Zähringer

  • Ausstellung erinnerte an die Zähringer

    Burgen und Fehden

    Eine Ausstellung erinnerte an die Zähringer, die Gründerväter Freiburgs und weiterer elf Städte.
     
    Der Tod des letzten Zähringerherzogs Bertold V. im Jahr 1218 ist ein Anlass für die Jubiläumsschau „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“, die vom 14.12.2018 bis 01.02.2019 in der Meckelhalle im Sparkassen-Finanzzentrum in Freiburg mit 3D-Rekonstruktionen der mittelalterlichen Stadt Freiburg und der Zähringer Burg auf dem Freiburger Schlossberg von Hans-Jürgen van Akkeren zu sehen war. Ab März 2019 beginnt die Ausstellung, die von Historikern der Albert-Ludwigs-Universität miterarbeitet wurde, eine große Tournee durch alle elf weiteren Zähringerstädte.
     
     

  • Freiburg - Schlossberg

    Freiburg - Schlossberg (eine Zähringer Burg)

    ehemalige Burgstelle, nichts ist mehr erkennbar

     

    Freiburg, eine Zähringer Stadt.


    Freiburg mitte des 14. Jh.
    Modell im Freiburger Stadtmuseum

    1091 Das Geschlecht der Zähringer erbaute auf dem Schloßberg eine Burg.
    1120 Als auf dem Schloßberg die Burg erbaut wurde, erhoben Konrad und Herzog Bertold III die kleineren Ansiedlungen im Bereich der heutigen südlichen Altstadt und Oberlindens durch die Siegelung der Marktgründungsurkunde zur Stadt.
    1200 Bertold V beauftragt den Bau einer großen Pfarrkirche, des heutigen Münsters. Später übernahmen die Bürger der Stadt die finanzielle Verantwortung für den Bau, der bereits 1513 als einer der wenigen fast ganz im gotischen Stil vollendet wurde.
    1218 Nach dem Tod des letzten Zähringerherzogs, Bertold V, folgte sein Neffe, Egino, aus dem Geschlecht der Grafen von Urach nach, die sich fortan Grafen von Freiburg nannten.
    1272 Graf Konrad I. von Freiburg stirbt. Die Grafschaft erben seine beiden Söhne, die sich die Herrschaft unter einander aufteilen. Dies ist der Beginn des Wirtschaftlichen untergangs der Herrschaft.
    1368 Da sich das Wirken der Grafen von Freiburg vor allem durch Kriege mit anderen Herrschern und Zwistigkeiten mit der Stadtbevölkerung auszeichnete, kauften sich die reichen Bürger für 15.000 Mark Silber von ihnen los und stellten sich unter die Herrschaft der Habsburger.
    1415- 1427 Freiburg war Reichsstadt.
    1457 Die Stadt Freiburg erhielt von Erzherzog Albrecht die Universität.
    17 Jh. Im Dreißigjährigen Krieg musste die Stadt zahlreiche Belagerungen überstehen, die ihre Bevölkerung auf 2.000 Menschen dezimierte und alle Vorstädte weitgehend zerstörte.
    1677 Die Einnahme Freiburgs durch die Französischen Truppen war der Höhepunkt der größten Zerstörung und Veränderung ihrer bisherigen Geschichte. Auf Geheiß Ludwig XIV vollendete der Festungsbaumeister Vauban die von den Österreichern begonnen Baumaßnahmen, ließ die Stadtmauern schleifen und baute um die Altstadt eine Festung mit acht Bastionen. Auf dem Schloßberg ließ er an der Stelle des alten Schlosses drei übereinanderliegende Forts errichten.
    1697 Freiburg wechselte nach 1697 mehrfach zwischen Frankreich und Österreich hin und her, bis es 1745 wieder unter österreichische Herrschaft kam. Bei ihrem Abzug schleiften die Franzosen sämtliche Festungsanlagen.
    1805/06 Napoleon gliederte Freiburg in das neu geschaffene Großherzogtum Baden ein, das 1813/14 mit in die Befreiungskriege hineingezogen wurde.
       
       

     

    Vorstadt Freiburg-Neuburg um 1350 Closnergasse - van Akkeren Freiburg Merian 1644

    Während der archäologischen Ausgrabung im Jahre 2016 wurde die im 13. Jahrhundert planmäßig angelegte Bebauung dokumentiert. Zusammen mit punktuellen früheren Beobachtungen kann nun ein Teil des ehemaligen Stadtplans der Neuburg rekonstruiert werden. Diese Straße konnte als Closnergasse identifiziert werden.

    Im Kupferstich aus der Topographia Alsatiae von Matthaeus Merian aus dem Jahre 1644 ist links im Bild (roter Kreis) der Bereich der archäologischen Ausgrabung markiert. Die 3D-Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren zeigt, wie die Bebauung in diesem Areal in der Zeit um 1350 ausgesehen haben könnte.

    Link zum Presseartikel: Ausgrabungen in Freiburg-Neuburg: Mittelalterlicher Stadtplan kann aktualisiert werden - Closnergasse entdeckt

    Textquellen:
    "Die Zähringer und Ihre Tradition"
    herausgegeben vom Archiv der Stadt Freiburg i.Br.
    und der Landesgeschichtlichen Abteilung des Historischen
    Seminars der Albert-Ludwigs-Universität.

    Fotos: Hans-Jürgen van Akkeren

     


     

  • Wanderausstellung in Freiburg 10.12.18 - 01.02.19: Die Zähringer - Mythos und Wirklichkeit

    3D-Geländemodell Burg Freiburger Schlossberg van Akkeren_1080x1080p
    In der Ausstellung zu sehen, 3D-Geländemodell (Bauzustand um 1200)
    Rekonstruktion der Burg Freiburg auf dem Schlossberg von Hans-Jürgen van Akkeren

     

    Wanderausstellung startet in Freiburg i.Br. vom 10.12.2018 bis 01.02.2019

    "Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit"

    Wanderausstellung startet im Sparkassen-FinanzZentrum, Meckelhalle, Kaiser-Joseph-Str. 186-190, Freiburg, Eingang Franziskanerstraße


    (HPW) Vor 800 Jahren, 1218, starb mit Bertold V. der letzte Herzog von Zähringen. Zahlreiche Geschichten und Legenden ranken sich bis heute um dieses Geschlecht, das am Ober- und Hochrhein sowie in Burgund seinen Machtbereich hatte und dessen Vertreter für etwa 150 Jahre zu den einflussreichsten Reichsfürsten zählten.

    Kriegsherren, Bauherren von Burgen und Kirchen, Städtegründer und Kandidat für den Königsthron – all diese Bezeichnungen treffen auf die Herzöge von Zähringen zu. Ihre Zeitgenossen sagten ihnen aber auch Böses nach: Der Geschichtsschreiber Otto von Freising diskreditierte sie als Herzöge ohne Herzogtum, der Zisterziensermönch Caesarius von Heisterbach schrieb über Bertold V. gar, dass er „ein unmenschlicher Tyrann, ein Plünderer des Erbes der Edlen und Geringen und ein Verleugner des katholischen Glaubens“ war und seine Neffen, die er als Geiseln gestellt hatte, ihrem Schicksal überließ.

    In den sogenannten Zähringerstädten im deutschen Südwesten und der Nordwestschweiz ist dieses Adelsgeschlecht bis heute nicht in Vergessenheit geraten. Die Kommunen Bern, Bräunlingen, Burgdorf, Freiburg im Breisgau, Freiburg im Üechtland, Murten, Neuenburg am Rhein, Rheinfelden, St. Peter im Schwarzwald, Thun, Villingen-Schwenningen und Weilheim an der Teck sehen sich in einer gemeinsamen Tradition, die auch im jeweiligen Stadtbild deutlich wird: In Bern und Freiburg im Breisgau sind es der Zähringer- bzw. der Bertoldsbrunnen, in Burgdorf
    und Thun die dortigen Schlösser oder in Freiburg im Üechtland und VillingenSchwenningen die Straßennamen „Rue de Zaehringen“ bzw. „Zähringerstraße“, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

    Nachdem die große Freiburger Zähringer-Ausstellung über 30 Jahre zurückliegt, ist es an der Zeit sich unter dem Motto „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ erneut auf eine Spurensuche zu begeben: Die Ausstellung ist vom 10. Dezember 2018 bis zum 1. Februar 2019 in der Meckelhalle des Sparkassen-FinanzZentrums in der Kaiser-Joseph-Straße zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. Anschließend wird sie auf Wanderschaft in die zwölf „Zähringerstädte“ im Südwesten Deutschlands und in der Nordwestschweiz gehen.

    Kuratiert wurde die Ausstellung von vom Alemannischen Institut Freiburg, dem Stadtarchiv Freiburg, dem Historischen Seminar, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I, Abt. Landesgeschichte an der Universität Freiburg und von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Alle Autoren der Ausstellung sind Experten auf ihrem Gebiet und mit der
    Zähringergeschichte bestens vertraut. Unterstützt wird sie von SparkassenFinanzgruppe Baden-Württemberg, Toto-Lotto Baden-Württemberg und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie von den Zähringerstädten.

    Titel:
    Wanderausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“
    Termin:10. Dezember 2018 bis 1. Februar 2019

    Ort:
    Meckelhalle im Sparkassen-FinanzZentrum
    Kaiser-Joseph-Str. 186-190, Freiburg,

    Öffnungszeiten:
    Mo. – Fr. 9 bis 18 Uhr (außer feiertags)

    Führungen:
    immer mittwochs, um 18 Uhr (außer am 26.12.2018), Dr. Mona Djabbarpour, mit freundlicher Unterstützung durch den Breisgau-Geschichtsverein „Schau-ins-Land“, Eingang Franziskanerstraße.
    Wir bitten um Beachtung: Die Führungen mit Dr. Mona Djabbarpour finden nicht wie im Veranstaltungsprogramm abgedruckt um 17 Uhr, sondern immer Mittwochs, um 18 Uhr (außer 26.12.2018) statt.

    Pressekontakt:

    Dr. R. Johanna Regnath
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V. 
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Tel. 0049-(0)761-15 06 75-70

    Pressetext: PM Freiburg-Rekonstruktionen.pdf

    Ausstellungs Flyer: Zaehringer_Austellungsflyer.pdf

    Impressum der Ausstellung: impressum_ausstellung.pdf


    Weitere Informsationen und Termine zu anderen Ausstellungsterminen finden Sie im Internet unter https://diezaehringer.eu/.

     

    mittelalterliche Stadt Freiburg um 1200 von H-J van Akkeren
    Diese und weitere Rekonstruktionen der mittelalterlichen Stadt Freiburg (Bauzustand um 1200)
    werden erstmals in der Ausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“ in Freiburg i. Br. gezeigt.
    Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren - © Atelier van Akkeren für Kunst&Geschichte.

    Ausstellungsplakat - Die Zaehringer - Mythos und Wirklichkeit

     


     

  • Zähringen - Burg Zähringen

    Gundelfingen (Zähringen) - Burg Zähringen

    Burgstelle erkennbar, wenig Ruinenreste

     


    Der Zähringer Rundturm aus dem 13. Jahrhundert

    465 Höhe über NN.
    Von den mittelalterlichen Bauten auf der langestreckten Kuppe des Zähringer Burgberges sind heute nur noch geringe Reste erhalten, vor allem der Rundturm, der den Besuchern noch etwas von der einstigen Wirkung der Burg erahnen läßt, wenn er den alten Weg von Süden her hinaufsteigt. Die oberen Teile des Turmes sind zwar in neuerer Zeit rekonstruiert worden, doch zeigen der tief in den Fels gehauene Halsgraben und Reste des Mauerberings, daß die represäntative, demonstrativ- wehrhafte Flanke der Kernburg einst hier im Süden lag, wo auch der nackte Felsrücken der Kuppe den Burgweg rechts begleitet.
    Der Rundturm, der jetzt die Burgstelle beherrscht, stammt nicht mehr aus der Zähringerzeit, er gehört ins 13. Jahrhundert.


    Film: Hans-Jürgen van Akkeren 2014
    Link: http://youtu.be/dwCUkCsOQOY

     

    1008 & 1100 Die beiden ältesten urkundlichen Belege für Zaringenaus den Jahren 1008 und 1100 lassen nicht darauf schließen ob es sich dabei um das Dorf oder die Burg Zähringen handelt.
    1080 Ausdrücklich nach der Burg Zähringen benannt (nomine de castro Zaringen) wird Herzog Berthold II. Otto von Freising im Zusammenhang seines Berichtes über den Tod des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden 1080.
    1113 In einer Urkunde die anlässlich der Weihe des Zähringer Hausklosters St. Peter erstellt wurde, wird ein »Konrad von Zähringen« erwähnt, dessen Identität ebenso unklar ist wie die des »Kuno von Zähringen«, über welchen die Schriften des St. Peterer Abtes Gremmelsbach (15. Jahrhundert) für 1090 berichten.
    1121 Vielleicht der selbe Konrad tritt 1121 in der Urkunde entgegen, in der die Klöster St. Peter und St. Märgen ihre Besitzstreitigkeiten Beilegten, dort bezeichnet als Schwiegersohn des Grafen Berthold von Nimburg.
    1128 Erste urkundliche Erwähnung der Burg Zähringen in der Urkunde des Rotulus Sanpetrinus die ausgestellt wurde "apud castrum Zaringen", also » bei der Burg Zähringen «.
    1146 Wichtiger für die Geschichte der Zähringer Burg scheint Ottos Schilderung vom Verlauf der Fehde zwischen Herzog Konrad und Friedrich Barbarossa 1146 zu sein: Der Staufer richtete seine Züge zunächst gegen Zürich, das zähringische Reichslehen, das unter anderem den Anspruch der Bertholde auf den Herzogstitel begründete, dann gegen eine »uneinnehmbare Burg« (inexpugnabilis arx), in welcher man gewöhnlich die Freiburg sieht, und schließlich gegen die Burg Zähringen (ad castrum Zaringen usque, eiusdem ducis castrum, pervenit).
    Mai 1152 Vertrag zwischen Friedrich Barbarossa und Herzog Berthold IV. In dieser Conventio (Vereinbarung) verspricht der König dem Herzog die Länder Burgund und Provence und die Hilfe bei der Unterwerfung. In diesen Ländern soll der Herzog die volle Herrschaft während der Abwesenheit des Königs ausüben. Während der Unterwerfung dieser Länder hat der Herzog mit 1000 gepanzerten Reitern den König zu unterstützen und für den Italien-Feldzug 500 gepanzerte Reiter und 50 Bogenschützen zu stellen. Für den Herzog beschworen seine Leute iuraverunt homines Burchardus et Wernherusdie Urkunde. Ist dieser Burchard etwa der Üsenberger, der schon in anderen Urkunden für den Herzog aufgetreten ist? (4)
    1171 Kaiser Friedrich I. urkundet in Nijmwegen. Es geht um die Vergabe eines Lehens des Erzbischofs Arnold von Trier an den Herzog Berthold (IV.) von Zähringen und dessen Sohn. Unter den Zeugen finden wir Burchard von Üsenberg, der hier wahrscheinlich in Vertretung des Herzogs Berthold von Zähringen erschienen ist. (2.)
    1183 Kaiser Friedrich I. bestätigt mit Zustimmung des Herzog Berthold von Zähringen dem Augustiner Chorherrenstift Interlaken den Besitz des Waldes Isewalt, den Herzog Konrad von Zähringen zur Verfügung gestellt hatte. Unter den Zeugen finden wir auch hier wieder Burchard von Üsenberg. Vermutlich hier ebenfalls als Vertreter des Herzog Berhold von Zähringen. (3.)
    1218 Herzog Berthold V. von Zähringen stirbt 1218, danach zog der Staufer Friedrich II. die Zähringer Burg als Reichslehen ein. Der Streit um das Erber der Zähringer beginnt.
    1275 König Rudolf IV. von Habsburg belagerte 1275 Freiburg und hatte wahrscheinlich die Herrausgabe der Burg Zähringen von den Grafen von Freiburg gefordert, weil diese, so nimmt man an, sich als breisgauer Erben der Zähringer, der Burg Zähringen während des Interregnums ermächtigten.
    1278 1278 wurde die Zähringer Burg - so berichten die Quellen- nach dem erst letztem Wiederaufbau wieder zerstört. (Item destructum fuit Zeringen noviter edificatum). Aus diesen 1270er Jahren dürfte der noch heute erhaltene Rundturm entstammen.
    1281 Im Jahre 1281 belagerte König Rudolf Freiburg nochmals, danach kam es zu einem Vertrag, wonach den Freiburgern die Kosten für den Wiederaufbau der Burg Zähringen auferlegt wurden.
    1292-1298 König Adolf von Nassau (1292-1298) verpfändete die Burg an die Grafen von Spitzenberg, von denen die Freiburger Grafen dann die Pfandschaft erwarben.
    1327 Die Freiburger Grafen veräußerten die Burg an den Patrizier Schnewelin Bernlap. Vor allem dessen Erben teilten sich in den folgenden zwei Jahrhunderten den Besitz der Burg.
    1422 Markgraf Bernhard von Baden erwarb 1422 ein Viertel der Burganlage.
    1525 Die Burg wird während des Bauernkrieges endgültig Zerstört.
    1815 Nach dem das Breisgau zu Baden gehörte, erwarben schließlich die Großherzöge von Baden im Jahre 1815 die Burg Zähringen.



    Text/Fotos/Film: Hans-Jürgen van Akkeren

    Textquellen:

    1. "Die Zähringer und Ihre Tradition" herausgegeben vom Archiv der Stadt Freiburg i.Br. und der Landesgeschichtlichen Abteilung des Historischen Seminars der Albert-Ludwigs-Universität.
    2. RI IV,2,3 n. 1938, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1171-09-00_1_0_4_2_3_163_1938 (Abgerufen am 02.02.2013).
    3. RI IV,2,4 n. 2718, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1183-06-25_3_0_4_2_4_139_2718 (Abgerufen am 02.02.2013).
    4. Die Zähringer, Anstoß und Wirkung. Hans-Schadek und Karl Schmid. Thorbecke Verlag Sigmaringen 1986, Seite 86, 452

     

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