Veranstaltung

  • Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. Sommersemesterprogramm 2025



    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.

    Sommersemesterprogramm 2025

    Wie immer im Sommer bieten wir auch in diesem Jahr wieder viele Exkursionen an.
    Unseren Schwerpunkt zu 500 Jahre Bauernkrieg führen wir mit einer Exkursion in die Große Landesausstellung nach Bad Schussenried fort. Auch das Ende des 2. Weltkriegs jährt sich zum 80. Mal – wir laden in diesem Zusammenhang zu einem Stadtrundgang ein. Für unsere Institutsgespräche konnten wir unter anderem drei Forscher*innen aus den Empirischen Kulturwissenschaften gewinnen, die uns Einblicke in aktuelle Themen des Fachs geben werden.
    Die Veranstaltungen zu den weiteren Themen (Flussauen, Burgen, Bergbau, eine Bibliothek und anderes mehr) finden Sie in unserem Programm im Anhang.
    Warten Sie mit ihrer Anmeldung zu den Exkursionen nicht zu lange, sie sind erfahrungsgemäß schnell ausgebucht.
    Wir hoffen, dass wir mit unserer Mischung aus Vorträgen und Exkursionen wieder Ihre Interessen treffen. Das Programm dürfen Sie gerne an andere Interessierte weitergeben.

    Flyer: Semesterprogramm_So2025_Mail.pdf

    Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
    Bertoldstr. 45
    79098 Freiburg
    Tel. 0761-15 06 75-70
    www.alemannisches-institut.de

  • April bis Juni 2026: FORTBILDUNGSANGEBOTE BAU- UND KUNSTDENKMALPFLEGE BW

    Fortbildungsangebote zur Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg

    Das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg informiert über aktuelle Fortbildungsangebote, Webinare, Fachveranstaltungen und Ortsgespräche im Bereich der Bau- und Kunstdenkmalpflege. Die Übersicht für April bis Juni 2026 richtet sich an Fachleute, Ehrenamtliche, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie alle Interessierten.

    Behandelt werden praxisnahe Themen wie denkmalgerechte Sanierung, Bauphysik, sommerlicher Wärmeschutz, Betoninstandsetzung, Brandschutz, Holzschutz, historische Mauerwerke, Fachwerk, Energieeffizienz und Denkmalerfassung. Ergänzt wird das Programm durch digitale Formate wie „DenkMal am Mittwoch“, Veranstaltungen für engagierte Denkmalretterinnen und Denkmalretter sowie Ortsgespräche an ausgewählten Denkmalbaustellen.

    Neben Angeboten des Landesamts werden auch Veranstaltungen weiterer Bildungsträger in Baden-Württemberg und ausgewählte überregionale Fachtermine vorgestellt. So entsteht ein kompakter Überblick für alle, die sich weiterbilden, vernetzen oder neue Impulse für den verantwortungsvollen Umgang mit Bau- und Kunstdenkmalen gewinnen möchten.

  • Archäologisch-historische Stadtführung in Kenzingen am 29.10.2023

    Entdecken Sie die Geheimnisse unserer Stadtgeschichte: Archäologisch-historische Stadtführung in Kenzingen

    2022-05-25 Kenzingen Klostergasse Stadtbächle NordOst-Ansicht 2022-05-25 Kenzingen Klostergasse Stadtbächle Draufsicht
    Fotos: Hans-Jürgen van Akkeren, das Stadtbächle, archäologischer Befund in der Klostergasse 2022.

    Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Stadtarchäologie und lernen Sie mehr über die mittelalterliche Stadtbefestigung in unserer historischen Altstadt Kenzingen. Am Sonntag, den 29. Oktober 2023, um 15.00 Uhr, lädt Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, zu einer spannenden und fachkundigen Stadtführung ein, die unter dem Motto "Stadtarchäologie und Stadtbefestigung" steht.

    Diese einzigartige Stadtführung verspricht einen tiefen Einblick in die Archäologie unserer Stadt und die neuen Erkenntnisse, die während verschiedenen archäologischen Ausgrabungen in den letzten fünf Jahren zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gewonnen wurden. Von verborgenen Befunden bis zu den Spuren vergangener Epochen – wir enthüllen gemeinsam die Geschichten, die unsere Stadt zu erzählen hat.

    Die Stadtführung startet vor dem historischen Rathaus in der Hauptstraße in Kenzingen. Von hier aus werden wir zu den historischen Plätzen unserer Stadt eintauchen und die Geheimnisse vergangener Zeiten enthüllen.

    Seien Sie dabei, wenn die Vergangenheit wieder lebendig wird und Kenzingen in einem neuen Licht erscheint. Diese fachkundige Führung ist eine einmalige Gelegenheit, mehr über unsere historische Altstadt und ihre Bedeutung zu erfahren.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei dieser Stadtführung am Sonntag, den 29. Oktober 2023, um 15.00 Uhr. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von Hans-Jürgen van Akkeren durch die faszinierende Welt der Stadtarchäologie und Stadtbefestigung führen.

    Veranstalter: Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.
    Datum der Veranstaltung: Sonntag, 29. Oktober 2023

    Beginn: 15.00 Uhr
    Treffpunkt: Vor dem Rathaus in der Hauptstraße
    Kosten: Erwachsene 5,- EUR, Kinder und Jugendliche frei.
    Navi: https://maps.app.goo.gl/nigQBDUp9GGKDVmM9

    Artikel der Badischen-Zeitung zur Stadtführung im vergangenen Jahr 2022: https://www.badische-zeitung.de/in-kenzingens-altstadt-gab-es-eine-reise-ins-mittelalter

    _____________________________________________________

    Update vom 29.10.2023:

    Viele interessierte Besucher folgten der Einladung zur archäologisch-historischen Stadtführung -
    Stadtarchäologie und Stadtbefestigung der historischen Altstadt Kenzingen

    Stadtfuehrung in Kenzingen - Stadtarchaeologie und Stadtbefestigung

    Über fünfzig neugierige Besucher strömten am 29. Oktober 2023 zur fesselnden Stadtführung durch die historische Altstadt Kenzingens. Unter der sachkundigen Leitung von Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, tauchten die Teilnehmer in die faszinierende Welt der Stadtarchäologie und mittelalterlichen Stadtbefestigung ein. Gemeinsam enthüllten sie verborgene Schätze und Geheimnisse vergangener Epochen, die Kenzingens Geschichte in einem neuen Licht erstrahlen ließen. Die rege Teilnahme zeigte das starke Interesse der Gemeinschaft an der Erforschung und Wertschätzung ihrer historischen Wurzeln.


    Update vom 01.11.2023:

    Badische-Zeitung: Ein Marsch durch mehr als 1000 Jahre Stadtgeschichte
    Altstädte wie die in Kenzingen haben viel zu erzählen. Damit sich die Historie erschließt, muss man die Hinweise lesen können. Hans-Jürgen van Akkeren hat Interessierte zum Gang durch die Geschichte mitgenommen.
    Quelle: https://www.badische-zeitung.de/ein-marsch-durch-mehr-als-1000-jahre-stadtgeschichte

     


  • Burg Hachberg

    Burg Hachberg (Hochburg), Emmendingen

    Führungen auf der Burgruine Hachberg



    Bei Emmendingen steht die Burgruine Hachberg, die drittgrößte Burgruine in Baden.

    In historischer Gewandung führen Werner und Annerose Bauer vom Verein zur Erhaltung der Hochburg e.V., Emmendingen. Erfahren Sie alles über die Burg, den alltäglichen Freuden, und Beschwernissen ihrer Bewohner und den markgräflichen Untertanen.

    Informationen. Anfragen und Buchungen:

    Tourist Inforamation Emmendingen
    Tel: 076417194 33
    http://www.emmendingen.de/
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    oder: Annerose Bauer
    Tel: 07641/31 83 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

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  • Burg Kastelberg

    Führungen auf der Kastelburg bei Waldkirch



    Türmer und Burgköchin


    Auf der Kastelburg enführen "Türmer" und "Burgköchin" in längst vergange Zeiten. Burgführer Thomas und Barbara Kern bieten verschiedene Führungen an. Auch spezielle Führungen für Schulklassen und Kindergärten möglich!
    Erwachsene können wählen zwischen einer sachlichen, äußerst informativen Führung oder einem unterhaltsamen Geschichtstheater in historischen Gewändern.
    Das Geheimnis wie man ohne Streichhölzer Feuer macht, wird durch den "Türmer" auf jeden Fall demonstriert.

    Informationen und Buchungen:
    ZweiTälerLand Tourismus
    Tel: 07685/19433
    www.zweitaelerland.de
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Weitere Informationen auch unter http://www.kastelburg-in-not.de/html/burgfuehrung.html

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  • Burg Landeck

    Führungen auf der Burgruine Landeck



    Burg Landeck

    Schauen Sie zu den Vogesen, dem Kaiserstuhl und nach Freiburg hinüber. Die Burg Landeck liegt auf einem Hügel der Schwarzwaldvorberge, umgeben vom Vierdörferwald.
    Burgfräulein Brigitte von Landeck führt Sie in mittelalterlicher Gewandung durch die Geschichte.

    Buchungen und Führungen:

    Termine finden Sie hier: http://www.brigitte-von-landeck.de/index.html

    http://www.burg-landeck.de/
    http://www.brigitte-von-landeck.de/burgfuehrungen.html
    Monika Reinbold
    Tel.: 07641/937185
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Veranstaltungen finden Sie unter:
    http://www.teningen.de/
    Infos auch unter 07641/580 60

    oder

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.brigitte-von-landeck.de
    Tel.: 07641/937185

     

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  • Burgfest am 8. Sept. 2019 - 800 Jahre Kirnburg

    Logo 800 Jahre Kirnburg

    800 Jahre Kirnburg


    Ein Jubiläum für Burg, Stadt und Region – ein Jubiläum für alle Jubiläumsfest am „Tag des offenen Denkmals“, Sonntag, 8. September 2019

    Auf der Kirnburg und der Schlosswiese wird unter der Regie der Vereinsgemeinschaft Bleichheim das 800jährige Jubiläum der Ersterwähnung gefeiert. Die Besucher erwartet ein vielseitiges Programm, das um 10:30 Uhr mit einem Festgottesdienst auf der Schlosswiese eröffnet wird. Um 13 und 15 Uhr wird das von Dr. Steffen Abd El Ghani eigens für den Tag geschriebene Schauspiel „Beurkundung bei der Kirnburg“ (Dauer: ca. 45 Minuten) aufgeführt.

  • Burgführung durch die Burgruine Lichteneck am 19. Oktober 2025

    Burgführung durch die Burgruine Lichteneck am 19. Oktober 2025: Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit mit Hans-Jürgen van Akkeren

    Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren Ruine Lichteneck
    Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren auf der Burgruine Lichteneck


    Die Burgruine Lichteneck öffnet am Sonntag, den 19. Oktober um 15 Uhr ihre Tore für eine spannende Reise durch ihre Vergangenheit. Hans-Jürgen van Akkeren, Burgführer und ehrenamtlicher Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, wird die Besucher in die interessante Geschichte der Burg entführen, die bereits im 13. Jahrhundert mit den Grafen von Freiburg ihren Anfang nahm.

    Die Burgführung bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Bewohner der Burg. Hans-Jürgen van Akkeren wird die Besucher mit seinem umfangreichen Wissen über die Historie und die archäologischen Funde der Burg begeistern. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erleben Sie hautnah, wie das Leben auf einer Burg im Mittelalter ausgesehen hat.

    Interessierte können entweder von Hecklingen aus den malerischen Weg zur Burg zu Fuß erkunden oder bequem mit dem Auto anreisen. Die Burgruine Lichteneck, idyllisch gelegen inmitten einer reizvollen Landschaft, bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region.

    Der Eintritt beträgt für Erwachsene 5,- Euro und für Kinder 3,- Euro. Die Veranstaltung verspricht sowohl für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien ein unvergessliches Erlebnis zu werden.

    Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, die faszinierende Geschichte der Burg Lichteneck kennenzulernen und sich von einem Experten durch die Ruinen führen zu lassen. Der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine Lichteneck e.V. ladet Sie herzlich ein, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen.

    Datum: Sonntag, den 19. Oktober 2025, Uhrzeit: 15:00 Uhr Ort: Burgruine Lichteneck, Kenzingen-Hecklingen

    Weitere Infos: www.burg-lichteneck.de

    Navi: https://maps.app.goo.gl/wFyXAiioCL2GwXG66 


  • Burgruine Lichteneck: Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit - Burgführung am 30. Juli um 15 Uhr - Erlebnis für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien

    Burg-Lichteneck von Hans-Juergen van Akkeren Juni 2016

    Burgruine Lichteneck: Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit - Burgführung am 30. Juli um 15 Uhr - Erlebnis für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien

    Kenzingen-Hecklingen - Die Burgruine Lichteneck öffnet am 30. Juli um 15 Uhr ihre Tore für eine spannende Reise durch ihre Vergangenheit

    Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlicher Beauftragter der Denkmalpflege, wird die Besucher in die interessante Geschichte der Burg entführen, die bereits im 13. Jahrhundert mit den Grafen von Freiburg ihren Anfang nahm.

    Die Burgführung bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Bewohner der Burg. Hans-Jürgen van Akkeren wird die Besucher mit seinem umfangreichen Wissen über die Historie und die archäologischen Funde der Burg begeistern. Tauchen Sie ein in vergangene Zeiten und erleben Sie hautnah, wie das Leben auf einer Burg im Mittelalter ausgesehen hat.

    Interessierte können entweder von Hecklingen aus den malerischen Weg zur Burg zu Fuß erkunden oder bequem mit dem Auto anreisen. Die Burgruine Lichteneck, idyllisch gelegen inmitten einer reizvollen Landschaft, bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Region.

    Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4 Euro und für Kinder 2 Euro. Die Veranstaltung verspricht sowohl für geschichtsinteressierte Erwachsene als auch für Familien ein unvergessliches Erlebnis zu werden.

    Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit, die faszinierende Geschichte der Burg Lichteneck kennenzulernen und sich von einem Experten durch die Ruinen führen zu lassen. Der Förderverein zur Erhaltung der Burgruine Lichteneck e.V. ladet Sie herzlich ein, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen.

    Die Burgruine ist Privatbesitz und kann nur während den Führungen besichtigt werden. Außerhalb den Öffnungszeiten ist die Burganlage geschlossen und nicht zugänglich!

    Datum: 30. Juli 2023
    Uhrzeit: 15:00 Uhr Beginn
    Ort: Burgruine Lichteneck, Kenzingen-Hecklingen
    Infos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Navi: https://goo.gl/maps/PLBRkFAny8AAR4SZA


     

  • Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit. Ausstellungseröffnung am Dienstag, 27. Juni 2023



    Die Zaehringer - Mythos und Wirklichkeit - 2023 Villingen-Schwenningen

    Einladung zur Zähringerausstellung in Villingen-Schwenningen

    Dienstag, 27. Juni 2023, 19.00 Uhr

    Die Zähringerausstellung hat eine neue Station erreicht und wird am Dienstag, den 27. Juni in Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis in Villingen  mit einem Vortrag von Dr. Casimir Bumiller eröffnet.

    Sie haben die Möglichkeit unsere Veranstaltung mit Voranmeldung in Präsenz zu besuchen oder digital via Zoom beizuwohnen.

    Die Zähringer waren bedeutende Burgenbauer und Städtegründer und haben nicht nur den deutschen  Südwesten und die Nordwestschweiz, sondern auch das heutige Gebiet des Schwarzwald-Baar-Kreises nachhaltig geprägt: Die Herzöge von Zähringen. An ihrem Beginn steht Graf Bezelin von Villingen (t 1024), der 999 das Markt-, Münz- und Zollrecht für seinen Ort Villingen erhielt. Mit Herzog Bertold V. starben die Herzöge 1218 im Mannesstamm aus und blieben trotzdem bis heute im Geschichtsbewusstsein lebendig.

    Der Adler aus ihren Siegeln lebt in den Wappen der Stadt Villingen-Schwenningen und des Schwarzwald-Baar-Kreises fort. Die aufwendig gestaltete Tafelausstellung geht der Geschichte der hochmittelalterlichen Herzöge, aber auch ihrem Mythos und Fortleben in Legenden, Sagen und Erzählungen nach und stellt- mit einigem Augenzwinkern –„Fake-News“ über siezusammen.

    Die Ausstellung wurde 2017 im Auftrag des Freundschaftsbundes der "Zähringer-Städte" erstellt und war seither an verschiedenen Orten in Baden-Württemberg und der Schweiz zu sehen. Aus Anlass des 50-jährigen Kreisjubiläums wird sie nun von der Stadt Villingen-Schwenningen und dem  Schwarzwald-Baar-Kreis gemeinsam im Landratsamt gezeigt.

    Das Programm finden Sie anbei.

    Thema: Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit. Ausstellungseröffnung

    Zeit: Dienstag, 27. Juni 2023, 19.00 Uhr

    Programm: Musikstück, Grußworte (Landrat Sven Hinterseh, Schwarzwald-Baar-Kreis, Bürgermeister Detlev Bührer, Stadt Villingen-Schwenningen), Musikstück.

    Abendvortrag von Dr. Casimir Bumiller, Bollschweil: Die Zähringer - Vermächtnis einer gescheiterten Dynastie

    Musikstück (Romina De Ia Fuente Villarroel trägt Lieder von Hildegard von Bingen, Walther von der Vogelweide und einer Trobairitz vor). Anschließend Ausklang bei einem Empfang

    Um Anmeldung für die Präsenzteilnahme wird gebeten per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Ort: Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Großer Sitzungssaal, Am Hoptbühl 2, 78048 Villingen-Schwenningen

    und auf Zoom: https://us02web.zoom.us/j/85787530730?pwd=ZWpDVWZVMDJZWUZ3NS9BVWdxcktxdz09

    Meeting-ID: 857 8753 0730, Kenncode: Mythos.

    Die Wanderausstellung ist vom 27. Juni bis 5. August 2023 im Foyer des Landratsamts zu sehen.

    Navigation: https://goo.gl/maps/A6jGoemZUBCN32TW9

    Flyer: Einladung_Zaehringer-Ausstellung_Mailversand.pdf

    Mit besten Grüßen

    Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
    Bertoldstr. 45
    79098 Freiburg
    Tel. 0761-15 06 75-70
    www.alemannisches-institut.de



  • Einladung zur Buchpräsentation in Breisach 9. Okt. 2019: Am anderen Flussufer

    Buchvorstellung

    Einladung zur Buchpräsentation

    Invitation à la présentation de livre

    Der Aufenthalt des römischen Kaisers Valentinian vor 1650 Jahren am 30. August 369 in Breisach bietet den Anlass für die erste deutsch-französische Zusammenschau von Forschungsergebnissen zum südlichen Oberrheingebiet in der Spätantike. In 33 Beiträgen zur Geschichte und Archäologie der Römer und Alamannen werden Einblicke in das Leben beiderseits des Rheins zwischen dem ausgehenden 3. und dem 5. Jahrhundert gegeben. So ergibt sich nun dank der wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ein deutlich differenzierteres Bild dieser Zeit.

  • Elztalmuseum Sonderausstellung zum mittelalterlichen Bergbau

    Die deutsch-französische Sonderausstellung zum mittelalterlichen Bergbau im Schwarzwald und den Vogesen gewährt Einblicke in den historischen Silbererzbergbau.

    Waldkirch

    Mittelalterlicher Bergbau in den Vogesen und im Schwarzwald

    deutsch-französische Sonderausstellung zum mittelalterlichen Bergbau im Schwarzwald und den Vogesen

    Sonderausstellungvom 12.07. - 15.09.2019

  • Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg am Freitag, den 13.03.2026



    Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg Freitag, 13. März 2026

    Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit

    Seit Dezember 2025 führt die Stadt Neuenburg am Rhein den offiziellen Namenszusatz „Zähringerstadt“. Anlässlich dieser Bewilligung durch das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg präsentiert das Museum für Stadtgeschichte noch einmal die Wanderausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“, die von Dr. Heinz Krieg, Dr. R. Johanna Regnath, Thomas Walz und Dr. Hans-Peter Widmann kuratiert wurde und seit 2018 durch die Zähringerstädte tourt. 

    Die Ausstellung wird am Freitag, 13. März 2026 um 19.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte durch Bürgermeister Jens Fondy-Langela und Dr. R. Johanna Regnath, Geschäftsführerin des Alemannischen Instituts Freiburg i.Br. e.V., eröffnet. Simone Kern, Leiterin des Museums für Stadtgeschichte, wird das Ausstellungsprojekt vorstellen. Die Eröffnung findet im 1. Obergeschoss des Museums statt.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Ausstellung ist im Anschluss vom 13. März bis 11. Oktober 2026 im Museum für Stadtgeschichte zu sehen

    Ort: Museum für Stadtgeschichte, Am Franziskanerplatz 4, 79395 Neuenburg am Rhein.

    Öffnungszeiten der Ausstellung: Sonntag und Mittwoch 14 – 17 Uhr

    Eintritt: Erwachsene 2,- € Kinder und Jugendliche frei

    Merken Sie sich auch schon den Vortrag von Dr. Heinz Krieg am 15. Mai 2026 vor: Als Teil des Rahmenprogramms spricht er über das Thema „Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter“ (19.30 Uhr, Neuenburg Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss). Dafür folgt noch eine gesonderte Einladung.

    Neuenburg am Rhein um 1500 - archäologisch-historische 3D Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren

    Rahmenprogramm


    Vortrag:
    15.05.2026, 19.30 Uhr, Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter Dr. Heinz Krieg, Histor. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte Vortrag in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg. 

    Führung durch die Zähringer-Ausstellung

    Termine: Sonntag 17.5./11.10.2026, jeweils um 15.00 Uhr
    Treffpunkt vor dem Museum, keine Anmeldung erforderlich
    Museumseintritt 2,- Euro, die Führung ist kostenlos

    Histor. Stadtführung und Museumsrundgang

    Von Zähringer, Zünften und Zerstörung. Die Geschichte einer Stadt am Rhein
    Termine: Sonntag, 15.03./14.06.2026, jeweils um 15.00 Uhr

    Um 1175 durch Herzog Berthold IV. von Zähringen gegründet stieg die Stadt dank ihrer günstigen Lage am Rhein rasch zu einem regionalen Zentrum des Handels und der Politik auf. Wiederkehrende Hochwasser und die Kriege der Neuzeit hinterließen Spuren der Zerstörung. Historische Urkunden, archäologische Funde und Gemälde im Museum lassen die wechselvolle Geschichte der Stadt aufleben. Die anschließende Stadtführung zeigt wichtige Schauplätze der Geschichte auf.

    Treffpunkt: Museum für Stadtgeschichte, Franziskanerplatz 4

    Anmeldung zur Stadtführung

    Um Anmeldung wird gebeten. Kurzentschlossene sind willkommen. Anmeldung zu Führungen über Online-Formular unter www.neuenburg-touristik.de/stadtführung-anmeldung  
    Die Führungen finden unabhängig von der Teilnehmerzahl statt.

    Weitere Informationen:
    Tel.: 07631/791-284
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Plakat zur Ausstellung: Neuenburg_Zaehringer_Plakat_A3-2026-V3.pdf

    Flyer zur AusstellungNeuenburg_Zaehringer_Folder-2026-V4.pdf


  • Kirchenführung Totentanz

    Totentanzführung

    Totentanz in der Beinhauskapelle der St. Georg Kirche in Bleibach

    Besichtigen Sie das Gemälde mit seiner starken Anziehungskraft auf kunsthistorisch interessierte Besucher.
    Der Totentanz in der Beinhauskapelle der St. Georg Kirche in Bleibach ist einmalig im süddeutschen Raum.

    1723 wurde in dieser Kapelle vom Kirchenmaler Johann Winter ein Totentanz auf das Tonnengewölbe aus Tannenholz gemalt. Die 34 Bilder sind nach den Ständen der damaligen Zeit geordnet und mit Spruchbändern versehen, die das ausdrücken, was der Tod den Betroffenen in Versen zu sagen hat. Der Todesreigen in der Bildersprache macht deutlich, dass der Tod niemanden vergisst.

    • auf Anfrage buchbar
    • Preis auf Anfrage

    Informationen und Buchungen:
    ZweiTälerLand Tourismus
    Tel: 07685/19433
    www.zweitaelerland.de
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Neue Sonderausstellung „Der Münzschatz von Ellwangen“ ab 9.11.2019

    Alamannenmuseum Ellwangen:

    Neue Sonderausstellung „Der Münzschatz von Ellwangen“ ab 9.11.2019

    ELLWANGEN (pm) – Vom 9. November 2019 bis 19. Januar 2020 ist im Ellwanger Alamannenmuseum die Sonderausstellung „Der Münzschatz von Ellwangen“ zu sehen. Die Ausstellung wurde vom Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart konzipiert.

    Vergangenes Jahr wurde der Fund eines der größten Silbermünzschätze aus dem Spätmittelalter, der bislang in Baden-Württemberg entdeckt wurde, bekannt. Der sogenannte Ellwanger Münzschatzfund wurde im Frühjahr erstmals auf einer Pressekonferenz im LAD gezeigt.

  • Öffentliche Führung 9. Juli | Suche nach Hafen aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau

    Suche nach Hafen aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau
    Forschungsgrabung an der Haitostraße auf der Insel Reichenau hat begonnen

    Bei einer Forschungsgrabung auf der Insel Reichenau sucht das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) nach Hinweisen auf den ersten Hafen des Klosters. Die Grabungen haben am 24. Juni 2025 begonnen und dauern noch bis zum 18. Juli 2025.

    In dem Gelände zwischen Haitostraße und Burgstraße haben am Dienstag, den 24. Juni 2025, Erdarbeiten begonnen. Das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart führt dort mit einem Team der Mittelalterarchäologie am Dienstsitz Freiburg, mit Unterstützung der Kreisarchäologie, bis zum Freitag, 18. Juli 2025, eine Forschungsgrabung durch.

    Ziel ist es in diesem Areal Hinweise auf den Hafen oder Schiffslandeplatz aus der Gründungszeit des Klosters Reichenau zu erfassen. Vorerkundungen durch Bodenradar und Bohrproben haben ergeben, dass die ehemalige Uferlinie der Insel etwa 100 Meter weiter südlich lag. Das Gründungskloster lag demnach unmittelbar am Seeufer.


    Das Gelände zwischen Haito- und Burgstraße war einst eine natürliche Bucht, die durch das westlich gelegene Baurenhorn windgeschützt war. Hier boten sich ideale Voraussetzungen zum Anlanden der flachbodigen Bodenseeschiffe. Durch gezielte Grabungsschnitte soll nun erkundet werden, ob diese Stelle von Menschenhand weiter für das Anlegen von Schiffen verbessert worden ist. Erst im Spätmittelalter wurde diese Bucht verfüllt und die Schiffe landeten nun an der „Herrenstedi“, einen in den See hineinragenden Landungssteg, der im Bereich des heutigen
    Jachthafens lag.

    Öffentliche Führung

    Für interessierte Anwohner und Gäste der Reichenau wird am Mittwoch, 9. Juli, von 16:00 bis 17:00 Uhr, durch den Grabungsleiter Dr. Bertram Jenisch kostenfrei eine Führung zur Grabung angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Bitte achten sie auf wettergerechte Kleidung und festes Schuhwerk.


    Bei Rückfragen zur Führung wenden Sie sich bitte an:
    Dr. Bertram Jenisch
    Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Dienstsitz Freiburg
    Ref. 84.4 Archäologische Denkmalpflege: Provinzialrömische, frühgeschichtliche, mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie - Fachgebiet 2, frühgeschichtliche, mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie
    Telefon: 0761/208-3587
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Online-Vortrag: Luftbildarchäologie in Baden-Württemberg am 16. Okt. 2024



    Veranstalter Landratsamt Emmendingen Kreisarchiv

    Online-Vortrag: Luftbildarchäologie in Baden-Württemberg


    Ausgrabung Burgruine Rötteln Juli 2023. Foto Hans-Jürgen van Akkeren
    Foto: Hans-Jürgen van Akkeren. Lufbildaufnahme, archäologische
    Ausgrabung im Juli 2023 auf der Burgruine Rötteln (Hagen-Lörrach)

     
    Am Mittwoch, 16. Oktober 2024 wird Dr. Christoph Steffen ab 19 Uhr über „Luftbildarchäologie“ sprechen, eine disziplinübergreifende Methode der archäologischen Prospektion. Ihr Ziel ist das Auffinden und Dokumentieren archäologischer Fundstellen und Strukturen aus der Luft. Das kann aus dem Flugzeug heraus sowohl zerstörungsfrei als auch großflächig geleistet werden. In diesem Überblick werden die historische Entwicklung der Methode, die angewendeten Techniken sowie ihre Bedeutung für die archäologische Denkmalpflege in Baden-Württemberg anhand aktueller Befliegungsergebnisse beleuchtet. Im Anschluss wird Hans-Jürgen van Akkeren die Methode der Fotogrammetrie vorstellen, eine Technik zur dreidimensionalen Vermessung und Rekonstruktion von Objekten oder Landschaften anhand von Fotografien, die aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen wurden. Ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Archäologie sind vielfältig; neben der Dokumentation und Analyse archäologischer Funde und Befunde, dient sie ebenso zur Rekonstruktion archäologischer Stätten und Analyse archäologischer Landschaften.

    Es ist eine Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich. Einen Tag vor dem Vortrag wird eine Nachricht an die angegebene Emailadresse versendet, die den Zugangslink zu dem Online-Vortrag enthalten wird.

    Referenten:

    Dr. Christoph Steffen studierte Ur- und Frühgeschichte, klassische Archäologie und vorderasiatische Archäologie an der Ruprechts-Karls-Universität in Heidelberg. 2011 promovierte er an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel zum Thema „Gesellschaftswandel während der älteren Eisenzeit“. Seit 2011 ist er am Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen tätig und seit 2015 gehört u. a. die luftbildarchäologische Prospektion in Baden-Württemberg zu seinem Verantwortungsbereich.

    Hans-Jürgen van Akkeren ist seit 2001 hauptberuflich als Administrator für Systemintegration im IT-Support des Europa-Park tätig. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Archäologischen Denkmalpflege mit dem Schwerpunkt 3D-Visualisierungen basierend auf archäologischen Phasenplänen sowie der Erstellung von „Structure from Motion“-Modellen, die für die Bauforschung und 3D-Rekonstruktionen genutzt werden. Weitere Informationen unter: www.atelier-van-akkeren.de


  • Sonntag 18. Mai 2025 Exkursion zur Burg Kürnberg im Bleichtal

    Herbolzheim/Bleichheim

    Wanderexkursion zur Burg Kürnberg am 18. Mai 2025

    „Im Schatten der Burg Kürnberg“ mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren 

    Burgfuehrer Hans-Juergen van Akkeren_01
    Im Gewand des 13. Jh.,
    Exkursion mit Hans-Jürgen van Akkeren
     

    Die Kirnburg thront seit Jahrhunderten am Eingang des malerischen Bleichtals auf dem Berg, der heute Kirnberg genannt wird. Der Name der Burg leitet sich unmittelbar vom beeindruckenden Berg ab, der ihre erhabene Position dominiert, und so ist sie heute als Kirnburg bekannt. Ein faszinierendes Detail ihrer Geschichte knüpft sich an das alte mittelhochdeutsche Wort für Mühlstein: Kürn, Kürne und später Kirn. Die Burg hat im Laufe der Jahrhunderte viele Namen getragen, aber keiner ist so tief in der lokalen Geschichte verwurzelt wie der aktuelle.

    Erstmals tauchte die Kirnburg in den historischen Aufzeichnungen am 16. November 1219 auf, als sie als castro nostro Kvrinberc in prima porta supiori (übersetzt: „in unserem Schloss Kurinberc am oberen ersten Tor…“) urkundlich erwähnt wurde. Diese frühe Erwähnung gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Bedeutung und den Stolz, den die Herren von Üsenberg dieser Region mit ihrer Burg verbanden. Sie ließen die Urkunde an dem erwähnten oberen ersten Tor niederschreiben. Man könnte die Burg auch als "Burg Kürnberg" bezeichnen, und dies spiegelt die Kontinuität und Beständigkeit wider, die dieses Bauwerk über die Jahrhunderte hinweg charakterisiert hat.

    Die Kirnburg steht nicht nur als imposantes Zeugnis für die mittelalterliche Herrschaft der Herren von Üsenberg, sondern auch als lebendiges Denkmal für die wechselhafte Geschichte dieser Region. Ihr Name, der von der topographischen Umgebung und einem alten Handwerksbegriff abgeleitet ist, verwebt die Burg mit den Traditionen und der Sprache vergangener Zeiten.

    Besucher können am 18. Mai nicht nur die beeindruckende Burganlage mit ihrer Wehrgrabentechnik bewundern, sondern mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren in die reiche Geschichte eintauchen, die die Mauern der Kirnburg umgibt. Die Exkursion

    Auf dem Weg von Bleichheim bis zur Burgruine berichtet Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren über die spannende Vergangenheit der Herrschaft Üsenberg und ihre Burg Kvrinberc mit Themen über die Mühlsteinproduktion, dem Bergbau, dem Duttenbrunnen und die Wasserversorgung zur Burg, der Schlosswiese und dem Schlosshof, das Königssträßle zur Burg und die Vorwerke der Burganlage.

    Erfrischung und eine kleine Stärkung im Anschluss

    Der Weinhof WeinJuBella der Bleichtäler Winzer eG bietet im Anschluss auf der Kirnburg gegen eine Spende eine kleine Stärkung für das leibliche Wohl an.


    Treffpunkt: Kirnburghalle Bleichheim


    Navigation zum Treffpunkt: https://maps.app.goo.gl/wBLyvHKWRUeZ5jse6

    Start der Exkursion: 18.05.2024, 13:45 Uhr. Dauer ca. 2,5 Stunden.


    Am Ende der Exkursion versorgen uns Bleichheimer Freunde der Burg Kürnberg gegen eine Spende mit Vesper und Getränke.

    Unkostenbeitrag: 6,- € Erwachsene, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Keine Voranmeldung erforderlich!

    Festes Schuhwerk ist erforderlich. Teilnahme auf eigene Gefahr, keine Haftung für Wegeunfälle durch den Veranstalter. 
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Siehe auch www.kirnburg.de


  • Spurensuche Tennenbach Freitag 11.04.2025 und Samstag 12.04.2025


    Einladung zur Veranstaltung „Spurensuche Tennenbach II - 11./12. April 2025


    Kapelle Tennenbach Chor Innenraum H-J. van Akkeren 2022
    Foto: Hans-Jürgen van Akkeren

    Die Hachberg-Bibliothek lädt herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Katholischen Kirchengemeinde Emmendingen-Teningen ein.

    Mit der „Spurensuche Tennenbach II“ setzen wir die Erkundung der mittelalterlichen (Bau- und Kunst-) Geschichte des Zisterzienserklosters Tennenbach fort. Anlässlich des Erscheinens des „Badischen Klosterbuchs“ (Schnell & Steiner 2025) bieten wir am Freitag, den 11. April 2025, und Samstag, den 12. April 2025, ein abwechslungsreiches Programm mit Vortrag, Rundgang, Ausstellung und Musik.

    Den Auftakt bildet am Freitag, den 11. April 2025, ein Vortrag von Dr. Jürgen Treffeisen zum Thema:
    „Das Kloster Tennenbach im Spiegel seiner Dokumente (1158/61–1806/34)“
    Beginn ist um 19:00 Uhr im Gemeindesaal St. Bonifatius, Emmendingen, Markgraf-Jacob-Allee 2.

    Am Samstag, den 12. April 2025, beginnt um 14:00 Uhr ein Nachmittag an der Himmelspforte.

    Von der mittelalterlichen Klosteranlage in Tennenbach ist heute nur noch die spätgotische Marienkapelle sichtbar erhalten. Doch wie fügte sie sich in die Gesamtanlage ein? Welche Funktion hatte sie? Wie groß war das Kloster, das einst eines der größten Zisterzienserklöster in Südwestdeutschland war? Überreste der Inneren und Äußeren Umfassungsmauer sind noch vorhanden, wenn auch teilweise verborgen. Darüber hinaus geht es um die „Lebensader“ des Klosters – seine Wasserversorgung. Die Lage der Stauweiher, der künstlichen Wasserläufe und der von ihnen betriebenen Mühlen lässt sich rekonstruieren.

    Aber nicht nur bauliche Zeugnisse erzählen von der Geschichte Tennenbachs. Über 50 Handschriften aus der ehemaligen Klosterbibliothek, die vor allem aus dem 13. bis 17. Jahrhundert stammen, haben sich in verschiedenen Bibliotheken erhalten. Ein Konzert mit Gesängen aus liturgischen Tennenbacher Handschriften bildet einen besonderen Höhepunkt der Veranstaltung.

    Unsere Veranstaltung umfasst folgende Programmpunkte, die auch einzeln besucht werden können:

    Im Pavillon vor der Kapelle
    Präsentation ausgewählter Faksimiles aus den Tennenbacher Codices.

    14:00 Uhr
    Eröffnung in der Marienkapelle durch Dr. Bertram Jenisch, Landesamt für Denkmalpflege, mit dem Vortrag „Das Tennenbacher Infirmarium und die Marienkapelle“. Anschließend Erkundung der baulichen Einbindung der Kapelle von außen.

    15:00 Uhr
    Konzert mit liturgischen Gesängen aus den erhaltenen Tennenbacher Handschriften.
    Aufführende: Vokalensemble Kaiserstuhl, Leitung: Michele Savino.

    16:00 Uhr
    Rundgang entlang der mittelalterlichen Klostermauern mit Dr. Bertram Jenisch.

    17:00 Uhr
    Abschluss mit dem Rundgang „Die Zisterzienser und ihre Wasserbauten in Tennenbach“.
    Dr. Jenisch erläutert die Lage der Teiche, Mühlbäche und die Wasserversorgung, die – wie in allen Zisterzienserklöstern – eine zentrale Rolle spielte.

    Praktische Hinweise:
    Parkmöglichkeiten stehen am Parkplatz am Torrain zur Verfügung. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und gegebenenfalls Regenschutz.
    Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spenden sind herzlich willkommen.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Flyer: 2025-11_12-04_Porta_coeli_2025_Plakat.pdf

     

  • TAG DES OFFENEN DENKMALS #videochallenge

     

    Videochallenge

    Motto: DenkMal kreativ!...teile Deine favorite Denkmal-Story in unserer Videochallenge

    Zum digitalen Tag des offenen Denkmals 2020 initiiert die Landesdenkmalpflege vom 30. Juli bis 30. August 2020 einen Videowettbewerb. Jeder ist eingeladen, ein Video bis maximal 1,5 Minuten zu einem Denkmal im Bundesland Baden-Württemberg zu filmen und bei der Denkmalpflege einzureichen. Technisch ist jegliche Art von Video möglich und zugelassen, sei es ein Clip über eine App wie Tik Tok oder ein klassischer Film.

    An der Videochallenge teilnehmen

    • Clip zum Lieblingsdenkmal und seiner Geschichte erstellen
    • Dauer max. 90 Sekunden
    • Clip bei Youtube, Vimeo, Dropbox, Instagram (öffentlicher Account), TikTok oder einer anderen Online-Plattform hochladen
    • In unserer Anmeldemaske anmelden
    • Link zum Clip hinterlegen
    • Datenschutzbestimmungen lesen und bestätigen
    • Bei erfolgreicher Anmeldung geht bei Ihnen/Dir eine Eingangsbestätigung ein
    • Der Kriterienbogen (siehe Download rechts) kann bei der Entwicklung des Clips helfen

    Gewinne:

    • 1 x 2 VIP-Tickets für die Nacht des offenen Denkmals mit Hotelübernachtung und An- sowie Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
    • 1 x Flug bei der Luftbildarchäologie mit einer Cessna 172
    • 5 x 2 Tickets für einen Tag bei einer archäologischen Grabung

     

    Hier geht es zur Anmeldung

     

    Aufruf

    „Die Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg hat für das besondere Jahr 2020 zahlreiche digitale Formate entwickelt. Mit einer Videochallenge kann die Geschichte eines Kunstdenkmals, eines schönen denkmalgeschützten Gebäudes, eines Platzes oder einer schönen Parkanlage auf anschauliche Art und Weise erzählt werden. Wir haben eine wunderbare und reiche Kunst- und Kulturlandschaft in Baden-Württemberg. Deshalb bin ich sehr gespannt auf die persönlichen Geschichten, die die Menschen mit Denkmälern erlebt haben oder wohin es sie zieht, wenn sie unterwegs sind. Machen Sie mit und nehmen Sie Ihr Smartphone in die Hand.“ Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, der obersten Denkmalschutzbehörde des Landes.

     

    Über das neue Format zum digitalen Tag des offenen Denkmals ist auch der Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart, Prof. Dr. Claus Wolf begeistert: „Längst setzt die Landesdenkmalpflege bei vielen Arbeitsprozessen modernste Technik ein. Um Geschichte zu vermitteln und unmittelbar erlebbar zu machen, greifen wir zum Beispiel auf 3-D-Scans und VR-Brillen, 3-D-Drucker oder Drohnen zurück.“

     Quelle: https://denkmalpflege-bw.de/denkmale/tag-des-offenen-denkmals/videochallenge/


     

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