Presse2026

  • 15. April 2026 digitale Vortragsreihe der Bau- und Kunstdenkmalpfelge BW



    Eine Einladung der Bau- und Kunstdenkmalpfelge Baden-Württemberg

    Einladung zur digitalen Vortragsreihe „DenkMal am Mittwoch“

    Am Mittwoch, 15. April, von 11 bis 12 Uhr lädt die Bau- und Kunstdenkmalpflege Baden-Württemberg zur nächsten Veranstaltung der digitalen Vortragsreihe „DenkMal am Mittwoch“ ein.

    Unter dem Titel „Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in der baden-württembergischen Denkmalpflege“ spricht Dr. Gudula Mayr über die wichtige Rolle engagierter Bürgerinnen und Bürger beim Erhalt unserer Baudenkmäler.

    In Baden-Württemberg setzen sich zahlreiche Menschen in Vereinen, Stiftungen, Bürgerinitiativen, Genossenschaften, Bausyndikaten und Interessengemeinschaften aktiv für die Bewahrung des baukulturellen Erbes ein. Der Vortrag gibt auf Grundlage des Ehrenamtsforums vom 27. September 2025 sowie einer Umfrage zum Ehrenamt in der Denkmalpflege einen umfassenden Überblick über dieses bürgerschaftliche Engagement. Dabei werden auch aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze vorgestellt.

    Interessierte sind herzlich eingeladen.

    Die Anmeldung ist bis kurz vor Veranstaltungsbeginn über die Website der Denkmalpflege Baden-Württemberg möglich:

    Denkmalpflege Baden-Württemberg: Anmeldung DenkMal 4_2026


  • 15. Mai 2026 Vortrag: Die Zähringer – Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter in Neuenburg am Rhein

         

    Vortrag: Die Zähringer – Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter

    Referent: Dr. Heinz Krieg

    Am kommenden Freitag, den 15. Mai 2026 wird Dr. Heinz Krieg in Neuenburg a. R. einen Vortrag zum Thema „Die Zähringer – Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter“ halten. Der Vortrag ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Die Zähringer – Mythos und Wirklichkeit“, die derzeit in Neuenburg im Stadtmuseum zu sehen ist.

    Während die Staufer bereits in der Geschichtsschreibung ihrer Zeit zu Lichtgestalten verklärt wurden, etikettierte Otto von Freising die Zähringer demgegenüber in diffamierender Absicht als ‚Herzöge ohne Herzogtum‘. Wenn selbst in der modernen Forschung die Zähringerherzöge immer wieder als chronische Verlierer beurteilt werden, so wirkt auch darin noch das tendenziöse Bild der stauferfreundlichen Chronistik nach. Der Vortrag zielt daher darauf ab, die Zähringerherzöge im Spiegel der neueren Forschung erneut näher in den Blick zu nehmen.

    Dr. Heinz Krieg hat in Freiburg Geschichte und Philosophie studiert und ist Akademischer Rat an der Universität Freiburg (Professur für Mittelalterliche Geschichte I und Abteilung Landesgeschichte).

    Referent: Dr. Heinz Krieg (Freiburg)
    Thema: Die Zähringer - Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter
    Zeit: Freitag, 15. Mai 2026, 19.30 h
    Ort: Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss, Am Stadtgraben 1, 79395 Neuenburg am Rhein
    (in diesem Gebäude ist auch die Stadtbibliothek), zu diesem Vortrag gibt es keine Zoom-Übertragung.


    Eine Veranstaltung des Museums für Stadtgeschichte Neuenburg in Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte, dem Alemannischen Institut e.V. und dem Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V.



    Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
    Bertoldstr. 45
    79098 Freiburg
    Tel. 0761-15 06 75-70
    www.alemannisches-institut.de

  • 27.03. – 14.06.2026 | Doppelausstellung im Dreiländermuseum und auf Burg Rötteln

    Doppelausstellung im Dreiländermuseum und auf Burg Rötteln

    Spuren, Schätze, Sagen - Burgen am Oberrhein +
    Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie

     
    Burgruine Rötteln Westansicht

    27.03. – 14.06.2026

    Zum Interreg-Projekt ‚Burgen am Oberrhein‘ der Staatlichen Schlösser und Gärten BadenWürttemberg (SSG) und der Collectivité européenne d’Alsace (CeA) entstand diese Ausstellung, die in Lörrach als Doppelausstellung auf Burg Rötteln und im Dreiländermuseum zu sehen ist.

    Während auf der Burg Rötteln die Grabungsergebnisse des Projekts, von verschiedenen Burgen am Oberrhein, gezeigt werden, liegt der Schwerpunkt der Hebelsaal-Ausstellung im Dreiländermuseum bei den modernen Methoden der Archäologie.

    Sie haben besonders für die Frühgeschichte der Burg Rötteln, mit der Lage der Ringmauer, des Küchenareals und der Kapelle, wichtige neue Erkenntnisse erbracht.

    In einer begleitenden Vortragsreihe im Dreiländermuseum werden neue Methoden der Grabung und ihrer Dokumentation, der Geophysik sowie der Tierknochen- und Metallanalyse vorgestellt.

    Eintritt im Hebelsaal frei!


    Vortragsreihe Dreiländermuseum Lörrach

    Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Burg Rötteln – Neue Methoden in der Archäologie“

     

    Dienstag, 14. April 2026, 18 Uhr
    Vortrag: Aussagemöglichkeiten von Tierknochen zum Leben auf der Burg Rötteln
    Von Dr. Simon Trixl, Archäozoologie
    Tierreste wie Knochen, Geweihe oder Zähne liefern wertvolle Informationen zu Ernährung, Viehwirtschaft und Landschaftsgestaltung vergangener Zeiten. Der Vortrag zeigt Methoden der Archäozoologie und vermittelt, was die Funde von Burg Rötteln über das Leben auf der Burg verraten.

    Über den Referenten: Dr. Simon Trixl ist Fachreferent für Archäozoologie am Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und forscht seit vielen Jahren zu Viehwirtschaft und Kulturwandel in vormodernen Gesellschaften.

    Dienstag, 28. April 2026, 18 Uhr
    Vortrag: Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Burg Rötteln
    Von Dr. Katharina Herrmann, Historische Bauforschung
    Bauhistorische Untersuchungen ergänzen die archäologischen Grabungen und liefern neue Einsichten zu Ringmauer, Palas, Zwischenbau und Neuem Bau.

    Über die Referentin: Dr. Katharina Herrmann ist freiberufliche Bauforscherin mit Schwerpunkt auf mittelalterlicher Architektur in Südbaden.

    Dienstag, 12. Mai 2026, 18 Uhr
    Vortrag: Geophysikalische Untersuchungen und archäologische Befunde im Dialog
    Von Dr. Natalie Pickartz und Dr. Andreas Haasis-Berner
    Der Vortrag zeigt, wie geophysikalische Prospektionen und archäologische Grabungen zusammengeführt werden, um ein detailliertes Bild von Burg Rötteln zu gewinnen.

    Über die Referierenden: Dr. Natalie Pickartz ist Fachreferentin für geophysikalische Prospektion am Landesamt für Denkmalpflege, Dr. Andreas Haasis-Berner Archäologe des Mittelalters und der Neuzeit beim LAD Baden-Württemberg.

     

    Dienstag, 2. Juni 2026, 18 Uhr.
    Vortrag: Die Grablege Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg und Annas von Freiburg in der Kirche zu Rötteln
    Von Adila Garbanzo Léon M.A.
    Die spätgotischen Grabdenkmäler in der Röttler Kirche werden in ihrer künstlerischen und symbolischen Bedeutung vorgestellt. Sie geben Einblicke in Adel, Glaubensvorstellungen und die Kultur des Oberrheins im Spätmittelalter.

    Über die Referentin: Adila Garbanzo Léon ist Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt regionale Kunst- und Kulturgeschichte und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Augustinermuseum Freiburg.

    Abschlussveranstaltung:

    Sonntag, 14. Juni 2026, 11:30 Uhr
    Matinee: Bilanz eines interdisziplinären Forschungsprojekts auf Burg Rötteln
    Von Dr. Bertram Jenisch & Dr. Andreas Haasis-Berner, Landesamt für Denkmalpflege
    Abschlussvortrag mit den aktuellen Ergebnissen zur Baugeschichte der Burg und Einblicken in die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.

    Über die Referenten: Dr. Bertram Jenisch und Dr. Andreas HaasisBerner sind beide am Landesamt für Denkmalpflege BadenWürttemberg tätig. Dr. Jenisch ist Referent für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Dr. Haasis-Berner Archäologe des Mittelalters und der Neuzeit mit umfangreicher Erfahrung in der Erforschung mittelalterlicher Burgen und interdisziplinären Projekten.

    Flyer: Faltblatt Rötteln.pdf


  • 28.04.2026 Vortrag zur Burg Rötteln im Dreiländermuseum Lörrach

    Vortrag zur Burg Rötteln im Dreiländermuseum Lörrach

    Alle Grabungsschnitte - Mauerverlauf zwischen Vorderburg und nördl. Bergfried
    Foto: Hans-Jürgen van Akkeren 03.07.2023

    Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Burg Rötteln stehen im Mittelpunkt von einem Vortrag im Dreiländermuseum in Lörrach. Am Dienstag, 28. April 2026, um 18 Uhr spricht die Bauforscherin Katharina Herrmann im Hebelsaal über aktuelle Ergebnisse ihrer Untersuchungen.

    Im Fokus stehen laut Museum vor allem neue Erkenntnisse zur Oberburg. Diese basieren auf der Auswertung historischer Quellen sowie auf detaillierten Untersuchungen direkt am Bauwerk. Dabei konnten zentrale Aspekte zur Entwicklung der Anlage und zu späteren baulichen Veränderungen präzisiert werden. Vorgestellt werden unter anderem Ergebnisse zur Ringmauer, zum Palas, zu Zwischenbauten sowie zum sogenannten Neuen Bau.

    Die Referentin ist seit mehreren Jahren als freiberufliche Bauforscherin tätig und arbeitet schwerpunktmäßig in Südbaden. Ihre Arbeit umfasst neben bauhistorischen Analysen auch Archivforschung und Dokumentationen historischer Gebäude.

    Der Vortrag ist Teil einer fünfteiligen Reihe, die die Ausstellung zur Burg Rötteln begleitet. Die Ausstellung im Dreiländermuseum zeigt noch bis zum 14. Juni 2026 moderne Methoden der Archäologie und Denkmalforschung und deren Bedeutung für neue Erkenntnisse zur Geschichte regionaler Burgen.

    Thema: 
    Referentin: 
    Wann: 
    Wo: 
    Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Burg Rötteln
    Dr. Katharina Herrmann, Bauforscherin
    Dienstag, 28. April 2026, um 18 Uhr
    Lörrach, Dreiländermuseum, Basler Str. 143, 79540 Lörrach
  • 31. Mai 2026 Archäologisch-historische Stadtführung durch die Altstadt Kenzingen mit Hans-Jürgen van Akkeren



    Archäologisch-historische Stadtführung durch die Altstadt Kenzingen am 31. Mai 2026

    Entdecken Sie die Geheimnisse unserer Stadtgeschichte mit Hans-Jürgen van Akkeren

    2022-05-25 Kenzingen Klostergasse Stadtbächle Draufsicht
    Kenzingen, Klostergasse. Archäologischer Befund des Stadtbächles.
    Verfüllung abgetragen. Ansicht Nordost. Foto: Hans-Jürgen van Akkeren, 26. Mai 2022.

    Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Stadtarchäologie und erfahren Sie mehr über die mittelalterliche Stadtbefestigung in unserer historischen Altstadt Kenzingen. Am Sonntag, den 31. Mai 2026, um 14.00 Uhr, lädt Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, zu einer spannenden und fachkundigen Stadtführung ein, die unter dem Motto "Stadtarchäologie und Stadtbefestigung" steht.

    Diese einzigartige Stadtführung verspricht einen tiefen Einblick in die Archäologie unserer Stadt und die neuen Erkenntnisse, die während verschiedenen archäologischen Ausgrabungen in den letzten fünf Jahren zur mittelalterlichen Stadtbefestigung gewonnen wurden. Von verborgenen Befunden bis zu den Spuren vergangener Epochen – wir enthüllen gemeinsam die Geschichten, die unsere Stadt zu erzählen hat.

    Die Stadtführung startet vor dem historischen Rathaus in der Hauptstraße in Kenzingen. Von hier aus werden wir zu den historischen Plätzen unserer Stadt eintauchen und die Geheimnisse vergangener Zeiten enthüllen.

    Seien Sie dabei, wenn die Vergangenheit wieder lebendig wird und Kenzingen in einem neuen Licht erscheint. Diese fachkundige Führung ist eine einmalige Gelegenheit, mehr über unsere historische Altstadt und ihre Bedeutung zu erfahren.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Veranstalter: Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.
    Datum der Veranstaltung: Sonntag, 31. Mai 2026
    Beginn: 14.00 Uhr
    Treffpunkt: Vor dem Rathaus Kenzingen, Hauptstraße 15
    Unkostenbeitrag: Erwachsene 6 EUR; Kinder ab 16 Jahre: 3,- EUR. Anmeldung nicht erforderlich!
    Navi zur Veranstaltung: https://maps.app.goo.gl/nigQBDUp9GGKDVmM9

  • Alemannisches Institut Freiburg Sommersemester 2026



    Alemannisches Institut Freiburg Sommersemester 2026

    Wir freuen uns, Ihnen unser neues Programm vorstellen zu können.

    Besonders möchten wir auf unseren Themenschwerpunkt zu Vorderösterreich hinweisen. In diesem Rahmen findet nicht nur eine große Tagung in Bad Waldsee statt, sondern es werden auch zwei Exkursionen angeboten – in die Schweiz und ins Elsass. Außerdem gibt es wieder eine der beliebten Gemeinschaftsexkursionen mit der Gesellschaft Oberschwaben.

    Darüber hinaus erwarten Sie spannende Vorträge zum Elsass im Mittelalter und im Nationalsozialismus, zur Klima- und Vegetationsgeschichte der Region in Geschichte und Gegenwart sowie ein Kolloquium zum Freiburger Stadtbild.

    Wir hoffen, mit dieser Mischung aus Vorträgen und Exkursionen erneut Ihr Interesse zu wecken. Das Programm als PDF stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung – und freuen uns, wenn Sie es auch an weitere Interessierte weitergeben.

    Ein großer Teil unserer Veranstaltungen ist kostenlos. Das ist uns ein wichtiges Anliegen, denn der Zugang zu Bildung soll niederschwellig bleiben. Zugleich sind wir für die Realisierung unserer Projekte auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Wenn Sie unsere Arbeit schätzen, freuen wir uns über jede kleine oder große Spende. Die Kontoverbindung finden Sie im Anhang.

    Programm Sommersemester 2026: Semprogr_SoSe2026.pdf

    Spendenaufruf: SpendenaufrufAI.pdf

    Dr. R. Johanna Regnath (Geschäftsführerin)
    Alemannisches Institut Freiburg i.Br. e.V.
    Bertoldstr. 45
    79098 Freiburg
    Tel. 0761-15 06 75-70
    www.alemannisches-institut.de

  • Ehrenamt in der Denkmalpflege Baden-Württemberg

    logo_wahrewerte_LAD-BW   BW_RP-S

      

    Ehrenamt in der Denkmalpflege Baden-Württemberg

      

         

      

    März 2026 

    Liebe Engagierte in der Denkmalpflege,

    wir möchten Sie ganz herzlich begrüßen zu dieser ersten Ausgabe unseres neuen Newsletters für alle, die die Denkmallandschaft Baden-Württembergs lieben und sich für deren Erhalt einsetzen. Als Auftakt zur Neuausrichtung der Aktivitäten des Landesamtes für Denkmalpflege zur Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements in der Denkmalpflege fand im vergangenen September in Stuttgart im Beisein von Ministerin Nicole Razavi MdL das erste Ehrenamtsforum statt. Gerne möchten wir Sie heute über die Ergebnisse dieser Veranstaltung informieren und Ihnen vorstellen, welche Maßnahmen wir dieses Jahr mit Ihnen und für Sie umsetzen möchten.

    Herzliche Grüße,
    Ihr Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg

    AKTUELLES

    Dokumentation zum Ehrenamtsforum 

    Wir freuen uns sehr, dass wir nun die Dokumentation zum Ehrenamtsforum am 27.9.2025 in Stuttgart vorlegen können. In der Publikation sind auch die Ergebnisse zur Umfrage im Ehrenamt in der Denkmalpflege enthalten, die im Herbst 2025 durchgeführt wurde. Herzlich bedanken wir uns bei allen, die an der Veranstaltung und an der Umfrage mitgewirkt haben! Die PDF-Datei zum Download finden Sie hier: doku_ehrenamtsforum_2025 Sep.pdf  

    Ehrenamtsforum 27.09.2025 Impact Hub Stuttgart - Foto Ulrich Regenscheit LAD BW
    Ehrenamtsforum am 27.09.2025 im Impact Hub (Wizemann-Areal) in Stuttgart,
    Foto: Ulrich Regenscheit, Landesamt für Denkmalpflege

    Erste Denkmalstammtische starten in Kürze

    Voraussichtlich im Mai 2026 werden sich die ersten regionalen Denkmalstammtische treffen. Sie werden in Kooperation mit dem denkmalnetzBW durchgeführt und stärken die kleinräumige Vernetzung ehrenamtlich Aktiver in der Denkmalpflege. Sie bieten Gelegenheit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und für gemeinsame Aktivitäten wie Besuche von Denkmalen und Veranstaltungen. Die Denkmalstammtische werden vor Ort von Freiwilligen für Freiwillige koordiniert und durchgeführt. Weitere Informationen gibt es in Kürze in diesem Newsletter oder auf der neuen Seite zum Ehrenamt der Bau- und Kunstdenkmalpflege: LAD Ehrenamt Bau- und Kunstdenkmalpflege.


    TERMINE

    DenkMal am Mittwoch 4_2026: Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in der baden-württembergischen Denkmalpflege am 15.4.26

    Auf der Grundlage des Ehrenamtsforums am 27.9.2025 und der Umfrage zum Ehrenamt in der Denkmalpflege bietet der Online-Vortrag einen umfassenden Überblick über das bürgerschaftliche Engagement für Denkmale in Baden-Württemberg. Dabei werden auch Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze vorgestellt. Weitere Informationen gibt es im Veranstaltungskalender der LAD-Website: DenkMal am Mittwoch Nr. 4 Ehrenamt 

    Save the date: Ortsgespräch Ehrenamt am 11.7.2026

    Die beliebten Ortsgespräche am 2. Freitag im Juli werden zukünftig durch ein Ortsgespräch Ehrenamt am Folgetag erweitert. Erstmals wird es am Samstag, 11. Juli 2026, stattfinden. Wir freuen uns sehr darauf, beim Verein Zehntscheuer Ammerbuch-Entringen zu Gast zu sein, die Arbeit des Vereins und die vorbildlich sanierte Zehntscheuer kennenzulernen. Wie beim Ehrenamtsforum wird es ausreichend Zeit zum Austausch und zur Vernetzung geben, außerdem werden Themenwünsche aus dem Bereich der Fortbildung aufgegriffen. Näheres erfahren Sie demnächst in unserem Newsletter und auf der Homepage des Landesamts für Denkmalpflege. 

     Zehntscheuer in Ammerbuch-Entringen - Foto Laura Holzer
    Zehntscheuer in Ammerbuch-Entringen, Foto: Laura Holzer

    AKTUELLE AUSSCHREIBUNGEN

    Bewerbungsstart für die Förderung von denkmal aktiv-Projekten im Schuljahr 2026/27

    Das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz fördert seit mehr als zwanzig Jahren Schuljahresprojekte, die Denkmale als Lernorte nutzen und den Wert des kulturellen Erbes erkunden. Hier können sich ehrenamtliche Denkmalvermittler in Projekte mit Schulen einbringen. Der Bewerbungszeitraum für die Förderung von denkmal aktiv-Projekten im Schuljahr 2026/27 läuft noch bis zum 8. Mai. Die Bewerbungen sind von den Schulen zu erstellen. Weitere Informationen gibt es auf der Projektseite: Deutsche Stiftung Denkmalschutz denkmal aktiv

    Mikroförderprogramm: Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken.

    Die Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement nimmt fortlaufend Anträge für das Mikroförderprogramm zur Stärkung von Ehrenamt und Engagement entgegen. Gefördert werden Beträge von bis zu 1.500 € in strukturschwachen oder ländlichen Regionen. Weitere Informationen gibt es hier: Deutsche Stiftung Denkmalschutz Mikroförderprogramm

    Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen

    Das Programm der Robert Bosch Stiftung und des Bundesverbands Soziokultur möchte Menschen die Möglichkeit geben, den Mehrwert von Demokratie und Gemeinschaft wieder selbst zu erfahren. Dabei sollen Projekte und Aktionen dort stattfinden, wo Menschen sich häufig und gerne aufhalten: an Alltags- oder Freizeitorten. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 17. Mai. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Robert-Bosch-Stiftung: Programm Allzeitorte 

      

     

    Landesamt für Denkmalpflege
    im Regierungspräsidium Stuttgart
    Ref. 83.1 Inventarisation / Ehrenamt
    Berliner Straße 12
    73728 Esslingen (Neckar)
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     
  • Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg am Freitag, den 13.03.2026



    Eröffnung Zähringerausstellung in Neuenburg Freitag, 13. März 2026

    Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit

    Seit Dezember 2025 führt die Stadt Neuenburg am Rhein den offiziellen Namenszusatz „Zähringerstadt“. Anlässlich dieser Bewilligung durch das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg präsentiert das Museum für Stadtgeschichte noch einmal die Wanderausstellung „Die Zähringer. Mythos und Wirklichkeit“, die von Dr. Heinz Krieg, Dr. R. Johanna Regnath, Thomas Walz und Dr. Hans-Peter Widmann kuratiert wurde und seit 2018 durch die Zähringerstädte tourt. 

    Die Ausstellung wird am Freitag, 13. März 2026 um 19.30 Uhr im Museum für Stadtgeschichte durch Bürgermeister Jens Fondy-Langela und Dr. R. Johanna Regnath, Geschäftsführerin des Alemannischen Instituts Freiburg i.Br. e.V., eröffnet. Simone Kern, Leiterin des Museums für Stadtgeschichte, wird das Ausstellungsprojekt vorstellen. Die Eröffnung findet im 1. Obergeschoss des Museums statt.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Ausstellung ist im Anschluss vom 13. März bis 11. Oktober 2026 im Museum für Stadtgeschichte zu sehen

    Ort: Museum für Stadtgeschichte, Am Franziskanerplatz 4, 79395 Neuenburg am Rhein.

    Öffnungszeiten der Ausstellung: Sonntag und Mittwoch 14 – 17 Uhr

    Eintritt: Erwachsene 2,- € Kinder und Jugendliche frei

    Merken Sie sich auch schon den Vortrag von Dr. Heinz Krieg am 15. Mai 2026 vor: Als Teil des Rahmenprogramms spricht er über das Thema „Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter“ (19.30 Uhr, Neuenburg Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss). Dafür folgt noch eine gesonderte Einladung.

    Neuenburg am Rhein um 1500 - archäologisch-historische 3D Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren

    Rahmenprogramm


    Vortrag:
    15.05.2026, 19.30 Uhr, Bildungshaus Bonifacius Amerbach, Dachgeschoss Die Zähringer. Ein neues Herzogtum im hohen Mittelalter Dr. Heinz Krieg, Histor. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte Vortrag in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg. 

    Führung durch die Zähringer-Ausstellung

    Termine: Sonntag 17.5./11.10.2026, jeweils um 15.00 Uhr
    Treffpunkt vor dem Museum, keine Anmeldung erforderlich
    Museumseintritt 2,- Euro, die Führung ist kostenlos

    Histor. Stadtführung und Museumsrundgang

    Von Zähringer, Zünften und Zerstörung. Die Geschichte einer Stadt am Rhein
    Termine: Sonntag, 15.03./14.06.2026, jeweils um 15.00 Uhr

    Um 1175 durch Herzog Berthold IV. von Zähringen gegründet stieg die Stadt dank ihrer günstigen Lage am Rhein rasch zu einem regionalen Zentrum des Handels und der Politik auf. Wiederkehrende Hochwasser und die Kriege der Neuzeit hinterließen Spuren der Zerstörung. Historische Urkunden, archäologische Funde und Gemälde im Museum lassen die wechselvolle Geschichte der Stadt aufleben. Die anschließende Stadtführung zeigt wichtige Schauplätze der Geschichte auf.

    Treffpunkt: Museum für Stadtgeschichte, Franziskanerplatz 4

    Anmeldung zur Stadtführung

    Um Anmeldung wird gebeten. Kurzentschlossene sind willkommen. Anmeldung zu Führungen über Online-Formular unter www.neuenburg-touristik.de/stadtführung-anmeldung  
    Die Führungen finden unabhängig von der Teilnehmerzahl statt.

    Weitere Informationen:
    Tel.: 07631/791-284
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Plakat zur Ausstellung: Neuenburg_Zaehringer_Plakat_A3-2026-V3.pdf

    Flyer zur AusstellungNeuenburg_Zaehringer_Folder-2026-V4.pdf


  • LKA-BW: Ermittlungen wegen Kulturgutkriminalität - Ermittlungsbehörden sind einem mutmaßlichen Netzwerk gewerbsmäßiger Raubgräber auf der Spur

    LKA-BW: Ermittlungen wegen Kulturgutkriminalität - Ermittlungsbehörden sind einem mutmaßlichen Netzwerk gewerbsmäßiger Raubgräber auf der Spur

    Landeskriminalamt Baden-Württemberg

    Stuttgart (ots), 23.04.2026

    Symbolbild, LKA BW
    Symbolbild, LKA BW

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt-Baden-Württemberg führen ein umfangreiches Ermittlungsverfahren im Bereich der mutmaßlich organisierten Kulturgutkriminalität. In diesem Zusammenhang wurden am 22. April 2026 zeitgleich Durchsuchungsmaßnahmen in mehreren Bundesländern sowie in Österreich durchgeführt. Die Beschuldigten stehen im Verdacht insbesondere gegen das Kulturgutschutzgesetz verstoßen zu haben. Dieses verbietet das Inverkehrbringen und den Handel von Kulturgut, wenn dieses ohne behördliche Genehmigung geborgen oder unrechtmäßig erlangt wurde.

    Es besteht der Tatverdacht, dass ein international agierendes kriminelles Netzwerk über einen längeren Zeitraum hinweg systematisch archäologische Kulturgüter illegal geborgen und gewerbsmäßig in den Handel eingebracht hat.

    Unter Koordination des Landeskriminalamts Baden-Württemberg wurden insgesamt 19 Objekte im Bundesgebiet und in Österreich durchsucht. Die Maßnahmen erstreckten sich auf Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Rheinland-Pfalz, sowie Niederösterreich. Sie erfolgten in enger Zusammenarbeit und mit Unterstützung einer Vielzahl nationaler und internationaler Fachinstitutionen, darunter das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg, das Württembergische Landesmuseum, die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das Bundeskriminalamt, mehrere Landeskriminalämter sowie Polizeibehörden aus Österreich.

    Durchsucht wurden Wohn- und Geschäftsräume. Hierbei wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Unter anderem fanden die Ermittlerinnen und Ermittler eine Vielzahl archäologischer Gegenstände. In einem Gebäude wurden zudem historische Schusswaffen sichergestellt. Die Untersuchung der sichergestellten Gegenstände dauert an.

    Auf die Spur der Täter, die arbeitsteilig und in wechselnden Gruppierungen agiert haben sollen, um die Kultur- und Kunstschätze illegal zu beschaffen und zu verkaufen, kamen die Ermittler des Landeskriminalamts Baden-Württemberg im Juni 2025. Bei zwei Tatverdächtigen wurden damals eine Vielzahl archäologischer Objekte sichergestellt, darunter befanden sich nach einer ersten Einschätzung auch bedeutsame Kulturschätze.

    Nach bisherigem Ermittlungsstand sollen die Täter gezielt archäologisch bedeutsame Fundorte in Deutschland, Österreich und Spanien aufgesucht haben, um dort mit Metalldetektoren und teilweise auch durch Unterwassererkundungen Kulturgüter illegal zu bergen. Diese Objekte sollen anschließend über längere Zeiträume hinweg gewerbsmäßig veräußert worden sein.

    Neben dem materiellen Verlust, den der illegale Kulturgüterhandel durch den Entzug aus dem öffentlichen Zugriff verursacht, wiegen die damit verbundenen Verluste für die Wissenschaft häufig noch schwerer. Bei den Raubgrabungen kommt es zum Verlust des sogenannten Fundkontexts. Archäologische Objekte entfalten ihren wissenschaftlichen und somit historischen Wert erst im Zusammenhang mit ihrer Lage, Schichtung und Umgebung. Wird dieser Kontext zerstört, ist der Erkenntnisverlust irreversibel.

    "Kulturgüter sind mehr als historische Objekte. Sie sind Ausdruck unserer kulturellen Entwicklung und kollektiven Erinnerung. Das Kulturgutschutzgesetz definiert Kulturgut daher bewusst weit - als bewegliche Gegenstände von künstlerischem, geschichtlichem oder archäologischem Wert", erläutert die Leiterin der Pressestelle des LKA, Lisa Schröder.

    "Illegale Sondengänge und Raubgrabungen sind keine harmlose Freizeitbeschäftigung. Wer ohne Genehmigung gezielt nach archäologischen Objekten sucht und diese an sich nimmt oder veräußert, begeht eine Straftat. Auch das häufig vorgebrachte Argument, man "rette" Kulturgüter, greift nicht. Viele Fundstellen sind der Wissenschaft bekannt und werden bewusst nicht ausgegraben, um sie für zukünftige Forschungsmethoden zu erhalten. Unkontrollierte Eingriffe führen hingegen zur dauerhaften Zerstörung wertvoller Informationen."

    Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, aktiv zum Schutz des kulturellen Erbes beizutragen und ohne behördliche Genehmigung keine eigenständigen Grabungen durchführen. Archäologische Funde sind unverzüglich den zuständigen Behörden zu melden.

    Rückfragen bitte an:

    Staatsanwaltschaft Stuttgart
    Pressestelle
    Erste Staatsanwältin Stefanie Ruben
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Telefon: 0711 8953-1004

    Landeskriminalamt Baden-Württemberg
    Pressestelle
    Kriminaloberrätin Lisa Schröder
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Telefon: 0711 5401-2044

    Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110980/6261444


  • Presse 2026

    Pressemitteilungen 2026

  • Termine für 2026 historische Stadtführungen in Waldkirch und auf die Kastelburg

    Historische Stadtführungen in Waldkirch und auf die Kastelburg 2026

    Geschichtstheaterführungen

    Termine „Mit Theres‘ im Kaiserfieber“- Eine Zeitreise ins Jahr 1880

    Theres im Kaiserfieber

    Mit der Hausmagd durch die aufstrebende Amtsstadt.
    Warten auf Kaiser Wilhelm I., zu Besuch in Waldkirch, eine Begegnungen mit damaligen Zeitpersonen.
    • Freitag, 10.04.2026, 19 Uhr

    • Freitag, 08.05.2026, 19 Uhr

    • Freitag, 05.06.2026, 19 Uhr

    • Freitag, 25.09.2026, 19 Uhr

    Beginn aller Stadtführungen 19 Uhr, Treffpunkt vor dem Gebäude Kirchplatz 2 (Außenstelle Kita Regenbogen; Kirchplatz Ecke Kandelstraße)
    Dauer ca. 2 Std.; 4-6 Mitwirkende
    Erwachsene 9 €, Kinder 10-14 Jahre 5 €

     

    Termine „Mit Torwächters Weib durchWaldkirch“. Eine Zeitreise in die Renaissance um 1530.

    Mit Gewand und Barett

    • Freitag, 22.05.2026, 19 Uhr

    • Freitag, 17.07.2026, 19 Uhr

    • Freitag, 07.08.2026, 19 Uhr

    • Freitag, 16.10.2026, 19 Uhr

    Beginn aller Stadtführungen 19 Uhr, Treffpunkt vor dem Gebäude Kirchplatz 2 (Außenstelle Kita Regenbogen; Kirchplatz Ecke Kandelstraße)
    Dauer ca. 2 Std.; 4-6 Mitwirkende
    Erwachsene 9 €, Kinder 10-14 Jahre 5 €


    Burgführungen
    Termine „Mit dem Türmer auf die Kastelburg“. Eine Zeitreise in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts.

    Dauer ca. 4 Stunden, 9-13 Mitwirkende, mittelalterlicher Imbiss inbegriffen

    Türmerführungen
    • Freitag, 31.07.2026, Abendtürmer, 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen

    • Samstag, 01.08.2026, Abendtürmer, 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen

    • Freitag, 04.09.2026, Abentürmer, 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen

    • Samstag, 05.09.2026, Familientürmer, 13 Uhr, Treffpunkt Marktplatz Marienbrunnen
      (bei schlechtem Wetter 06.09.2026)

    Beginn Abendführung jeweils 19 Uhr, Treffpunkt Marktplatzbrunnen
    Erwachsene 15 €, Kinder (Teilnahme erst ab 10 Jahren möglich) bis 14 Jahre 10 €

    Beginn Familienführung 13 Uhr Treffpunkt Marktplatzbrunnen
    Dauer ca. 4 Std.; 9-11 Mitwirkende
    Erwachsene 15 €; Kinder bis 3 Jahre frei; 4-14 Jahre 10 €;
    Familienkarte (2 Erwachsene und alle eigenen Kinder) 35 €



    Alle Termine mit Voranmeldung
    Kontakt:
    Tourist-Information, D-79183 Waldkirch, Marktplatz 1-5
    Tel.: 07681/19 433 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    https://www.stadt-waldkirch.de/start/stadtinformation+und+tourismus/stadtfuehrungen.html



     

  • Vortrag 10. April 2026: Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt. Referent Hans-Jürgen van Akkeren



    Pressemitteilung

    Vortrag: Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt

    Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. lädt zum Vortrag von Hans-Jürgen van Akkeren ein

    Im Rahmen des 50. Jubiläums unseres Vereins lädt der Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. zu einem besonderen Vortrag über die frühen Ursprünge der Stadt Kenzingen ein.

    Unter dem Titel „Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt“ spricht Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege, am 10. April 2026 im evangelischen Gemeindehaus, Offenburger Straße, Kenzingen.

    Im Mittelpunkt des Vortrags stehen neue archäologische und historische Erkenntnisse zur Entwicklung Kenzingens vor und nach der Stadtgründung durch Rudolf II. von Üsenberg im Jahr 1249. Beleuchtet werden dabei unter anderem die Bedeutung der sogenannten Kenzinger Burg („Kuppelburg“), die Rolle der Herren von Kenzingen und der Üsenberger, die Verbindung zum Kloster Andlau sowie die Entstehung des Frauenklosters Wonnental.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Ergebnissen der Stadtarchäologie. Hans-Jürgen van Akkeren wird von Befunden berichten, die in den Jahren 2019 bis 2025 bei Baumaßnahmen in Kenzingen dokumentiert werden konnten. Dazu zählen unter anderem neue Nachweise zur inneren und äußeren Stadtmauer, zum mittelalterlichen Stadtbächle sowie zur Funktion der Kleinen Elz als Teil der historischen Stadtbefestigung. Die Funde eröffnen spannende Einblicke in die mittelalterliche Stadtstruktur und den Alltag der Menschen in Kenzingen.

    Der Vortrag zeigt eindrucksvoll, wie eng Landschaft, Herrschaft, Klosterwesen und Stadtentwicklung miteinander verknüpft waren – und wie neue archäologische Entdeckungen unser Bild von der Geschichte Kenzingens erweitern.

    Der Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V. freut sich auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.

    Veranstaltung: Vortrag „Neue Erkenntnisse zur Geschichte Kenzingens – Die Ursprünge einer Stadt“

    Referent: Hans-Jürgen van Akkeren, ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege
    Datum: Freitag, 10. April 2026
    Beginn: 19:00 Uhr
    Ort: evangelischen Gemeindehaus, Offenburger Straße 21, Kenzingen.
    Navigation: https://maps.app.goo.gl/kF4JsSFKFY5uRLda8 

    Heimat- und Verkehrsverein Kenzingen e.V.

  • Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“ mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren am 26. April 2026

    Wanderexkursion „Im Schatten der Burg Kürnberg“ mit Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren am 26. April 2026

    Hans-Jürgen van Akkeren Burgführer der Kirnburg und ehrenamtlich Beauftragter der Archäologischen Denkmalpflege Kirnburg Nordost Ansicht Bauphase 2

    Die Kirnburg, ein geschichtsträchtiges Wahrzeichen des Bleichtals, lädt Besucher ein, am 26. April an einer fesselnden Wanderexkursion teilzunehmen. Unter der Leitung des erfahrenen Burgführers Hans-Jürgen van Akkeren können Teilnehmer in die reiche Vergangenheit eintauchen, die die Mauern dieser imposanten Burg umgibt.

    Die Exkursion beginnt um 13:40 Uhr an der Kirnburghalle in Bleichheim und führt die Teilnehmer über den Kirnberg bis zur beeindruckenden Burgruine. Während des Weges wird Burgführer Hans-Jürgen van Akkeren spannende Einblicke in die Geschichte der Herrschaft Üsenberg und ihrer Burg „Kvrinberc“ geben. Von der Mühlsteinproduktion bis hin zur Wasserversorgung der Burg - die Tour bietet einen facettenreichen Blick auf die Vergangenheit dieser Region.

    Nach der Wanderung lädt der Weinhof WeinJuBella der Bleichtäler Winzer eG und Bleichheimer Freunde der Burg Kürnberg zu einer kleinen Stärkung auf der Kirnburg ein, die gegen eine Spende für das leibliche Wohl erhältlich ist.

    Der Unkostenbeitrag für die Teilnahme beträgt 6,- € für Erwachsene, während Kinder bis 16 Jahre kostenlos teilnehmen können. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, jedoch wird festes Schuhwerk empfohlen, da die Teilnahme auf eigene Gefahr erfolgt.

    Die Wanderexkursion ist nicht kinderwagentauglich.

    Verpassen Sie nicht diese einzigartige Gelegenheit, die Geschichte und die Schönheit der Kirnburg zu entdecken. Weitere Informationen zur Wanderexkursion finden Sie unter dem folgenden Link www.kirnburg.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Treffpunkt: Parkplatz Kirnburghalle Bleichheim, Hilariusstraße.
    Beginn der Exkursion: 26. April 2026 um 13:40 Uhr
    Beitrag: 6 EUR/Erwachsene; 3 EUR Kinder ab 16

    Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

    Navigation zum Treffpunkt: https://maps.app.goo.gl/tP1NrZi3zJvceMBG7 

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