dezember 2017, 18.00 Uhr, Peterhofkeller, Niemensstr. 10, 79098 Freiburg
Buchvorstellung "Auf Jahr und Tag - Leben im mittelalterlichen Freiburg"
(Schlaglichter regionaler Geschichte 3)
mit Dr. Sven von Ungern-Sternberg, den Herausgebern Dr. Heinz Krieg, Dr. R. Johanna Regnath, Dr. Hans-Peter Widmann und Stephanie Zumbrink M.A. sowie dem Geschäftsführer des Rombach Verlags Dr. Torang Sinaga.
Im Anschluss findet ein Stehempfang statt.
In feierlichem Rahmen wird mit passender musikalischer Begleitung - Uwe Schlotterbeck (Blockflöte) und Christian Zimmermann (Laute)
- Band 3 „Leben im mittelalterlichen Freiburg“ der beliebten Vortragsreihe „Auf Jahr und Tag“ präsentiert. Anhand von einzelnen Personen wird in diesem Buch in gut lesbarer und leicht verständlicher Form das Leben im mittelalterlichen Freiburg in den Fokus genommen. Beispielhaft stehen dabei Herzog Bertold V. von Zähringen, der Münsterbaumeister Johannes von Gmünd, der Maler Hans Baldung Grien, Universitätsrektor Johannes Kerer, der Humanist Ulrich Zasius und andere für ihre soziale Gruppe, ihren Beruf oder für Institutionen, deren Alltag beziehungsweise Aufgaben und Umfeld dargestellt werden, wobei auch das Leben in den Klöstern und in Einrichtungen des Gesundheits- und Fürsorgewesens sowie der Widerstand gegen die Obrigkeit beleuchtet werden.
Bei einer Bestellung des Bandes bis einschließlich 7.12.2017 unter 0761-150 675-70 oder kostet es 24 Euro und wird versandkostenfrei und mit Rechnung zugesandt.
Danach ist es im Alemannischen Institut oder im Buchhandel für 26 Euro erhältlich.
Bitte bestellen Sie bei uns - Sie unterstützen damit die Organisation der nächsten Vortragsreihe im Winter 2018.
Inhaltsverzeichnis: InhaltAufJahruTagLeben_im_mittelalterlichen_Freiburg.pdf
Buchvorstellung:
Wo: Peterhofkeller, Niemensstr. 10, 79098 Freiburg
Wann: Donnerstag, den 7. Dezember 2017, 18.00 Uhr
Breisgau-Geschichtsverein "Schau-ins-Land"
Geschäftsstelle:
Stadtarchiv Freiburg i.Br.
Grünwälderstr. 15
79098 Freiburg
0761/201-2701
www.breisgau-geschichtsverein.de
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