Presse2020

  • Presse 2020

  • Sonntag 17. Mai 2020 Exkursion zur Burg Kürnberg im Bleichtal

    Bleichheim

    Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren

     

    Die Veranstaltung ist abgesagt.

     

    Foto Lahrer Zeitung 2019-06-13
    Im mittelalterlichen Gewand erläuterte Hans-Jürgen van Akkeren (rechts) am 19. Mai 2019 ca. 60 Teilnehmern mittelalterliche Geschehnisse rund um die Kirnburg.
    Foto: Ehrmann Foto: Lahrer Zeitung

    2019 jährte sich der erste urkundliche Nachweis der Burg Kürnberg zum 800. mal. Dieses Jubiläum war Anlass sich mit dem Wahrzeichen des Bleichtals näher zu befassen. Mit neu gestalteten Informationstafeln wurde der aktuelle Forschungsstand zusammengetragen und für die Geschichtsinteressierten aus nah und fern aufbereitet.

    Über mehr als 400 Jahre war die Burg repräsentativer Wohnsitz, Befestigung, Herrschafts- und Verwaltungszentrum im nördlichen Breisgau. Von der einstigen stattlichen Burg Kürnberg zeugen heute nur noch Mauerreste, Geländespuren, einige Schriftquellen und archäologische Funde. Wer sich auf eine Entdeckungsreise einlässt, kann aber auch im Umfeld der einstigen Wehranlage viel Interessantes finden.

    Der Berg, auf dem die Kirnburg steht, heißt Kirnhalde, Kirnberg. Ein lang gezogener Bergrücken, der nach Westen sanft und nach Osten steil abfällt. Er gab der Burg ihren Namen. Auf der anderen Seite des Kirnbachtals liegen die „Kirnhalden“. Im westlichen Bereich vom Erzbuck und dem Holderau fanden sich die ersten Mühlsteine an ihrem Entstehungsort. Interessant ist die Tatsache, dass das alte mittelhochdeutsche Wort für Mühlstein „Kürn“, „Kürne“ und später „Kirn“ heißt. Die Kirnburg wird erstmals urkundlich am 16. November 1219 als „castro nostro Kvrinberc in prima porta“ erwähnt.

     

    Die Exkursion startet am Sonntag 17. Mai 2020 um 13:45 Uhr bei der Kirnburghalle in Bleichheim.

  • Vorträge 2020: Vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion

    Vorträge 2020 mit Hans-Jürgen van Akkeren und Dr. Bertram Jenisch

    Vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion

     

    vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion
    3D-Rekonstruktion der mittelalterlichen Stadt Freiburg um 1200 von Hans-Jürgen van Akkeren

     

    Termine 2020: 31.01, 28.02., 18.03., 15.06., 13.0

    • 15.06.2020 Termin wird in den Herbst verlegt. Das Datum ist noch nich bekannt.
      Historischen Kaufhaus, Münsterplatz 24, 79098 Freiburg
      Stube des BGV
      Beginn 18:00 Uhr

      Dr. Bertram Jenisch, Hans-Jürgen van Akkeren, "Archäologischer Befund und digitale Rekonstruktionen von Burgen". Fallbeispiele aus dem Breisgau.
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    • 13.09.2020
      Augustinermuseum Freiburg, Augustinerplatz, 79098 Freiburg
      Beginn 11:00 Uhr

      Der Ausstellungskurator Bertram Jenisch und Hans-Jürgen van Akkeren, Spezialist für digitale Rekonstruktion, schildern am Sonntag, 13. September, um 11:00 Uhr, im Augustinermuseum, wie auf der Grundlage archäologischer Ergebnisse die Vergangenheit zum Leben erweckt wird. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“.

      Interessierte zahlen 2,50 Euro zuzüglich Eintritt.

    Änderungen vorbehalten


     

  • Warum Dialekt so wichtig ist - Allemannisch, Schwäbisch und Fränkisch

    Warum Dialekt so wichtig ist

    Allemannisch, Schwäbisch und Fränkisch

    31.01.2020 Landesschau Baden-Württemberg ∙ SWR Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg ist sprachlich ein sehr abwechslungsreiches Bundesland. Hier spricht man Allemannisch, Schwäbisch und Fränkisch. Kurpfälzisch etwa gehört zum Fränkischen, Ostälblerisch zum Schwäbisch. Dialekte haben einen sozialen Nutzen, aber es kann auch Nachteile bringen, Dialekt zu reden.

    Bild: SWR




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