Vortrag

  • 6. Juli 2023 Vortrag von Spicker-Beck über Lazarus von Schwendi



    Vortrag über Lazarus von Schwendi

    Von Dr. Monika Spicker-Beck


    Ruine Schwendi-Schloss in Burkheim
    Foto: Schlossruine Burkheim, Hans-Jürgen van Akkeren.
    1560 erhielt Lazarus von Schwendi die Pfandschaft von Schloss, Stadt und Herrschaft Burkheim am Kaiserstuhl mit Oberrotweil, Oberbergen, Vogtsburg und Jechtingen.


    Am kommenden Donnerstag, den 6. Juli 2023 wird Dr. Monika Spicker-Beck im Rahmen der Institutsgespräche einen Vortrag zum Thema „Ein Pionier der religiösen Toleranz: Lazarus von Schwendi (1522–1583). Streifzug durch sein Leben“ halten.

    Monika Spicker-Beck wuchs auf der Insel Reichenau auf und studierte an der Universität Freiburg Geschichte und Romanistik. Nach dem Staatsexamen promovierte sie 1993 mit einer Untersuchung über Räuber- und Mordbrennerbanden des 16. Jahrhunderts. Sie betreut das Gemeindearchiv in Ehrenkirchen und lebt in Freiburg als Autorin und freiberufliche Historikerin. 2021 verfasste sie im Auftrag der Gesellschaft Oberschwaben das Buch „Im Dienst von Kaiser und Reich" über Lazarus von Schwendi, das vom  Mäzen und Ehrenpräsidenten der Gesellschaft Oberschwaben, Siegfried Weishaupt, gefördert wurde.

    ​Referentin: Dr. Monika Spicker-Beck (Freiburg)

    Thema: Ein Pionier der religiösen Toleranz: Lazarus von Schwendi (1522–1583). Streifzug durch sein Leben

    Zeit: Donnerstag, 6. Juli 2023, 18.15 h

    Ort: Bibliothek des Alemannischen Instituts und Zoom

    Präsenz-Teilnahme nur nach Anmeldung.

     

    Online-Zugangsdaten für Zoom:

    https://us02web.zoom.us/j/89840193915?pwd=N2lDSHFQNFFZL0tKc1ZWK3pUZkxodz09

    Meeting-ID: 898 4019 3915

    Kenncode: Schwendi

    Eine Anmeldung ist nur für die Präsenzteilnahme notwendig: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e. V.

    Mit besten Grüßen
    Dr. R. Johanna Regnath

  • 6. November 2023 Vortrag mit Dr. Bertram Jenisch „Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung“

       

     

    Vortrag mit Dr. Bertram Jenisch „Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung“

    Am kommenden Montag, den 6. November 2023 findet der zweite Abend im  Vortragszyklus „Auf Jahr und Tag" statt. Dr. Bertram Jenisch wird zum Thema „Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung“ sprechen.

    Für uns ist das heute nicht mehr vorstellbar, aber die Ummauerungen haben jahrhundertelang das Stadtbild und das Lebensgefühl in Freiburg geprägt. Und der Ausbau der Stadt zu einer Festung zum Ende des 17. Jahrhunderts nach Plänen von Sébastien Le Prestre de Vauban hat bis heute im Stadtbild seine Spuren hinterlassen.

    Bertram Jenisch hat Vor- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie, Geologie und geschichtliche Landeskunde an den Universitäten Heidelberg, Freiburg und Tübingen studiert. Seit 2008 ist er als Referent für Mittelalterarchäologie beim Landesdenkmalamt Baden-Württemberg im Regierungsbezirk Freiburg, seit 2015 Koordinator der Archäologie am Dienstsitz Freiburg und stellvertretender Fachbereichsleiter für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit.

    Referent: Dr. Bertram Jenisch (Freiburg)

    Thema: Das Breisacher Tor – Die Stadt als Festung

    Zeit: Montag, 6. November 2023, 19.00 h

    Ort: Paulussaal, Dreisamstr. 3, Freiburg  und Zoom

    Flyer: Flyer_Jahr_und_Tag_23_01.pdf


    Die Vorträge beginnen um jeweils 19.00 Uhr und finden bis auf die letzten beiden im Paulussaal statt. Sie werden zeitgleich als Zoom-Meeting übertragen. Den Flyer mit allen Vorträgen finden Sie im Anhang.

    Online-Zugangsdaten für Zoom (dieser Dauerlink funktioniert für alle Abende):

    https://us02web.zoom.us/j/83797838628?pwd=NkVmKzc3Mmc2SGtmSm9HM2ZESGQ1UT09

    Meeting-ID: 837 9783 8628, Kenncode: Jahrestag

    Falls der Link in Ihrer Mail nicht automatisch funktioniert, kopieren Sie ihn bitte in die Befehlszeile Ihres Browsers (z.B. Firefox, Google Chrome oder Apple Safari) und drücken Sie die Eingabetaste.


    Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, des Alemannischen Instituts Freiburg e.V., des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland e.V., des Landesvereins Badische Heimat e.V., des Freiburger Münsterbauverein e.V. und des Stadtarchivs Freiburg in Verbindung mit dem Studium generale.

    Mit besten Grüßen
    Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
    Bertoldstr. 45
    79098 Freiburg
    Tel. 0761-15 06 75-70
    www.alemannisches-institut.de

  • 7. Sep. 2019 Vortrag: Der Neubau der Burg Kürnberg – Architektur und Geschichte im nördlichen Breisgau um 1200 - Dr. Bertram Jenisch

    Veranstaltungsplakat 800 Jahre Kirnburg

    800 Jahre Kirnburg


    Ein Jubiläum für Burg, Stadt und Region – ein Jubiläum für alle


    Vortrag von Dr. Bertram Jenisch am Samstag, 7. September 2019, 19 Uhr, im
    Torhaus, Hauptstraße 60, Herbolzheim, zum Thema


    Der Neubau der Burg Kürnberg – Architektur und Geschichte im nördlichen Breisgau um 1200“.

  • Online Vortrag am 27.11.2024 | Feuer, Stahl und Schwert - Schmiedekunst im Frühmittelalter

     

    Feuer, Stahl und Schwert – Schmiedekunst im Frühmittelalter.

    Zoom-Vortrag am 27.11.2024 mit Dr. Achim Weihrauch (Efringen-Kirchen) und Dr. Stefan Mäder (Riegel)

    Feuer - Stahl und Schwert Vortrag 27.11.2024

    Begleitend zur im September in Stuttgart eröffneten Großen Landeausstellung zur Archäologie im ersten Jahrtausend, bieten wir fünf Vorträge zu dort präsentierten Themen an.

    Das erste Jahrtausend ist eine Zeit großer Umbrüche: Das römische Weltreich und sein Untergang bestimmen das Leben in Europa. Für das heutige Baden-Württemberg kennen wir Namen und Begriffe wie Römer, Franken, Alamannen, Schwaben. Was bedeuten sie für das Leben vor über tausend Jahren? Wer waren die Menschen, die uns vorangegangen sind? Was prägte ihr Zusammenleben im Großen wie im Kleinen?

    Die Veranstaltung findet am 27. Nov. 2024 um 19 Uhr als Zoom-Meeting statt. Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung am Veranstaltungstag zugeschickt.

    Kontakt/Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; 06221/5884342

    Quelle: https://www.denkmalpflege-bw.de/service/veranstaltungskalender/veranstaltung/feuer-stahl-und-schwert-schmiedekunst-im-fruehmittelalter-vortragsreihe-zur-landesausstellung-the-hidden-laend

  • Online-Vortrag: Luftbildarchäologie in Baden-Württemberg am 16. Okt. 2024



    Veranstalter Landratsamt Emmendingen Kreisarchiv

    Online-Vortrag: Luftbildarchäologie in Baden-Württemberg


    Ausgrabung Burgruine Rötteln Juli 2023. Foto Hans-Jürgen van Akkeren
    Foto: Hans-Jürgen van Akkeren. Lufbildaufnahme, archäologische
    Ausgrabung im Juli 2023 auf der Burgruine Rötteln (Hagen-Lörrach)

     
    Am Mittwoch, 16. Oktober 2024 wird Dr. Christoph Steffen ab 19 Uhr über „Luftbildarchäologie“ sprechen, eine disziplinübergreifende Methode der archäologischen Prospektion. Ihr Ziel ist das Auffinden und Dokumentieren archäologischer Fundstellen und Strukturen aus der Luft. Das kann aus dem Flugzeug heraus sowohl zerstörungsfrei als auch großflächig geleistet werden. In diesem Überblick werden die historische Entwicklung der Methode, die angewendeten Techniken sowie ihre Bedeutung für die archäologische Denkmalpflege in Baden-Württemberg anhand aktueller Befliegungsergebnisse beleuchtet. Im Anschluss wird Hans-Jürgen van Akkeren die Methode der Fotogrammetrie vorstellen, eine Technik zur dreidimensionalen Vermessung und Rekonstruktion von Objekten oder Landschaften anhand von Fotografien, die aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen wurden. Ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Archäologie sind vielfältig; neben der Dokumentation und Analyse archäologischer Funde und Befunde, dient sie ebenso zur Rekonstruktion archäologischer Stätten und Analyse archäologischer Landschaften.

    Es ist eine Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich. Einen Tag vor dem Vortrag wird eine Nachricht an die angegebene Emailadresse versendet, die den Zugangslink zu dem Online-Vortrag enthalten wird.

    Referenten:

    Dr. Christoph Steffen studierte Ur- und Frühgeschichte, klassische Archäologie und vorderasiatische Archäologie an der Ruprechts-Karls-Universität in Heidelberg. 2011 promovierte er an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel zum Thema „Gesellschaftswandel während der älteren Eisenzeit“. Seit 2011 ist er am Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen tätig und seit 2015 gehört u. a. die luftbildarchäologische Prospektion in Baden-Württemberg zu seinem Verantwortungsbereich.

    Hans-Jürgen van Akkeren ist seit 2001 hauptberuflich als Administrator für Systemintegration im IT-Support des Europa-Park tätig. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Archäologischen Denkmalpflege mit dem Schwerpunkt 3D-Visualisierungen basierend auf archäologischen Phasenplänen sowie der Erstellung von „Structure from Motion“-Modellen, die für die Bauforschung und 3D-Rekonstruktionen genutzt werden. Weitere Informationen unter: www.atelier-van-akkeren.de


  • Spurensuche Tennenbach Freitag 11.04.2025 und Samstag 12.04.2025


    Einladung zur Veranstaltung „Spurensuche Tennenbach II - 11./12. April 2025


    Kapelle Tennenbach Chor Innenraum H-J. van Akkeren 2022
    Foto: Hans-Jürgen van Akkeren

    Die Hachberg-Bibliothek lädt herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Katholischen Kirchengemeinde Emmendingen-Teningen ein.

    Mit der „Spurensuche Tennenbach II“ setzen wir die Erkundung der mittelalterlichen (Bau- und Kunst-) Geschichte des Zisterzienserklosters Tennenbach fort. Anlässlich des Erscheinens des „Badischen Klosterbuchs“ (Schnell & Steiner 2025) bieten wir am Freitag, den 11. April 2025, und Samstag, den 12. April 2025, ein abwechslungsreiches Programm mit Vortrag, Rundgang, Ausstellung und Musik.

    Den Auftakt bildet am Freitag, den 11. April 2025, ein Vortrag von Dr. Jürgen Treffeisen zum Thema:
    „Das Kloster Tennenbach im Spiegel seiner Dokumente (1158/61–1806/34)“
    Beginn ist um 19:00 Uhr im Gemeindesaal St. Bonifatius, Emmendingen, Markgraf-Jacob-Allee 2.

    Am Samstag, den 12. April 2025, beginnt um 14:00 Uhr ein Nachmittag an der Himmelspforte.

    Von der mittelalterlichen Klosteranlage in Tennenbach ist heute nur noch die spätgotische Marienkapelle sichtbar erhalten. Doch wie fügte sie sich in die Gesamtanlage ein? Welche Funktion hatte sie? Wie groß war das Kloster, das einst eines der größten Zisterzienserklöster in Südwestdeutschland war? Überreste der Inneren und Äußeren Umfassungsmauer sind noch vorhanden, wenn auch teilweise verborgen. Darüber hinaus geht es um die „Lebensader“ des Klosters – seine Wasserversorgung. Die Lage der Stauweiher, der künstlichen Wasserläufe und der von ihnen betriebenen Mühlen lässt sich rekonstruieren.

    Aber nicht nur bauliche Zeugnisse erzählen von der Geschichte Tennenbachs. Über 50 Handschriften aus der ehemaligen Klosterbibliothek, die vor allem aus dem 13. bis 17. Jahrhundert stammen, haben sich in verschiedenen Bibliotheken erhalten. Ein Konzert mit Gesängen aus liturgischen Tennenbacher Handschriften bildet einen besonderen Höhepunkt der Veranstaltung.

    Unsere Veranstaltung umfasst folgende Programmpunkte, die auch einzeln besucht werden können:

    Im Pavillon vor der Kapelle
    Präsentation ausgewählter Faksimiles aus den Tennenbacher Codices.

    14:00 Uhr
    Eröffnung in der Marienkapelle durch Dr. Bertram Jenisch, Landesamt für Denkmalpflege, mit dem Vortrag „Das Tennenbacher Infirmarium und die Marienkapelle“. Anschließend Erkundung der baulichen Einbindung der Kapelle von außen.

    15:00 Uhr
    Konzert mit liturgischen Gesängen aus den erhaltenen Tennenbacher Handschriften.
    Aufführende: Vokalensemble Kaiserstuhl, Leitung: Michele Savino.

    16:00 Uhr
    Rundgang entlang der mittelalterlichen Klostermauern mit Dr. Bertram Jenisch.

    17:00 Uhr
    Abschluss mit dem Rundgang „Die Zisterzienser und ihre Wasserbauten in Tennenbach“.
    Dr. Jenisch erläutert die Lage der Teiche, Mühlbäche und die Wasserversorgung, die – wie in allen Zisterzienserklöstern – eine zentrale Rolle spielte.

    Praktische Hinweise:
    Parkmöglichkeiten stehen am Parkplatz am Torrain zur Verfügung. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und gegebenenfalls Regenschutz.
    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spenden sind herzlich willkommen.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Flyer: 2025-11_12-04_Porta_coeli_2025_Plakat.pdf

     

  • Veranstaltungskalender 800 Jahre Burg Kürnberg

    800 Jahre Burg Kurinberc

    Veranstaltungsreihe für 2019

    800 Jahre Kirnburg mit Vortrag und Burgfest

    Ein Jubiläum für Burg, Stadt und Region – ein Jubiläum für alle

    2019 jährt sich der erste urkundliche Nachweis der Burg Kürnberg zum 800. Mal. Dieses Jubiläum ist Anlass sich mit dem Wahrzeichen des Bleichtals näher zu befassen. Mit neu gestalteten Informationstafeln, Exkursionen und Vorträgen wird der aktuelle Forschungsstand zusammengetragen und für die Geschichtsinteressierten aus nah und fern aufbereitet.

  • Vortrag 10. April 2026: Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt. Referent Hans-Jürgen van Akkeren



    Pressemitteilung

    Vortrag: Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt

    Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. lädt zum Vortrag von Hans-Jürgen van Akkeren ein

    Im Rahmen des 50. Jubiläums unseres Vereins lädt der Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. zu einem besonderen Vortrag über die frühen Ursprünge der Stadt Kenzingen ein.

    Unter dem Titel „Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt“ spricht Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, am 10. April 2026 im evangelischen Gemeindehaus, Offenburger Straße, Kenzingen.

    Im Mittelpunkt des Vortrags stehen neue archäologische und historische Erkenntnisse zur Entwicklung Kenzingens vor und nach der Stadtgründung durch Rudolf II. von Üsenberg im Jahr 1249. Beleuchtet werden dabei unter anderem die Bedeutung der sogenannten Kenzinger Burg („Kuppelburg“), die Rolle der Herren von Kenzingen und der Üsenberger, die Verbindung zum Kloster Andlau sowie die Entstehung des Frauenklosters Wonnental.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Ergebnissen der Stadtarchäologie. Hans-Jürgen van Akkeren wird von Befunden berichten, die in den Jahren 2019 bis 2025 bei Baumaßnahmen in Kenzingen dokumentiert werden konnten. Dazu zählen unter anderem neue Nachweise zur inneren und äußeren Stadtmauer, zum mittelalterlichen Stadtbächle sowie zur Funktion der Kleinen Elz als Teil der historischen Stadtbefestigung. Die Funde eröffnen spannende Einblicke in die mittelalterliche Stadtstruktur und den Alltag der Menschen in Kenzingen.

    Der Vortrag zeigt eindrucksvoll, wie eng Landschaft, Herrschaft, Klosterwesen und Stadtentwicklung miteinander verknüpft waren – und wie neue archäologische Entdeckungen unser Bild von der Geschichte Kenzingens erweitern.

    Der Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. freut sich auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.

    Veranstaltung: Vortrag „Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt“

    Referent: Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege
    Datum: Freitag, 10. April 2026
    Beginn: 19:00 Uhr
    Ort: evangelischen Gemeindehaus, Offenburger Straße 21, Kenzingen.
    Navigation: https://maps.app.goo.gl/kF4JsSFKFY5uRLda8 

    Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.

  • Vortrag 13. Mai 2024 Dr. Iso Himmelsbach - Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster

    Vortrag 13. Mai 2024 Dr. Iso Himmelsbach - Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster


    Sehr geehrte Damen und Herren,
    am kommenden Montag, den 13. Mai 2024 spricht Dr. Iso Himmelsbach im Parler-Saal des Freiburger Münsterbauvereins e. V. zum Thema „Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster“.

    Die Herren von Blumeneck, die ursprünglich vom Hochschwarzwald und der Wutachgegend südlich der Barr stammten, siedelten um 1370 in den Breisgau über. Sie sind vielen Freiburger*innen vor allem als Stifter der „Blumeneck-Kapelle“ im Freiburger Münster bekannt. Ihr Stifter, Sebastian von Blumeneck (gest. 1541), war über viele Jahre der adelige Vertreter der „Münsterpfleger“. Über Generationen hinweg spielten die Kapelle und der Raum vor ihr eine wichtige Rolle des Totengedächtnisses der Familie und ihrer Nachkommen.

    Mehrere Glasmalereifenster des Freiburger Münsters tragen die Wappen der Familie. Aber nicht nur Sebastian, sondern auch andere Familienmitglieder stifteten für den Freiburger Münsterbau und waren als Münsterpfleger tätig. Das 16. Jahrhundert war gleichzeitig die Zeit des größten politischen Einflusses der Blumenecker in der Stadt: Zwischen 1503 und 1586 waren sie fast ununterbrochen im Rat vertreten und stellten viele Male Bürgermeister und Schultheißen. Der Vortrag beleuchtet vor allem die prägende Stiftungstätigkeit der Familie.

    Referent: Dr. Iso Himmelsbach

    Thema: Die Herren von Blumeneck und ihre Stiftungstätigkeit für das Freiburger Münster

    Zeit: Montag, 13. Mai 2024, 18.00 h

    Ort: Parler-Saal des Freiburger Münsterbauvereins e. V., Schoferstraße 4, 79098 Freiburg

    Teilnahme frei! Eine Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV ist erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Eine Veranstaltung des BGV in Kooperation mit dem Münsterbauverein e. V. und dem Alemannischen Institut e. V.

    Mit besten Grüßen

    Dr. R. Johanna Regnath
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
    Bertoldstr. 45
    79098 Freiburg
    Tel. 0761-15 06 75-70
    www.alemannisches-institut.de

  • Vortrag 15. Mai 2026: Dr. Heinz Krieg: Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter



    Vortrag von Dr. Heinz Krieg:

    Merken Sie sich den Vortrag von Dr. Heinz Krieg am 15. Mai 2026 vor:

    Als Teil des Rahmenprogramms der Zähringerausstellung in Neuenburg am Rhein spricht Dr. Heinz Krieg über das Thema „Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter“

    Wo: 19.30 Uhr, Neuenburg a. R. im Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss.

    Dafür folgt noch eine gesonderte Einladung.

    Siehe Beitrag: Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg Freitag, 13. März 2026

    Neuenburg am Rhein um 1500 - archäologisch-historische 3D Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren

    Weitere Informationen:
    Tel.: 07631/791-284
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Plakat zur Ausstellung: Neuenburg_Zaehringer_Plakat_A3-2026-V3.pdf

    Flyer zur AusstellungNeuenburg_Zaehringer_Folder-2026-V4.pdf


  • Vortrag 17.11.2022 im Elztalmuseum Waldkirch - Der Turm der Kastelburg

    Der Turm der Kastelburg - Bauforscher Stefan King erläuert die bauliche Entwicklung

    Vortrag 17.11.2022 Der Turm der Kastelburg

    Veranstaltungsort:
    Vortrag im Elztalmuseum Waldkirch - Regionalgeschichte und Orgelbau
    Elztalmuseum,  Kirchplatz 14, 79183Waldkirch

    Vortrag musste krankheitsbedingt abgesagt werden!!!!
    Wir werden den Vortrag im Geschichtlichen Herbst im nächsten Jahr erneut anbieten.

    Dauer der Veranstaltung: 19:00 bis 21:00 Uhr

    Eintritt: 5 EUR

    Der Diplom-Ingenieur Stefan King entführt die Zuhörer in die Entstehungsgeschichte des Turmes der Kastelburg. Detektivisch wird anhand von Baubefunden die frühere Form und Funktion entschlüsselt.

    Ein Vortrag im Rahmen des Geschichtlichen Herbstes

    Quelle: https://www.stadtarchiv-waldkirch.de/archiv/start

    Veranstalter:
    Stadtarchiv Waldkirch
    in der Schwarzenbergschule
    Freie Straße 17
    79183 Waldkirch
    Tel.: 07681/474-0857
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


     

  • Vortrag 2. Feb. 2023: Bertram Jenisch zu Neuentdeckung der Krozinger Burg

    Vortrag: Dr. Bertram Jenisch (Landesamt für Denkmapflege Freiburg)

    "Ausgrabungen in der Krozinger Ortsmitte. Zur Neuentdeckung der Krozinger Burg"

    Der Förderverein des Museums Bad Krozingen e.V. möchte alle Krozinger Bürger und Interessierten herzlich einladen zum Vortrag zu den Ausgrabungen am Bad Krozinger Rathaus.

    Die Neugestaltung der Bad Krozinger Ortsmitte führte in den Jahren 2019 bis 2022 zu umfangreichen Rettungsgrabungen rund um das Rathaus. Neben Siedlungsspuren der römischen Zeit bis in das 19. Jahrhundert kamen unvermutet die baulichen Reste der mittelalterlichen Ortsburg zutage. Die Krozinger Burg wurde um 1200 erbaut und erfuhr mehrfach Umbauten, bis sie dann im 17. Jahrhundert niedergelegt worden ist. Im Vortrag werden erstmals die Bauentwicklung und die Funde dieser Anlage vorgestellt.

     

    Termin: Donnerstag 2. Februar 2023 um 19:00 Uhr

    Ort: Ratssaal im Josefshaus Basler Straße 1, 79189 Bad Krozingen


    Bad Krozingen Fundament Burg - Landesamt für Denkmalpfege BW

    Bild:Fundamente der ältesten Krozinger Burg, die bei einem Brand zerstört worden ist (Foto: Bertram Jenisch, LAD).


  • Vortrag am 28.11.2019: Markgraf Bernhard I. von Baden und die Kämpfe um die Macht am Oberrhein (1414-1424)

    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.

    Markgraf Bernhard I. von Baden und die Kämpfe um die Macht am Oberrhein (1414-1424)

    Vortrag mit Dr. Jürgen Treffeisen

    am kommenden Donnerstag, den 28.11.2019. Hierzu darf ich Sie zum nächsten Vortrag in der Reihe „Institutsgespräche“ ganz herzlich einladen: Dr. Jürgen Treffeisen vom Generallandesarchiv in Karlsruhe spricht über „Markgraf Bernhard I. von Baden und die Kämpfe um die Macht am Oberrhein (1414-1424)“.

  • Zoom-Vortrag am 08.12.2021 um 19:15h: über neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt" in Freiburg.

     

    Zoom-Vortrag am 08.12.2021 um 19:15h: über neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt" in Freiburg.

     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    beim dritten und letzten Abend unserer Fortsetzung der Vortragsreihe „freiburg.archäologie“ sprechen am kommenden Mittwoch Marcel El-Kassem M.A., Dr. Bertram Jenisch und Hans Oelze M.A. über neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt" in Freiburg.

    Die Reihe findet nur noch online statt.

    Marcel El-Kassem und Dr. Bertram Jenisch arbeiten beide für das Landesamt für Denkmalpflege mit Dienstsitz in Freiburg, Hans Oelze ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Archäologischen Museum Colombischlössle.

    Termin: Mittwoch, 8. Dezember 2021, 19.15 Uhr

    Inhalt: Marcel El-Kassem M.A., Dr. Bertram Jenisch und Hans Oelze M.A. (alle Freiburg): Neue Ausgrabungen und Untersuchungen zum "Leben vor der Stadt"

    Ort: online

    Online-Zugangsdaten für Zoom (keine Anmeldung nötig): Meeting-ID: 852 5323 9906, Kenncode: Archaeo oder über den Link:
    https://us02web.zoom.us/j/85253239906?pwd=bEF0Yi9vRlM0cW94ZmRiSGpuUUJodz09

    In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und den Städtischen Museen Freiburg.

    Mit freundlichen Grüßen, Ihre R. Johanna Regnath

    Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
    Bertoldstr. 45
    79098 Freiburg
    Tel. 0761-15 06 75-70
    www.alemannisches-institut.de


     

Partner left