Presse2020

  • Bad Krozingen: Reste der römischen Besiedlung und mittelalterliche Ortsburg entdeckt

    Sarg mit Knöpfen (Quelle: LAD im RPS)

    Bad Krozingen, 04.06.2020

    Reste der römischen Besiedlung und mittelalterliche Ortsburg entdeckt

    Rettungsgrabung an der Basler Straße

    Die Grabungen an der Basler Straße in Bad Krozingen, die seit November vergangenen Jahres durchgeführt werden, stehen kurz vor dem Abschluss. Anlass waren die Pläne der Stadt zur städtebaulichen Neuordnung des Geländes am Rathausplatz. Da die Pläne auch archäologisch relevante Bereiche berühren, ist das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart (LAD) vor Ort und dokumentiert die Funde. Am Donnerstag gaben Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Bad Krozingen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LAD sowie der beauftragten Grabungsfirma „Archbau“ bei einem Pressetermin Auskunft über die Funde.

  • Illegale Suche mit Metalldetektor: Hobbysondler auf freiem Feld erwischt

    Dienstag, 30. Juni 2020

    Durchsuchung bei illegalem Schatzsucher fördert römische Münzen zu Tage


    Blaulicht der Polizei
    Bei einer Razzia gegen einem mutmaßlich illegal aktiven "Schatzsucher" haben Polizisten in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg etliche archäologisch bedeutende Funde beschlagnahmt. Darunter waren unter anderem römische Münzen. - (AFP/Archiv / AFP)

    Bei einer Razzia gegen einen mutmaßlich illegal aktiven Schatzsucher haben Polizisten in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg etliche archäologisch bedeutende Funde beschlagnahmt. Darunter seien unter anderem römische Münzen und sogenannte Gewandschließen aus der Zeit der Völkerwanderung, wie die Polizei im schleswig-holsteinischen Flensburg am Dienstag mitteilte. Bei dem Verdächtigen handelt es sich demnach um einen 55-jährigen Mann aus Baden-Württemberg.

    Er war laut Polizei aufgefallen, als er mit einem Metalldetektor auf einem Feld in der Nähe des bekannten Wikingermuseums Haithabu in Schleswig-Holstein gesichtet wurde. Ermittlungen führten dann zu dem 55-Jährigen aus Baden-Württemberg, der beruflich häufiger in dem nördlichsten Bundesland unterwegs ist. Eine Genehmigung der Archäologischen Landesamts für Metalldektorsuchen hatte er nicht.

    Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Verstößen gegen das Denkmalschutzgesetz ermittelt. Die Auswertung der bei ihm beschlagnahmten Fundstücke laufe noch, hieß es.

    Flensburg (AFP) / © 2020 AFP


     

  • Presse 2020

  • Sonderpreis des Archäologie-Preises Baden-Württemberg 2020 für Hans-Jürgen van Akkeren

    Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2020

    Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau - der obersten Denkmalschutzbehörde des Bundeslandes -, überreichte am 7. Oktober den Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2020 in Stuttgart. Sie würdigte die Preisträger bei der Verleihung im Weißen Saal des Neuen Schlosses für ihr langjähriges Engagement zu Erforschung und Erhalt des kulturellen Erbes ihrer Heimatregion, bei der Unterstützung archäologischer Untersuchungen und für die lebendige Vermittlung archäologischer Inhalte.

    Preisverleihung Archaeologie-Preis 2020 in Stuttgart
    Von links nach rechts: Staatssekretärin Katrin Schütz, dahinter Prof. Dr. Claus Wolf (Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart), Joachim Schilke (Vorsitzender des Vorstandes der Wüstenrot-Stiftung), Günter Kreß, Petra Fichtl, Winfried Poldrack, Walter Wachter und Hans-Jürgen van Akkeren. Foto: Privat.

     

    Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat den Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2020 an Preisträger aus den Kreisen Biberach, Emmendingen, Göppingen und dem Rhein-Neckar-Kreis verliehen.

    „Ehrenamt erfordert Einsatz, Kreativität, Eigeninitiative, Ausdauer und Verlässlichkeit. Diese Eigenschaften und die Liebe zur Archäologie sind Antrieb für das herausragende ehrenamtliche Engagement der diesjährigen Preisträger. Ich beglückwünsche Sie zur Auszeichnung und wünsche Ihnen weiterhin viel Elan für die kommenden Projekte“, so die Staatssekretärin. „Die diesjährigen Preisträger aus allen vier Regierungsbezirken veranschaulichen auf beeindruckende Weise die landesweite große Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für die Arbeit der Denkmalpflege.“

     

    Bedeutender Beitrag für die Landesarchäologie

    „Es ist der Wüstenrot Stiftung eine besondere Freude, auch in diesem besonderen Jahr den renommierten Archäologie-Preis Baden-Württemberg vergeben zu können. Er soll den Preisträgern Würdigung, Ehre und Ansporn zugleich sein!“ sagte Joachim E. Schielke, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Stiftung.

    „Der Beitrag, den die ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Landesarchäologie leisten, ist so bedeutend, dass wir der Wüstenrot Stiftung sehr dankbar sind, dass sie auch unter ‚Corona-Bedingungen‘ nicht darauf verzichten wollte, diesen mit diesem wichtigen Preis zu würdigen“, betonte Prof. Dr. Claus Wolf, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und Vorsitzender der Preisjury.

    Den mit 8.000 Euro dotierten Hauptpreis teilen sich Günter Kreß aus Meckesheim im Rhein-Neckar-Kreis und Winfried Poldrack aus Salach im Landkreis Göppingen. Den mit 4.000 Euro dotierten Förderpreis überreichte die Staatssekretärin an den „Verein aktiver Langenenslinger Bürger für Heimat, Archäologie und Tradition e.V.“ (ALB-HAT) im Landkreis Biberach. In diesem Jahr wurde erstmals ein zusätzlicher Sonderpreis ausgelobt, den mit 5.000 Euro dotierten Preis erhielt Hans Jürgen van Akkeren aus Kenzingen im Landkreis Emmendingen.

    Allen Preisträgern überreichte Staatssekretärin Schütz eine Urkunde und eine Nachbildung der Goldschale aus dem keltischen Fürstengrab von Eberdingen-Hochdorf, Kreis Ludwigsburg.

     

    Und das sind die geehrten Preisträger

    Günter Kreß ist seit 30 Jahren ehrenamtlich im Rhein-Neckar-Kreis und für das Kurpfälzische Museum Heidelberg tätig. Seit dem Jahr 2000 ist er als offiziell ehrenamtlich Beauftragter unermüdlich für die archäologische Denkmalpflege im südlichen Bereich des Rhein-Neckar-Kreises tätig. Seitdem er beim Umgraben des eigenen Gemüsegartens archäologische Artefakte entdeckt hatte und beim damaligen Landesdenkmalamt ablieferte, steht er in Kontakt mit der Landesarchäologie. Er führt regelmäßig Feldbegehungen und Baustellenbegleitungen auf der Gemarkung seines Heimatkreises durch, bei denen zahlreiche Funde zutage traten. Er unterstützt die Landesarchäologie bei verschiedenen Ausgrabungen und geomagnetischen Messungen und führte Notbergungen durch, z. B. im Industriegebiet „Hummelberg“ in Sinsheim, im Neubaugebiet „Rainbrunnen“ und am mittelalterlichen Knüppeldamm in Meckesheim. Durch seine Begehungen und Beobachtungen konnten viele neue und wichtige Fundstellen dokumentiert werden, deren Denkmalsubstanz ohne ihn verlorengegangen wären, wie zuletzt der römische Kalkbrennofen im Neubaugebiet „Ambelwiesen“ von Eschelbronn. Sein Wissen gab und gibt er auch öffentlichkeitswirksam in Vorträgen und einer Broschüre über Archäologie und Geschichte von Meckesheim weiter. Seine Entdeckungen wurden bereits regional ausgestellt.

    Winfried Poldrack ist seit den 1980er Jahren der Landesarchäologie verbunden und wirkt seit über 30 Jahren für sie als ehrenamtlicher Mitarbeiter. In seiner Jugend fuhr Winfried Poldrack zur See und entdeckte dabei sein Interesse für fremde Kulturen und die Vergangenheit. Seit Mitte er 1980er Jahre gehört er zum Kreis der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kreisarchäologie Göppingen und engagierte sich im „Archäologischen Arbeitskreis“ des Geschichts- und Altertumsvereins Göppingen. Seit 2002 arbeitet der (Un)-Ruheständler bei fast allen Sondierungen, Notbergungen, Ausgrabungen und Geländebegehungen mit, führt Baustellenbegleitungen durch und unterstützt die Kreisarchäologie bei der Fundbearbeitung. Ein Highlight seiner Arbeit war die wissenschaftliche Freilegung und Dokumentation der Fossillagerstätte „Fischsaurierfriedhof Eislingen“ zwischen 2002 und 2006. Sein weitgefächertes Wissen und vor allem auch seine experimentalarchäologischen Kenntnisse setzte er auch für seine museumspädagogische Arbeit ein. Immer auf Basis des aktuellen Forschungsstandes zeigte er im Museum, im Projektunterricht und zuletzt auch bei sich zuhause, Kindern und Jugendlichen, wie die Menschen in der Vergangenheit lebten, jagten und ihre Geräte herstellten. Herr Poldrack war an zahlreichen Ausstellungsprojekten und Sonderveranstaltungen im Landkreis Göppingen beteiligt und engagierte sich dort auch für die Wissensvermittlung. Eine Reihe von eindrucksvollen Installationen sind ihm zu verdanken, darunter auch 2010 eine eigene Ausstellung im Foyer des Rathauses in Salach. Die Rekonstruktion des jungsteinzeitlichen Hauses auf dem Freigelände des Stadtmuseums von Göppingen ist seinen Untersuchungen zu verdanken.

    Der Verein aktiver Langenenslinger Bürger für Heimat, Archäologie und Tradition e.V. (ALB- HAT) hat sich 2016 gegründet, um zunächst Teile eines originalen Mauerabschnittes der hallstattzeitlichen Monumentalanlage „Alte Burg“ auf einem Bergsporn im Wald bei Langenenslingen zu erhalten. ALB-HAT hat derzeit etwa 30 Mitglieder und wird von einem dreiköpfigen Vorstand geleitet. Ziel des Vereines war es zunächst, die Entdeckungen, die im Rahmen eines Forschungsprojektes am Landesamt für Denkmalpflege auf der „Alten Burg“ bei Langenenslingen, Landkreis Biberach gemacht worden waren, der Nachwelt zu erhalten. Insbesondere Teile einer mächtigen Mauer sollten gesichert und öffentlich zugänglich gemacht werden. Dabei stellte die Topographie den gut 30 Mitglieder zählenden Verein vor besondere Herausforderungen: Der Mauerabschnitt, der erhalten werden sollte, steht mitten im Wald und ist schwer zugänglich und mit Maschinen kaum erreichbar. Deshalb sicherten und restaurierten die Vereinsmitglieder 2018/2019 nach Feierabend und in ihrer Freizeit, in gut 3.700 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden, den ausgewählten Mauerabschnitt aus Originalmaterial an Ort und Stelle und von Hand. Seitdem kann man sich vor Ort ein Bild vom architektonischen Know-how der frühen Kelten machen.

    Hans Jürgen van Akkeren verkörpert einen neuen Typus von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Denkmalpflege. Er setzt moderne digitale Methoden sowohl für die Vermittlung als auch für die Organisation ehrenamtlicher Arbeit ein. Seit 2010 ist er Ehrenamtlicher Mitarbeiter der Landesarchäologie für den Landkreis Emmendingen. Bereits 1999 richtete er seine Homepage (Breisgau-Burgen.de) ein, die sich bis heute großer Beliebtheit erfreut und sehr zur Vermittlung archäologischen und historischen Wissens beiträgt. In Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege entwickelte er eine Internetplattform, die derzeit von 114 Ehrenamtlichen als Plattform für den Austausch untereinander und als Wissensspeicher genutzt wird. Hans Jürgen van Akkeren widmet sich mit großem Sachverstand der wissenschaftlich fundierten, zeichnerischen Rekonstruktion historischer Stätten. Autodidaktisch hat er dafür eine überzeugende Methode entwickelt: Auf Grundlage von digitalisierten Daten aus der Denkmalpflege und digitaler Geländemodelle erstellt er Pläne und historische Rekonstruktionen, die abschließend getuscht und aquarelliert werden. Die so entstandenen Zeichnungen und Filme stellt er der Landesarchäologie für Ausstellungen, Vorträge und Publikationen zur Verfügung. So profitiert zum Beispiel die große Ausstellung „freiburg.archäologie“ zum Stadtjubiläum Freiburgs entscheidend von seinen Werken. Auf seiner Homepage https://www.atelier-van-akkeren.de stellt er zu vielen Seiner Projekte verschiedene Beispiele vor.

     

    Archäologie-Preis Baden-Württemberg

    Der Archäologie-Preis wird seit 1981 alle zwei Jahre im Rahmen einer Festveranstaltung durch das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, die Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern e.V. und den Förderkreis für Archäologie in Baden e.V. verliehen. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Claus Wolf, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege, entscheidet eine Jury über die Vergabe des Preises. Die Wüstenrot Stiftung, die durch hochrangige Repräsentanten vertreten war, stiftet seit dem Jahr 2000 den Archäologie-Preis Baden-Württemberg.

     

     

  • Sonntag 17. Mai 2020 Exkursion zur Burg Kürnberg im Bleichtal

    Bleichheim

    Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren

     

    Die Veranstaltung ist abgesagt.

     

    Foto Lahrer Zeitung 2019-06-13
    Im mittelalterlichen Gewand erläuterte Hans-Jürgen van Akkeren (rechts) am 19. Mai 2019 ca. 60 Teilnehmern mittelalterliche Geschehnisse rund um die Kirnburg.
    Foto: Ehrmann Foto: Lahrer Zeitung

    2019 jährte sich der erste urkundliche Nachweis der Burg Kürnberg zum 800. mal. Dieses Jubiläum war Anlass sich mit dem Wahrzeichen des Bleichtals näher zu befassen. Mit neu gestalteten Informationstafeln wurde der aktuelle Forschungsstand zusammengetragen und für die Geschichtsinteressierten aus nah und fern aufbereitet.

    Über mehr als 400 Jahre war die Burg repräsentativer Wohnsitz, Befestigung, Herrschafts- und Verwaltungszentrum im nördlichen Breisgau. Von der einstigen stattlichen Burg Kürnberg zeugen heute nur noch Mauerreste, Geländespuren, einige Schriftquellen und archäologische Funde. Wer sich auf eine Entdeckungsreise einlässt, kann aber auch im Umfeld der einstigen Wehranlage viel Interessantes finden.

    Der Berg, auf dem die Kirnburg steht, heißt Kirnhalde, Kirnberg. Ein lang gezogener Bergrücken, der nach Westen sanft und nach Osten steil abfällt. Er gab der Burg ihren Namen. Auf der anderen Seite des Kirnbachtals liegen die „Kirnhalden“. Im westlichen Bereich vom Erzbuck und dem Holderau fanden sich die ersten Mühlsteine an ihrem Entstehungsort. Interessant ist die Tatsache, dass das alte mittelhochdeutsche Wort für Mühlstein „Kürn“, „Kürne“ und später „Kirn“ heißt. Die Kirnburg wird erstmals urkundlich am 16. November 1219 als „castro nostro Kvrinberc in prima porta“ erwähnt.

     

    Die Exkursion startet am Sonntag 17. Mai 2020 um 13:45 Uhr bei der Kirnburghalle in Bleichheim.

  • Vorträge 2020: Vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion

    Vorträge 2020 mit Hans-Jürgen van Akkeren und Dr. Bertram Jenisch

    Vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion

     

    vom archäologischen Befund zur Rekonstruktion
    3D-Rekonstruktion der mittelalterlichen Stadt Freiburg um 1200 von Hans-Jürgen van Akkeren

     

    Termine 2020: 31.01, 28.02., 18.03., 15.06., 13.0

    • 15.06.2020 Termin wird in den Herbst verlegt. Das Datum ist noch nich bekannt.
      Historischen Kaufhaus, Münsterplatz 24, 79098 Freiburg
      Stube des BGV
      Beginn 18:00 Uhr

      Dr. Bertram Jenisch, Hans-Jürgen van Akkeren, "Archäologischer Befund und digitale Rekonstruktionen von Burgen". Fallbeispiele aus dem Breisgau.
      ___________________________________________________________________

    • 13.09.2020
      Augustinermuseum Freiburg, Augustinerplatz, 79098 Freiburg
      Beginn 11:00 Uhr

      Der Ausstellungskurator Bertram Jenisch und Hans-Jürgen van Akkeren, Spezialist für digitale Rekonstruktion, schildern am Sonntag, 13. September, um 11:00 Uhr, im Augustinermuseum, wie auf der Grundlage archäologischer Ergebnisse die Vergangenheit zum Leben erweckt wird. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „freiburg.archäologie – 900 Jahre Leben in der Stadt“.

      Interessierte zahlen 2,50 Euro zuzüglich Eintritt.

    Änderungen vorbehalten


     

  • Warum Dialekt so wichtig ist - Allemannisch, Schwäbisch und Fränkisch

    Warum Dialekt so wichtig ist

    Allemannisch, Schwäbisch und Fränkisch

    31.01.2020 Landesschau Baden-Württemberg ∙ SWR Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg ist sprachlich ein sehr abwechslungsreiches Bundesland. Hier spricht man Allemannisch, Schwäbisch und Fränkisch. Kurpfälzisch etwa gehört zum Fränkischen, Ostälblerisch zum Schwäbisch. Dialekte haben einen sozialen Nutzen, aber es kann auch Nachteile bringen, Dialekt zu reden.

    Bild: SWR




  • Wertvolle archäologische Funde in Bad Krozingen

    Dr. Bertram Jenisch, Landesamt für Denkmalpflege Baden Württemberg

    Bad Krozingen, 04.06.2020

    Wertvolle archäologische Funde in Bad Krozingen

    Baden-TV Süd

    In der Innenstadt von Bad Krozingen sind in der vergangenen Zeit archäologisch wertvolle Funde zu Tage gefördert worden: Darunter sind Überreste römischer Besiedlung und eine mittelalterlichen Turmburg. Damit lässt sich die Ortsgeschichte des Kurorts nachvollziehen.

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